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Wo der Erfolg zu Hause ist: Die Rhein-Neckar-Arena als Leuchtturm

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Wer an Großes glaubt, wird auch Großes erschaffen. Die Rhein-Neckar-Arena als neuer Leuchtturm der Region, ist ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit von Experten und Projektanbietern- Ein „Dreamproject“ ganz im Sinne von ZEITGEISTatwork.

Die Rhein-Neckar Arena ist das neue zu Hause der Fußballmannschaft 1899 Hoffenheim. Bereits im Namen trägt sie das Bekenntnis zur Region und soll als Leuchtturm Zeichen setzen: 30.150 Menschen finden hier Platz und rein topografisch fügt sich das Objekt perfekt in die Landschaft.

Qualifiziert hat sich für den Stadionbau das Architekturbüro agn Niederberghaus&Partner aus Ibbenbühren. In nur 20 Monaten hat das Team die hochmoderne Arena in Sinsheim fertig gestellt und mit dem Ergebnis die Fußballfans in und außerhalb der Region begeistert. 1899-Geschäftsführer Jochen A. Rotthaus und sein Team waren seitens des Vereins federführend für den Bau verantwortlich. Er bewertet für uns rückblickend das Unternehmen.

ZEITGEISTatwork: Erfolg spricht bekanntlich für sich, aber dennoch: Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit der agn? Was hat Ihnen an der Zusammenarbeit besonders gut gefallen?

Jochen A. Rotthaus: Wir haben von Beginn an mit allen Beteiligten eine enge Zusammenarbeit gepflegt und stets versucht, unseren Beitrag zu leisten, wo wir nur konnten. Bei so einem hochkomplexen Bauprojekt haben wir von den Experten-Erfahrungen der beteiligten Projektfirmen natürlich immens profitiert. Auf der anderen Seite hatte man stets ein offenes Ohr für Anregungen unsererseits. So können wir am Ende gemeinsam mit Stolz auf diese spannende Zeit des Arena-Baus zurückblicken.

ZEITGEISTat work: Wie sind Sie auf die agn aufmerksam geworden?

Jochen A. Rotthaus: Bei der Ausschreibung hat die agn letztlich den Zuschlag bekommen, wobei viele Faktoren hier eine Rolle gespielt haben. Hohe Qualität und Erfahrung haben neben dem Preis entscheidend. Die agn war bereits mit Großprojekten anderer Art vertraut. Auch hier in der Region hat sie das eine oder andere Bauprojekt realisiert. Zuguterletzt war vor allem unser Investor Dietmar Hopp von dem Entwurf der agn überzeugt und hat die positive Entscheidung getroffen.

ZEITGEISTatwork: Der Terminplan für das gesamte Projekt war eher „straff“. Hat dies bei der Auswahl des Projektpartners eine Rolle gespielt?

Jochen A. Rotthaus: Wir hatten forsche Zeitpläne, das stimmt. Allerdings hat niemand wirklich daran geglaubt, dass wir bereits nach einem Jahr 2. Liga in die Bundesliga aufsteigen werden. Dass es uns gelungen ist, nach nur einem halben Jahr Gastspiel in Mannheim, das wir wirklich sehr genossen haben, bereits in unsere eigene Arena ziehen zu können, findet bei mir noch heute großen Respekt. Das war eine große Leistung!

ZEITGEISTatwork: Könnten Sie sich vorstellen, Experten auch auf einem Businessportal im Internet zu rekrutieren?

Jochen A. Rotthaus: Ich kann mir das durchaus vorstellen! Das Internet bietet heute nahezu unendliche Möglichkeiten. Dazu gehört auch, dass ich mich überregional und sogar weltweit über Unternehmen oder auch Personen informieren kann, sofern diese sich auf speziellen Portalen präsentieren. Durch diese Vernetzung können sich Synergien ergeben.

ZEITGEISTatwork: Worin liegen mögliche Risiken oder Nachteile einer Zusammenarbeit mit externen Experten? Was gilt es zu beachten?

Jochen A. Rotthaus: Zunächst arbeiten Sie in der Regel mit einem General-Unternehmen zusammen, welches wiederum Sub-Unternehmer beauftragt. Insofern verlassen Sie sich natürlich auf die Kompetenz ihres General-Unternehmens. Wichtig ist aus meiner Sicht die Transparenz eines Partners, die Vertrauensbasis ist extrem wichtig. Wir haben mit einem Projektsteuerer zusammen gearbeitet, der die Gewerke einzeln vergeben hat und auch für die Gesamtkontrolle und -koordination während der Bauphase verantwortlich war.

ZEITGEISTatwork: Die Arena ist ein echtes Highlight der Region. Was beeindruckt Sie persönlich am meisten an diesem Bauobjekt?

Jochen A. Rotthaus: Wir haben mit der Rhein-Neckar-Arena eine der modernsten und aus meiner Sicht auch attraktivsten Fußballstadien in Deutschland. Das Dach schwebt wie eine Wolke, was barrierefreie Sicht garantiert. Die Ränge wurden so steil wie möglich gebaut, um möglichst nah am Spielfeld zu sein. Bei uns können sich die Fans in der Kurve genauso wohl fühlen wie unsere Business Kunden. Wir wollen der Region, die uns bislang so viel gegeben hat, etwas zurückgeben, daher auch der explizite Name Rhein-Neckar-Arena. Wir können die Fußballspiele in einer wunderbaren Atmosphäre genießen und freuen uns, dass die Mannschaft von Ralf Rangnick mit ihrem attraktiven und offensiven Fußball die Leute über die Region hinaus begeistert und viele neue Sympathien sammeln kann!

ZEITGEISTatwork: Herzlichen Dank Herr Rotthaus für das Gespräch.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicole Okaj, verantwortlich.

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