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Agresso warnt: Kostenfalle ERP-Anpassungen

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IDC-Studie zeigt: Entscheidung für falsches ERP-System kommt Unternehmen teuer zu stehen


München, 14. Dezember 2009 – Verspätete Markteinführung von Produkten, verpasste Aufträge, langsame Entscheidungen: Dies sind nur einige Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen zu kämpfen haben, setzen sie auf ein ungeeignetes Enterprise Ressource Planning (ERP)-System. Eine aktuelle Studie von IDC, die im Auftrag von Agresso durchgeführt wurde, belegt jetzt mit erschreckenden Zahlen: Der geschätzte monetäre Gegenwert an verlorenen Geschäftsmöglichkeiten durch ein zu starres ERP-System liegt bei den befragten US-Unternehmen zwischen zehn und 500 Millionen US-Dollar.

Die IDC-Umfrage unter mehr als 200 amerikanischen Führungskräften zeigt, dass Firmen nicht nur Verluste durch teure Anpassungen ihres ERP-Systems zu verzeichnen haben, sondern dass vor allem durch die fehlende Handlungsfähigkeit das Geschäft enorm geschädigt wird. Besonders betroffen ist hierbei der Mittelstand. 20,9 Prozent der Umfrageteilnehmer berichten von fallenden Aktienpreisen, 14,3 Prozent erlebten Verluste durch verspätete Produkteinführungen und 16,6 Prozent der Befragten verzeichneten einen Rückgang in der Kundenzufriedenheit. Alle Teilnehmer der Studie bestätigen zudem, dass die Unfähigkeit das eigene ERP-System anzupassen zu langsameren Geschäftsentscheidungen, Verzögerungen bei Übernahmen sowie Markteinführungen und damit zur Unterbrechung der Geschäftstätigkeit führt.

„In unserer modernen Geschäftswelt müssen sich Unternehmen, vor allem in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, ständig anpassen. Traditionelle ERP-Systeme, die diesen Herausforderungen nicht gewachsen sind, verursachen durch nachträgliche Anpassungen hohe Kosten und damit einen erheblichen finanziellen Zusatzaufwand. Wird darüber hinaus die Geschäftstätigkeit beeinträchtigt, ist es an der Zeit konsequent über einen Systemwechsel nachzudenken und eine Lösung einzuführen, die diese Änderungsanforderungen schnell und unkompliziert mitmacht“, erklärt Dieter Große-Kreul, Geschäftsführer von Agresso Deutschland.

Gerade Unternehmen, die sich im stetigen Wandel befinden, müssen das ERP-System oft an neue Prozesse anpassen. Sie profitieren von einer ERP-Software, die nach der Implementierung agil im Produktivbetrieb ist.

Analysten von IDC bestätigen im Whitepaper zur Studie den Ansatz von Agresso: Veränderungen sind Einflüsse, denen heute kein Unternehmen entgehen kann. Doch längst nicht alle Firmen sind sich der Kostenfalle bewusst, die durch ERP-Anpassungen entstehen kann. IDC rät daher allen dynamischen Unternehmen, die häufigen Veränderungen gegenüberstehen, die Agilität des ERP-Systems als entscheidendes Auswahlkriterium zu betrachten, um Umsatzeinbußen durch Veränderungen, fallende Aktienpreise und verlorene Geschäftsmöglichkeiten zu verhindern.

Alle Ergebnisse zur Studie finden Sie im IDC-Whitepaper „Modifying and Maintaining ERP Systems: The High Cost of Business Disruption, December 2009 “ unter: http://www.agresso.de/idc-whitepaper



Über Agresso
Die Agresso GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns Unit 4 Agresso. Spezialisiert auf ERP-Lösungen für kommerzielle Dienstleister und den öffentlichen Sektor profitieren die deutschen Agresso-Kunden von über 20 Jahren Erfahrung des Anbieters. Das Kernprodukt „Agresso Business World“ ist bei 2.600 Kunden in über 100 Ländern im Einsatz. Mit der Erweiterung des Lösungsportfolios um die Produkte ProFiskal und KIRP für den öffentlichen Bereich sowie die Finanzlösungen von CODA stärkt Agresso seine Marktposition und schafft weitreichende Synergieeffekte für Kunden. Die Muttergesellschaft Unit 4 Agresso ist an der holländischen Börse notiert (EURONEXT - U4AGR) und hat insgesamt 3.500 Mitarbeiter in 21 Ländern. Der Konzernumsatz belief sich 2008 auf 393,6 Millionen Euro.

Mehr Informationen über Agresso unter: www.agresso.de


Web: http://www.agresso.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Pia Erven, verantwortlich.

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