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DOAG-Umfrage zeigt: Storagekosten steigen

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CSP zeigt mit Chronos eine kostenreduzierende Alternative zur bisherigen Datenhaltung in Datenbanken auf

Großköllnbach, 09.12.2009. Die Storagekosten im Bereich Datenbanken steigen, ergab eine Umfrage der CSP GmbH & Co. KG, Großköllnbach. Das Unternehmen befragte die Teilnehmer der DOAG-Konferenz im November, wie sie die Tendenz bei den Storagekosten einschätzen. Fast jeder Zweite gab an, dass die Ausgaben für Speichermedien derzeit steigen. Dazu zählen nicht nur die Anschaffungspreise, sondern auch laufende Kosten, beispielsweise Strom für Betrieb und Kühlung. Somit addieren sich die Kostentreiber für Datenbanken: wachsende Datenmengen multipliziert mit steigenden Storagekosten resultieren in signifikant höheren Ausgaben. Die Konsequenz: Statt kontinuierlich in immer leistungsfähigere Hardware zu investieren, denken die Unternehmen über neue Konzepte für ihre Datenhaltung nach. Als Lösung stellte CSP auf der DOAG-Konferenz die Datenbankarchivierungssoftware Chronos vor, die auf großes Interesse stieß. „In Zeiten wachsender Datenmengen müssen die Unternehmen Alternativen finden, um ihre Ausgaben im Griff zu haben. Bei steigenden Storagekosten ist eine Datenbankarchivierung eine lohnende Alternative zur Neuinvestition in Hardware“, resümiert Stefan Brandl, Produktmanager Chronos bei CSP. Insgesamt nahmen 70 Unternehmen mit produktiver Oracle-Datenbank während der DOAG-Konferenz an der Befragung teil. Durchgeführt wurde sie in diesem Jahr zum zweiten Mal.

Im Vergleich zur Umfrage im Vorjahr bleibt zwar die Zahl der Unternehmen mit einem Datenbankvolumen von über fünf Terabyte etwa konstant bei 34 Prozent. Starke Zuwächse sind jedoch bei einem Datenbankvolumen von ein bis fünf Terabyte zu verzeichnen: Diese Zahl verdoppelte sich fast von 14 auf 26 Prozent.

„In diesem Jahr ist uns aufgefallen, dass der Trend zu größeren Datenbanken ungebrochen ist“, zieht Stefan Brandl ein Fazit nach den Gesprächen auf der DOAG-Konferenz. „Gehen wir nun von einer fünf Terabyte großen Datenbank aus und nehmen an, dass 85 Prozent der Daten inaktiv sind. Dann kommen wir auf über 4.000 Gigabyte, die bei diesem Unternehmen problemlos archiviert werden können. In diesem Fall kann man sich leicht vorstellen, dass das Einsparpotenzial enorm ist.“

Erstmals fragte CSP auch nach der Anzahl der verschiedenen Datenbankinstanzen in Hinblick auf die Oracle-Versionen. Klarer Favorit ist die Oracle 10g, während die Version 11g meist erst in Testumgebungen verwendet wird. Teilweise sind in den Unternehmen drei oder mehr unterschiedliche Datenbanksysteme oder -versionen im Einsatz. Gerade in diesen Fällen empfiehlt CSP eine herstellerunabhängige Datenbankarchivierung, um langfristig den Aufwand für Administration und Migration zu senken. Andernfalls muss im schlimmsten Fall für jede Datenbankversion ein eigenes Konzept zur Datenhaltung erstellt und gemäß den gesetzlichen Anforderungen dokumentiert werden.

Ein weiterer Vorteil ist die bessere Performanz in der Produktivdatenbank, wenn Chronos die historischen Daten archiviert. Dabei stehen die aktiven Daten schneller zur Verfügung, da die Indizes effizienter arbeiten und somit schneller das passende Ergebnis liefern. Gleichzeitig ermöglicht Chronos weiterhin den Zugriff auf die archivierten Daten, indem diese über verschiedene Schnittstellen bereitgestellt werden.
Gerade im Datenbankbereich müssen produktive Daten schnell zur Verfügung stehen. Deshalb setzen viele Unternehmen hochperformante Speichermedien ein, die sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb enorme Kosten verursachen. Eine Datenbankarchivierung bietet das Potenzial, die inaktiven von den produktiven Daten zu trennen. Damit lässt sich High-Tech-Storage noch besser für die hochaktuellen Daten nutzen. Gleichzeitig können die historischen Daten auf kostengünstigere Speichermedien ausgelagert werden. Das senkt die Kosten und sorgt gleichzeitig dafür, dass die produktiven Daten schneller zur Verfügung stehen.

Tags:

Compliance, Archivierung, Datenbankarchivierung Datenbank-Archivierung, Langzeitarchivierung, Datenbank Performance, ILM, Datenbank komprimieren, Kosten Datenbank, Email-Archivierung, DMS / Managed Service

Über CSP GmbH & Co. KG:
Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Rund um die Produktlinie Chronos für die Datenbank-Archivierung bietet CSP Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen BMW Group, Daimler, MAN, General Motors, Porsche, Volvo, Audi, Chrysler, Renault, VW und Bosch auf die Lösungen des Unternehmens.

Kontaktadresse:
CSP GmbH & Co. KG
Herr Stefan Brandl
Herrenäckerstraße 11
94431 Großköllnbach
Tel: +49 (0) 9953 / 3006-0
Fax: +49 (0) 9953 / 3006-50
eMail: stefan.brandl@datenbankarchivierung.de
Internet: http://www.datenbankarchivierung.de

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