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AIM auf der CeBIT 2010: AutoID/RFID Solutions Park mit Automotive-Schwerpunkt und Volkswagen-Präsentation

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Industrieverband AIM zeigt gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen und Volkswagen innovative AutoID-Anwendungsszenarien für mehr Effizienz in Industrie und Lieferkette / Leuchtturm-Projekt aus dem Automotive-Sektor


Lampertheim / Hannover, 14. Dezember 2009 – Der Industrieverband AIM unterstützt auch 2010 wieder den „AutoID/RFID Solutions Park“ der CeBIT in Hannover – sowohl konzeptionell als auch durch die Expertise der AIM-Mitgliedsunternehmen. In dem Sonderbereich in Halle 6 präsentieren Aussteller vom 2. bis 6. März 2010 innovative branchenspezifische Beispiele für den Einsatz von Kennzeichnungs- und Identifikationstechnologien in verschiedenen Industriesektoren. Ein besonderes Highlight 2010 ist die Leuchtturm-Präsentation für den Branchenschwerpunkt Automotive. Hier zeigt Volkswagen anhand eines Schnittmodells des VW Passat CC und Montageteilen, wie sich die Transparenz in Logistik- und Produktionsprozessen durch typische RFID-gesteuerte Vorgänge steigern lässt.

„Die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) wird bei Volkswagen bereits in mehreren Phasen des Produktionsprozesses eingesetzt. Wir wollen damit vor allem unsere Teile- und Fertigungssteuerung optimieren“, so Markus Sprafke, Leiter Konzern RFID Geschäftsstelle bei der Volkswagen AG in Wolfsburg. „Wir freuen uns darauf, den Besuchern der CeBIT im AutoID/RFID Solutions Park realitätsnah zu zeigen, wie sich entlang der Logistik- und Produktionskette eine höhere Produktivität erreichen lässt.“ Der AutoID/RFID Solutions Park ist ein Sonderbereich der CeBIT. In der Halle 6 des Messegeländes demonstrieren AutoID-Unternehmen und Anwender gemeinsam innovative Lösungen der Automatischen Identifikation. (Standnummern in Halle 6: A22, B26, B24) Am AIM-Gemeinschaftsstand (B30) im AutoID/RFID Solutions Park sind zudem neben dem Verband selbst auch die AIM-Mitgliedsunternehmen Feig Electronic GmbH, Albis Technologies AG, Logopak Systeme, Baltech AG, Microsensys GmbH und die Maxicard GmbH vertreten. Darüber hinaus präsentieren weitere AIM-Mitglieder im Umfeld dieses Stands in Halle 6 ihre neuesten Innovationen.

So stellen neben Volkswagen auch viele AIM-Mitgliedsunternehmen wie der Automatisierungsspezialist Turck in praxisnahen Demonstrationen weitere Anwendungsszenarien vor. „Als internationaler Anbieter von RFID-Lösungen für die Industrie begrüßen wir, dass der Industrieverband AIM und die Hannover Messe AG mit dem Sonderbereich einen zentralen Anlaufpunkt für die AutoID-Technologie geschaffen haben. Damit erhalten die Besucher einen sehr guten Überblick über die enormen Möglichkeiten der Automatischen Identifikation, die sich im industriellen Einsatz zunehmend als innovativer und effizienzsteigernder Techniksektor etabliert“, erklärt Walter Hein, Produktmanager RFID bei der Hans Turck GmbH & Co. KG in Mülheim.

Die hohe Innovationskraft der AutoID-Technologie wird vor allem in Logistikprozessen von Unternehmen greifbar. Das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) präsentiert im AutoID/RFID Solutions Park der CeBIT 2010 seine neuesten Forschungsergebnisse aus der Intralogistik. So wird beispielsweise der Einsatz des HDAT (Human Data Acquisition Transporter) demonstriert. Dabei handelt es sich um einen mit einem RFID-System ausgestatteten Segway. Auf Stellflächen von Automobilherstellern wird der HDAT für die großflächige Identifikation von Fahrzeugen anhand ihres RFID-Labels eingesetzt. Das BIBA stellt zudem das easyTracing System zur Verfügung, eine Weste, in die Informations- und Kommunikationstechnologien integriert sind. Ziel des Systems ist es, den Standort von Fahrzeugen auf dem BLG Autoterminal in Bremerhaven im Prozess festzustellen und somit den Gedanken der Selbststeuerung zu unterstützen.

Der AutoID/RFID Solutions Park ist seit dem Auftritt der Metro Future Store Initiative auf der CeBIT 2006 zu einem wichtigen Bestandteil der weltgrößten IT-Messe geworden. Er ist zudem der zentrale Anlaufpunkt für Besucher, die sich über die berührungslose Identifikation von Produkten, Behältern und anderen Objekten informieren wollen. Interessenten erfahren hier, welche Visionen der RFID-Technologie sich schon heute verwirklichen lassen und welche Zukunftsszenarien es gibt. Zudem können sie sich auf den aktuellsten Stand bringen, was den Einsatz von Barcode, 2D-Code, GPS und Sensorik angeht. Im Zentrum des Sonderbereichs findet darüber hinaus das AutoID-Forum mit über 40 Fachreferaten zur Identtechnik statt, das von dem Fachmagazin und AIM-Mitglied „RFID im Blick“ ausgerichtet wird.

Durch seine langjährige Erfahrung wurde der Industrieverband AIM auch in diesem Jahr wieder von der Hannover Messe AG mit der Konzeption und Gestaltung des AutoID/RFID Solutions Parks beauftragt. In diesem Zusammenhang arbeitet der Verband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation neben der Leuchtturm-Präsentation Automotive derzeit noch an der Vorbereitung weiterer Leuchtturmthemen. Dazu gehören unter anderem die Luftfahrtindustrie, das Gesundheitswesen und der Textilhandel.

Weiterführendes Informationsangebot

Weitere Informationen zum AutoID/RFID Solutions Park sowie zu den Präsentationen der AIM-Mitglieds- und Anwenderunternehmen erhalten Sie über den unten stehenden Pressekontakt. Gerne steht Ihnen der Pressekontakt für die Vermittlung von Interviews und Statements mit AutoID- und Branchenexperten zur Verfügung. Hintergrundinformationen von AIM sind zudem über www.AIM-D.de verfügbar.

Pressekontakt

Beatrice Gaczensky
PSM&W Kommunikation GmbH
Leipziger Str. 59
60487 Frankfurt am Main
Tel: 069 970705 42
Fax: 069 970705 99
E-Mail: beatrice.gaczensky@psmw.de

Über AIM

AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, Barcode, zweidimensionale Codes und Sensorik werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 160 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien, Systeme und Dienstleistungen für die Objekt-Identifikation und den mobilen Einsatz von IT-Systemen anbieten. Zu den AIM-Mitgliedern gehören zudem 25 Allianzpartner bestehend aus Universitäts- und Forschungsinstituten sowie anderen Verbänden. Unter dem Dach von AIM Global unterstützt AIM außerdem den weltweiten Einsatz von Produkten und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beatrice Gaczensky, verantwortlich.

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