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Verbesserung der Infrastruktur Zentralamerikas

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Mittelamerika feilt an seiner Infrastruktur, um die Verbindungen zwischen den Städten und Dörfern der mittelamerikanischen Länder zu verbessern und die Erreichbarkeit für Besucher zu vereinfachen.

Die Interamerikanische Entwicklungsbank unterstützt diese Verbesserungen, indem sie der Regierung von Mittelamerika ein Darlehen über 10 Millionen Dollar (6,63 Millionen Euro) angeboten hat, damit sie innerhalb von fünf Jahren zwischen Puebla (Mexiko) und Panama eine Straße bauen können.
Im Falle von Nicaragua hat die Entwicklungsbank einen zusätzlichen Finanzierungsbetrag von 43,5 Millionen Dollar (ungefähr 28,83 Millionen Euro) als erweitertes Darlehen vorgesehen, um Zivilbauwerke im Sinne von Wiederinstandsetzungen, Ausbauten und Asphaltierung der vorgesehenen Schnellstraße, mit dem Ziel die verschiedenen Regionen des Landes einzugliedern und zur wirtschaftlich und sozial tragbaren Entwicklung beizutragen, zu bauen. Mit dieser Finanzierung sollen die Schnellstraße von Viejo, Tonalá, Puerto und Morazán saniert werden und es werden die Straßen verbessert, die die Provinzen von Jinotega, Matagalpa und León verbinden und es wird die Verkehrinfrastruktur zwischen Acoyapa, San Carlos und der Grenze von Costa Rica integriert.
Auch Honduras hat einen Kredit über 50 Millionen Dollar ( 33,13 Millionen Euro), seitens der Interamerikanischen Entwicklungsbank erhalten. Damit soll der Sektor Landwirtschaft angekurbelt werden, wozu die Straße von Tegucigalpa nach Puerto Castilla benötigt wird. Dieser Sektor beinhaltet außerdem den Tourismusbereich, welcher die Dörfer von El Progreso, Tela, La Ceiba, Saba und Puerto Castilla Tocoa umfasst. Dadurch wird die Förderung der wirtschaftlichen und sozioökonomischen Entwicklung der ländlichen Regionen voran getrieben, welche im Landwirtschaftssektor oder im Tourismussektor integriert sind.
In Guatemala wurde erst kürzlich mit dem Projekt " Querstraße des Nordens " (La Franja Transversal del norte) begonnen, dass die zentralamerikanische Bank für wirtschaftliche Integration (BCIE) finanziert. Das Projekt hat den Bau einer 326 km langen Schnellstraße im Fokus, die die Atlantikküste mit der mexikanischen Grenze verbinden soll.
All diese Projekte zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, sollen den Austausch von Einheimischen und Besuchern zwischen den verschiedenen Städten und Ländern vereinfacht ermöglichen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Schulz, verantwortlich.

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