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Europäische Forschungs- und Bildungsinstitute setzen auf IP-Infrastruktur von Juniper Networks

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Mit 17 zusätzlichen Netzwerk-Installationen verstärkte Präsenz in der europäischen R&E community (research and education)


München, 4. März 2003. Juniper Networks, Inc. (NASDAQ: JNPR) hat weiteres Equipment an Forschungs- und Bildungsinstitute in Europa ausgeliefert. In 17 zusätzlichen Forschungs-Netzwerken können dadurch Akademikern fortschrittliche IP-Dienste zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt verlassen sich mittlerweile über 40 Forschungs- und Entwicklungs-Netzwerke in Europa auf Tech-nologie von Juniper Networks.

Über diese Infrastruktur sind Applikationen mit Anforderungen wie hohe Bandbreite und Quality of Service (QoS) möglich. Beispiele hierfür wären GRID computing, Echtzeit-Parallelverfügbarkeit von Bildmaterial (medizi-nischer und astronomischer Bereich), Unterrichts-Rundfunk sowie Multicast-Videoconferencing.

Die Netzwerke der europäischen Forschungs- und Bildungsinstitute sind mehrschichtig. Es gibt ein pan-europäisches Netzwerk, verschiedene nationale Netzwerke, regionale Netzwerke und Metropolitan Area Networks (MANs), Community-Forschungs-Netzwerke sowie Univer-sitäts-Netzwerke.

Infrastruktur von Juniper ist auf allen drei Ebenen vertreten. Folgende europäische Institutionen sind im Moment versorgt:

• GEANT (Dante), das pan-europäische Netzwerk mit über 30 nationalen Netzen im Verbund.
• Nationale Netze wie RedIRIS in Spanien, ARNES in Slowenien, Funet in Finnland, HEAnet in Irland und VTHD in Frankreich.
• MANs und regionale Netze wie CYFRONET in Polen, LGFL (London Grid for Learning) in England, RAP (Réseau Académique Parisien) in Frankreich, MAN der Universität Pisa in Italien und RECETGA (Rede de Ciencia e Tecnolíxa de Galicia) in Spanien.
• Forschungs-Laboratorien und Universitäten wie CNR und Universität Pisa in Italien, Universität Erlangen bzw. Frankfurt in Deutschland, Universität Juan Carlos, Politécnica de Madrid, Politécnica de Catalunya sowie Navarra in Spanien, IMAG und GET (Groupement des Ecoles de Télécoms) in Frankreich, Universität Warschau in Polen, CERN (European Organization for Nuclear Research) in Genf.

Alle diese Netzwerke verwenden Routing-Plattformen der M- oder T-Serie von Juniper Networks. Zusammen mit der Internet-Operating-Software JUNOS sind zuverlässige, sichere und leistungsfähige IP-Dienste möglich. Die Institute können mit dieser Architektur auch simultan IPv6- und IPv4-Datenverkehr auf demselben Router abfertigen. Dienste wie IP-Multicast, Quality of Service (QoS) und Layer 2 MPLS VPNs werden ohne Performance-Verlust angeboten.

„Die Juniper-Plattformen bietet uns dank der klaren Trennung von Routing- und Paket-Processing eine Infrastruktur für Dienste in Leitungs-Geschwindigkeit“, so Dai Davies, General Manager bei Dante. „Dieselbe Version von JUNOS-Betriebssoftware läuft auf beiden Plattformen der M- und T-Serie und damit stabil beziehungsweise hoch verfügbar. Dies ist bei über 3.000 Organisationen in unserem Netzwerk von lebenswichtiger Bedeutung“.


Über Juniper Networks
Juniper Networks ist industrieweit führend bei der Umsetzung von Netzwerk-Innovationen in profitable Lösungen für eine zuverlässige Bereitstellung von skalierbaren Internet-Diensten im Core-, Edge-, Mobil- und Kabel-Bereich moderner öffentlicher Netze. Die Hauptniederlassung von Juniper Networks befindet sich in Sunnyvale, Kalifornien. Weitere Informationen über das Portfolio sowie zu Dienstleistungen unter www.juniper.net.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Arno Glompner, verantwortlich.

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