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Barfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung |

75 % der Chemie- und Energie-Manager halten Kürzungen von Abfindungen für politisch durchsetzbar

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Einkommensverzicht von bis zu 30 %, um den eigenen Job zu sichern

Mülheim, 01. Dezember 2009***** Das Thema "Top-Manager-Gehälter" ist seit Monaten ein Dauerbrenner. Mitarbeiter, besonders aber die Medien und die Öffentlichkeit reagieren diesbezüglich derzeit sehr sensibel. Millionenschwere Abfindungen sind eben nicht gut kommunizierbar, wenn gleichzeitig Tausende ihren Job verlieren. In den Führungsetagen der Chemie- und Energiebranche sind die Meinungen hinsichtlich der Begrenzung der Vorstandsgehälter angeschlagener Unternehmen durchaus geteilt. Das ergab eine aktuelle Umfrage der internationalen Managementberatung Barfeld & Partner GmbH, an der 6.000 Fach- und Führungskräfte der Energie- und Chemiebranche teilgenommen haben. Nur eine knappe Mehrheit (52 Prozent) der Befragten findet diese Maßnahme sinnvoll und richtig. 48 Prozent der Umfrageteilnehmer sind dagegen der Ansicht, dass eine solche Begrenzung nicht zielführend sei und nichts bringen würde. Gleichzeitig sind 75 Prozent der befragten Manager aber von der politischen Durchsetzbarkeit der Kürzung von Abfindungen für Top-Manager insolventer Unternehmen überzeugt. Ein Viertel glaubt nicht daran. Hier sind es in erster Linie die Manager aus den Energieunternehmen, die sich eine Einigung der politischen Kräfte zur Lösung dieses Themas nicht vorstellen können.

Mit der Bedrohung des Arbeitsplatzes konfrontiert, bieten einige Unternehmen ihren Mitarbeitern an, auf einen Teil ihres Einkommens zu verzichten, um den eigenen Job zu sichern. Nach dieser Option gefragt, antworten immerhin 20 Prozent der Teilnehmer, sie würden definitiv nicht auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Diejenigen, die einen Verzicht in Kauf nehmen würden (oder müssen), würden im Durchschnitt auf 15 Prozent ihres Einkommens verzichten. Signifikante Unterschiede zwischen den Branchen gibt es nicht. Einige der Befragten würden sogar auf 30 Prozent ihres heutigen Einkommens verzichten, um dadurch den eigenen Arbeitsplatz zu sichern.

Während rund 42 Prozent der befragten Manager offen für einen Wechsel sind, geben aber nur 4 Prozent die Krise als Auslöser für ihre Bereitschaft zur Neuorientierung an. Die meisten - immerhin 58 Prozent - können sich derzeit keinen beruflichen Wechsel vorstellen

"In der Gruppe der Wechselbereiten sind es die Chemiemanager, die sich - vermutlich aufgrund der teilweise ernst zu nehmenden Lage einzelner Branchensegmente - eher einen Jobwechsel vorstellen können, als ihre Kollegen aus der Energie", erklärt Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Barfeld & Partner GmbH.



Barfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung
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