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Volkskrankheit Heuschnupfen: Jetzt Zinkmangel ausgleichen

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Tränende Augen, ständiger Niesreiz, laufende Nase: ein unschönes Frühlingserwachen. Wer unter einer Pollenallergie leidet, hat nichts zu lachen. Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes leiden in Deutschland rund 15 Millionen Menschen unter so genanntem Heuschnupfen, einer Allergie gegen Pollen. Die Ursache für die Volkskrankheit Heuschnupfen liegt in einer Überreaktion des Immunsystems, das unter anderem durch einen meist ernährungsbedingten Zinkmangel in seiner Funktion beeinträchtigt sein kann.

Kaum blühen die ersten Osterglocken, klingeln bei rund einem Fünftel aller Deutschen die Alarmglocken: Mit dem Frühling beginnt für sie die Heuschnupfensaison. Ob Gräser, Bäume oder Sträucher, ihren Blütenpollen und deren allergieauslösenden Eiweißbestandteilen ist bis in den Spätsommer hinein kaum zu entkommen. Die meisten Allergiker reagieren auf Frühblüher wie Haselnuss, Erle, Birke, deren Pollen bereits ab Februar fliegen. Doch auch Gräser, Kräuter und Getreide, die sich erst später im Jahr entwickeln, lösen häufig Überempfindlichkeitsreaktionen aus. Auch wenn Betroffene gute Ratschläge beherzigen, wie Türen und Fenster geschlossen zu halten, täglich die Haare zu waschen und staubzusaugen, kann dies nur die Symptome lindern, nicht aber das Übel an der Wurzel packen.

Überreaktion des Immunsystems
Doch warum reagieren manche Menschen eigentlich allergisch auf diese natürlichen Stoffe? Ursache ist eine Überreaktion des Immunsystems, das diese winzigen Partikel im Körper als Krankheitserreger identifiziert und bekämpft. Auslöser der lästigen Symptome wie geschwollene Schleimhäute, eine laufende Nase, Niesen oder tränende Augen ist der körpereigene Botenstoff Histamin, der beim Kontakt mit Allergenen freigesetzt wird. Bei Menschen mit einer problemlos funktionierenden Immunabwehr bremst das Spurenelement Zink die Überproduktion dieses Botenstoffes. Unter einem Zinkmangel hingegen kann Histamin vermehrt ausgeschüttet werden und so zu starken Allergiesymptomen führen. Allergiker nehmen durch Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel oft zu wenig Zink zu sich und weisen deshalb häufiger einen Mangel auf.

Zink - ein wichtiges Spurenelement
Zink ist in winzigen Mengen in allen Zellen und Organen des Körpers enthalten und an fast 300 biologischen Prozessen beteiligt, weshalb es auch als wahres Multitalent gilt. Das lebenswichtige Spurenelement wird jedoch nicht vom Körper selbst produziert, sondern muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Zinklieferanten sind beispielsweise Meeresfrüchte, Fleisch- und Milchprodukte, Hülsenfrüchte oder Nüsse. Eine heutzutage oftmals einseitige Ernährung, verarmte Böden sowie die hochtechnisierte Verarbeitung von Lebensmitteln tragen allerdings dazu bei, dass viele Menschen nicht mehr genügend Zink über die Nahrung aufnehmen. Der Genuss von Kaffee und schwarzem Tee hemmt zudem die Aufnahme von Zink im Körper. Pflanzliche Lebensmittel wie Getreide verhindern die Zinkaufnahme ins Blut. Alkohol fördert Zinkverluste über die Nieren.

Einen Zinkmangel festzustellen, ist medizinisch recht aufwändig: Nur eine Blutuntersuchung oder eine Haaranalyse decken eine eventuelle Unterversorgung gesichert auf. Von daher ist es wichtig, bei Verdacht auf Zinkmangel seinen Körper auf Mangelsymptome, wie überschießende allergische Reaktionen, eine erhöhte Infektanfälligkeit oder Probleme mit Haut, Haaren oder Nägeln, zu beobachten.
Untersuchungen zufolge reagieren Immerhin 70 Prozent der Allergiker positiv auf die Einnahme des Spurenelements. Dabei spielt die richtige Zinkverbindung eine Rolle, denn nicht jede Zinkverbindung wird vom Körper gleich gut aufgenommen. Das Zinkpräparat Curazink® von Stada zum Beispiel sorgt mit seinem patentierten [ZinkHistidin]-Komplex dafür, dass das Zink im Körper auch dort ankommt, wo es gebraucht wird: die körpereigene Aminosäure Histidin ist der natürliche Transportpartner von Zink im Körper.

Ein bewährtes Präparat bei Zinkmangel ist Curazink® von STADA, das in drei verschiedenen Packungsgrößen erhältlich ist: N1 mit 20 Kapseln (UVP 8,95 Euro), N2 mit 50 Kapseln (UVP 16,95 Euro) und N3 mit 100 Kapseln (UVP 30,95 Euro).



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