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Trendwechsel bei spanischen PV-Wechselrichtern

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Während der Schweizer Hersteller Sputnik Engineering in den vergangenen Jahren vor allem Zentralwechselrichter für Freiflächensysteme nach Spanien verkauft hat, entwickeln sich seit Mitte 2009 die SolarMax-Strangwechselrichter zum neuen Bestseller.

Biel, 18. November 2009. In Spanien errichten die Installateure seit Mitte 2009 zunehmend PV-Anlagen auf Industriedächern, was nach kleineren Wechselrichtern verlangt. Denn das neue Königliche Dekret RD 1578/2008 deckelt den Zubau von Photovoltaikanlagen und reduziert insbesondere die Zahl der großen Freiflächenanlagen. „Wir haben ein großes Wechselrichter-Portfolio mit Leistungen von 1,8 Kilowatt bis 1 Megawatt und sind schon lange auf dem spanischen Markt etabliert. Daher konnten wir uns problemlos an die neuen Anforderungen anpassen“, erklärt Fernando Sánchez García, Geschäftsführer von Sputniks spanischer Niederlassung Sputnik Engineering Ibérica S.L.U.

Allein sein Kunde Sofos Solar aus Lleida will in den kommenden sechs bis neun Monaten 30 PV-Anlagen mit SolarMax-Strangwechselrichtern bauen. Die größte von ihnen leistet 350 Kilowatt. „Sputnik Engineering ist eine zuverlässige Firma und wir vertrauen der Marke SolarMax“, erklärt Sofos Solar-Geschäftsführer Juan Mayoral. „Bei Sputniks Strangwechselrichtern haben uns sowohl die technischen Spezifikationen als auch das Preisleistungsverhältnis und die auf zwölf Jahre verlängerbare Garantie überzeugt. Zudem hat Sputnik in Spanien eine hervorragende Infrastruktur aufgebaut und bietet einen umfassenden Service und Support.“ In den vergangenen Monaten hat Sofos Solar bereits zehn PV-Anlagen mit Leistungen zwischen 8,8 und 100 Kilowatt mit SolarMax-Strangwechselrichtern gebaut.

Fernando Sánchez sieht der weiteren Entwicklung des spanischen Solarmarkts positiv entgegen. „2009 war für die gesamte PV-Branche ein schwieriges Jahr. Neben den fallenden Modulpreisen und der Kreditklemme wurden die Installationen hierzulande noch durch bürokratische Hürden erschwert.“ Für 2009 rechnet der Spanienchef in seinem Heimatland daher nur mit einem Photovoltaikzubau von insgesamt 150 bis 200 Megawatt. Seit dem zweiten Halbjahr 2009 gehe es jedoch wieder in großem Maße aufwärts. „Dank der stabilen Vereinbarungen mit unseren Kunden bin ich für 2010 sehr optimistisch“, sagt er.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mariam Städing, verantwortlich.

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