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SAS Fachseminare am 7., 15., 21. und 27. Mai 2003 in Frankfurt/Main: „Financial Intelligence“ für mehr Finanztransparenz

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Analysten, Anwender, Consultants und SAS Experten informieren über Konsolidierung, Prozesskostenrechnung, Performance- und Risikomanagement

Wie können Unternehmen ein vollständiges und valides Bild von ihrer finanziellen Performance gewinnen? Diese Frage steht im Zentrum einer Fachseminar-Reihe von SAS zum Thema „Financial Intelligence“. Am 7., 15., 21. und 27. Mai 2003 informieren Analysten, Consultants und SAS Experten im Le Meridien Parkhotel in Frankfurt/Main über Konsolidierung, Prozesskostenrechnung, Planung, Risikomanagement und Business Performance Management. Zudem präsentieren namhafte Unternehmen, wie sie mit SAS Lösungen Controlling- und Steuerungsprojekte erfolgreich umsetzen konnten. Die kostenlosen Veranstaltungen richten sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Risikomanagement und -steuerung. Das detaillierte Programm ist unter www.sas.de verfügbar.

„Modernes Controlling als Schlüssel zu Finanztransparenz“ ist Thema des Fachseminars am 7. Mai: Unter anderem erläutert Carsten Bange, Geschäftsführender Gesellschafter des Business Application Research Centers (BARC), was innovative Software für Planung und Budgetierung leisten kann. Michael Siemon, Leiter Controlling Konzern/Beteiligungen der Volkswagen Financial Services stellt die konzernweite Konsolidierung als Grundlage für ein effektives Controlling vor.

„Was ist wirklich profitabel? Kunde, Service, Produkt? Identifikation durch prozessorientierte Kostenrechnung“ – dies ist der Titel des Fachseminars am 15. Mai. Stefan Gross, Head of Integrated Quality Management der European Transaction Bank, zeigt, wie das übergreifende Prozesskosten-Management dem Finanzunternehmen als Steuerungsbasis dient. Professor Dr. Werner Seidenschwarz, Gesellschafter der Seidenschwarz & Comp. GmbH und Inhaber des Lehrstuhls für Controlling und Unternehmensrechnung an der TU München, gibt eine Einführung in die moderne Prozesskostenrechnung. Weitere Vorträge befassen sich mit prozesskostenorientierten Service Level Agreements und den Folgen einer verbesserten Kostentransparenz.

Das Fachseminar am 21. Mai beschäftigt sich mit dem Risikomanagement für KonTraG und Basel II: Dr. Jörg Meyer, Prokurist bei KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft, präsentiert neue Ansätze einer Integration des Risikomanagements in Führungsinformations- und Unternehmenssteuerungssysteme. Weitere Themen sind „Outsourcing des Risikomanagements“, „Basel II als Chance“ und „Betrugserkennung und -vermeidung“.

Das Fachseminar am 27. Mai fordert „Klassische Kennzahlen reichen nicht aus: Performance Management als integratives Controlling-Instrument“. Dr. Ralf Finger, Geschäftsführer von Information Works, diskutiert den Anspruch und die Wirklichkeit von Führungsinformationssystemen. Carsten Cron, Head of Strategic Planning bei ratiopharm, präsentiert, wie der Pharmakonzern seine Unternehmenssteuerung mit einer Balanced Scorecard (BSC) betreibt. Daniel Ohr, Assistent der Geschäftsleitung bei Breuninger, stellt das BSC-Projekt der Textilhandelskette vor.

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Über SAS
Gegründet im Jahr 1976, ist SAS heute der weltweit führende Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen und -Services, die Unternehmen befähigen, aus Geschäftsdaten wertvolles Wissen für strategische Entscheidungen zu gewinnen. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen, die Beziehungen zu ihren Kunden und Lieferanten sowie die internen Geschäftsprozesse zu optimieren. Weltweit arbeiten mehr als 40.000 Unternehmen und Organisationen mit Software von SAS - darunter 90 Prozent der globalen Fortune 500-Unternehmen. Als einziger Business-Intelligence-Anbieter integriert SAS modernste Data-Warehousing-Technologien, komplexe analytische Verfahren und BI-Anwendungen. Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seinen Sitz in Heidelberg.

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