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Business Coaching via VoIP

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Wenn Manager sich in einer inneren Krise befinden, hilft ein Perspektivwechsel - Peter Sprenz von sprenzconsult weiß Wege aus der Krise

Großkarolinenfeld, 7. Dezember 2009 - Eine schwache Wirtschaft, stagnierende oder rückläufige Umsätze sowie Unternehmensinsolvenzen bei Geschäftspartnern machen den deutschen Chefs zu schaffen. Viele Geschäftsführer geraten emotional immer stärker unter Druck - eine innere Krise ist vorprogrammiert. Auswege aus der Krise weiß Peter Sprenz von sprenzconsult. Der zertifizierte Online-Coach ist auf das Coaching von Unternehmern und Managern spezialisiert. Via VoIP, Internettelefonie, ist er sofort zur Stelle, wenn es beim Chef brennt. Mit lösungsfokussiertem Kurzzeitcoaching (LFK) begleitet Peter Sprenz seinen Klienten. Er verhilft zum Perspektivwechsel; oft der erste Schritt hin zur Lösung der Probleme.

Laut statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen von Januar bis August 2009 um 15,5%. Ein Ende ist noch nicht absehbar. Unternehmer und Manager stehen daher immer noch unter großem Druck, ihr Unternehmen heil durch die Wirtschaftskrise zu führen. Mitarbeiter wünschen sich eine klare Führung, Stakeholder und Partner wieder solide Umsätze. Der Geschäftsführer ist derzeit der gefragteste Mann im Unternehmen; er muss Lösungen präsentieren, die alle Parteien befriedigen. Er weiß, wenn er versagt, steht sein Unternehmen auch vor der Insolvenz. Diese Perspektive löst oft auch eine innere Krise aus, die das Unternehmensoberhaupt allein nicht mehr bewältigen kann. Hier setzt das Business Coaching von Peter Sprenz von sprenzconsult an. Der frühere Headhunter, langjährige Business Coach und zertifizierte Onlinecoach bietet professionelle Begleitung via VoIP, Internettelefonie. Die Vertraulichkeit wird durch die VoIP-Software von comfidence gesichert. VoIP ersetzt besonders in Ausnahmesituationen bestens den zeitaufwändig zu organisierenden persönlichen Kontakt. Klienten berichten außerdem, dass sie Coaching am PC im Vergleich zum persönlichen Kontakt effizienter und in bestimmten Situationen auch weniger emotional wahrnehmen. Auf Wunsch bietet Peter Sprenz auch Coaching übers Telefon.

"Jeder ist schon einmal vor der Situation gestanden, sich völlig überfordert zu fühlen, sich in einem Problem zu verrennen und nicht mehr aus eigenem Antrieb herauszukommen. Im Privatleben ist es leichter, sich zu öffnen. Ich spreche mit meiner Frau, rufe meinen Freund an oder meinen Vater - eben eine mir vertraute Person - und erkläre ihnen meine ausweglose Situation. Allein darüber zu sprechen, tut schon gut. Zudem kann der Freund als Außenstehender Horizonte eröffnen, Tipps geben, einen Perspektivwechsel eröffnen", skizziert Peter Sprenz, Coach von sprenzconsult. "Ein Unternehmer oder Manager kann sich aber intern an niemanden wenden. Er ist auf externe Lösungskompetenz angewiesen. Ich übernehme sozusagen die Rolle eines Freundes, dem er sich anvertraut. Mein Vorteil gegenüber der Rolle des Freundes ist, dass ich mich im situativen Coaching auskenne und ich somit mit den richtigen Fragen dem Problem auf den Leib rücke."

Via VoIP vom fremden Coach zum Vertrauten

Peter Sprenz" Coaching findet am Arbeitsplatz des Klienten statt. Und zwar nicht persönlich, sondern via VoIP. sprenzconsult bietet situatives Onlinecoaching, das dann in Kraft tritt, wenn es ad hoc beim Klienten brennt: Er steht unter Entscheidungs- und Handlungsdruck aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation in seinem Job. Er muss und will externe Kompetenz in seinen aktuellen Prozess einbeziehen, hat aber keine Zeit zu warten, bis ein Coach vor Ort ist. Peter Sprenz hat diese Faktoren in seinem Coaching-Service bedacht und bietet daher seine Begleitung direkt am Computer des Geschäftsführers an.

Das erste Coaching-Gespräch ist bei sprenzconsult kostenlos. In diesem machen sich Klient und Coach miteinander vertraut, denn nur, wer seinem Coach vertraut, wird sich diesem auch öffnen. Peter Sprenz" Ansatz beruht auf psychologischen Kriterien. Zuhören, Verstehen, ihm zur Seite zu stehen und gemeinsam auf bisher noch nicht bedachte Lösungsansätze hinarbeiten, sind dabei die Erfolgsstrategien des Online-Coachs. Durch das Zuhören entsteht Vertrauen, durch passende Fragen kommt man gemeinsam zu einer Lösung. "Jeder Mensch verfügt über die Expertise, die er benötigt, um alle seine Probleme selbst zu lösen. Die Tatsache, dass er sich gegenwärtig in einer Krise befindet, besagt nur, dass er in der Situation selbst oder im Verlauf der Entwicklung, die zu der belastenden Situation geführt hat, keinen oder zu geringen Zugang zu seiner Expertise hatte", weiß Peter Sprenz. "Mit meiner Begleitung ist meinem Klienten der unbedingt erforderliche Perspektivwechsel möglich. Er erkennt neue, andere Wege heraus aus der Krise. Er kann besser unterscheiden, zwischen dem, was nicht zu ändern ist und dem was er beeinflussen kann." Diese Erkenntnis ist die Lösung seines Problems. Eine Erkenntnis, die das Unternehmen vor Misswirtschaft und drohender Insolvenz bewahren kann. Denn nun hat der Geschäftsführer wieder den Kopf frei für die anstehenden Managementaufgaben im Unternehmen.

Studien zeigen, der Business Coach wird dringend gebraucht

Aktuell reißt die Wirtschaftskrise immer mehr deutsche Unternehmen in den Abgrund. So stieg die Zahl der Insolvenzen im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Demnach meldeten 2619 Unternehmen Insolvenz an. Trotz der leichten Erholung der Wirtschaft erwarten Konjunkturexperten in den kommenden Monaten einen weiteren Anstieg der Pleiten. Gerade mittelständische Unternehmen, die keinen finanziell starken Mutterkonzern im Rücken haben, blicken oft der Insolvenz ins Auge. Sie erbringen ihre Dienstleistungen häufig nicht aus einer Hand, sondern zusammen mit Kooperationspartnern. Gerät ein Unternehmen dieses Netzwerks in eine Krise, so müssen alle Firmen gemeinsam diese kritische Situation bewältigen. Je mehr sich eine problematische Konstellation in Unternehmen auswachsen kann, umso länger wird von Verantwortlichen die Entscheidung für den Ausstieg oder eine Kehrtwende hinausgeschoben. Dass Insolvenzen durch Fehlentscheidungen von oben gefördert werden, ergab auch eine repräsentative Befragung von Insolvenzverwaltern im Auftrag der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Insolvenz und Sanierung an der Universität Mannheim e.V. aus dem Jahr 2006. 71% der Befragten waren der Meinung, dass "die wichtigste Insolvenzursache immer die Geschäftsführung" sei. Dabei lag autoritäre und rigide Führung mit 57% und ungenügende Kommunikation sowie Transparenz bei 44% Zustimmung. Autoritäre, rigide Führung beinhaltet Entscheidungsschwäche, starres Festhalten an alten Konzepten, Ein-Mann-Herrschaft. Ungenügende Transparenz und Kommunikation zeigt sich in unklaren Kompetenzen, keiner offenen Kommunikation mit Geschäftspartnern und unzureichender Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Peter Sprenz Coaching wird also dringend benötigt, um die Unternehmensführung wieder emotional auf Kurs zu bringen.



sprenzconsult
Peter Sprenz
Kolbergstr. 6b
83109 Großkarolinenfeld
08031 221 28 24

www.sprenzconsult.de



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