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Die klassische Pilotenbrille: Erschwingliche Präzisionsarbeit

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Fünf Wochen Arbeit und zweihundert Arbeitsschritte stecken in jeder Randolph Aviator


Wie sieht die perfekte Sonnenbrille aus? Wahrscheinlich ist es die Randolph Aviator, einer der absoluten Klassiker in Sachen Design und Stammgast in zahlreichen Hollywood-Filmen. Sie ist die meistproduzierte Sonnenbrille der Welt und Inbegriff der klassischen Fliegerbrille – völlig zurecht, ist sie doch seit langen Jahren die Standardbrille von Piloten der US Airforce.

Diese wählen sie jedoch nicht aufgrund ihres zeitlos guten Aussehens, sondern wegen ihrem perfekten Sitz, präziser Verarbeitung und besten technischen Eigenschaften: Der gerade Bajonettbügel gewährleistet leichtes Aufsetzen bei Helm- oder Headset-Benutzung, das Mineralglas ist unempfindlich und in bester optischer Qualität gefertigt.

Jede Aviator ist ein Stück Handwerkskunst

Die Qualität ist bei jeder Aviator Ergebnis eines aufwändigen und für viele Neukunden überraschend langwierigen Fertigungsprozesses: Bevor sie in den Verkauf kommt, liegt hinter jeder Brille ein insgesamt fünfwöchiger Herstellungsprozess mit über zweihundert Arbeitsschritten. Und dennoch ist sie erschwinglicher, als die meisten Interessenten denken: Bereits für 79 € gibt es sie bei Siebert Luftfahrtbedarf (www.siebert.aero). Der Fachanbieter für Piloten und Flugsportbegeisterte liefert bereits seit über 50 Jahren hochwertige Produkte zu bestem Preis-Leistungs-Verhältnis und hat von der Aviator gleich mehrere verschiedene Ausführungen in seinem Sortiment: Neben dem Standardmodell mit 55mm-Gläsern auch die Variante mit 52mm-Gläsern. Beide Modelle gibt es zudem mit vergoldetem oder verchromtem Gestell. Der Lieferumfang umfasst jeweils auch eine stabile Brillenbox sowie einem Wartungsset mit Schrauben, Schraubendreher und Ersatz-Nasenauflagen. So bleibt die Freude am Designklassiker auch nach vielen Flugstunden und Jahren erhalten.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Siebert, verantwortlich.

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