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Wind River GmbH |

Schneller Einstieg in die dritte Generation

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Wind River unterstützt Motorolas MPC8560 PowerQUICC III Prozessor sofort nach Markteinführung


Ismaning, 31. März 2003 – Wind River wird mit seiner Platform for Network Equipment (NE) den Netzwerkprozessor MPC8560 PowerQUICC III von Motorola unterstützen. Er basiert auf dem Book E PowerPC e500 Core und ist Teil von Motorolas PowerQUICC III Produktfamilie. Auf ihrer Grundlage ist zurzeit eine Vielzahl von Netzwerkprodukten auf dem Markt; der MPC8560 ist bereits die dritte Generation. Mit der Platform NE und der frühzeitigen Verfügbarkeit von Entwicklungstools, einschließlich der integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) WIND POWER, mindern Kunden ihr Projektrisiko und beschleunigen die Entwicklung wegweisender Netzwerkprodukte der nächsten Generation.

Wind River wird mit seiner Platform NE den MPC8560 unterstützen. Sie beinhaltet den industrieweit fortgeschrittensten Routing Stack, das führende Echtzeit-Betriebssystem VxWorks sowie die integrierte Entwicklungsumgebung Tornado, Management, Layer 3 Technologie und Remote Access. Bei dieser kompakten Plattform profitieren die Kunden sofort von den umfassenden Tools von Wind River, der Integration und den Vernetzungsfähigkeiten. Das ermöglicht es ihnen, sich auf die Innovation ihrer Applikationen zu konzentrieren und einen entscheidenden Marktvorteil zu erarbeiten.

„Was die Auslieferung von hochleistungsfähigen Lösungen für Datennetzwerke und für den Telekommunikationsmarkt angeht, haben Motorola und Wind River kommen der Lieferung von qualitativ hochwertigen Produkten und Lösungen für den Datennetzwerk- und Telekom-Markt zuverlässig nach. Eine erhebliche Anzahl unserer Netzwerkkunden nutzen PowerQUICC Produkte von Motorola“, erklärt Dave Sheaffer, Senior Director of Alliances bei Wind River. „Durch die Nutzung unserer führenden Technologie und der marktspezifischen Platform NE kann Motorola Prozessoren herstellen, mit denen Kunden fortschrittlichere Produkte schneller auf den Markt bringen werden.“

Der in der WIND POWER IDE enthaltene Compiling und Instruction Simulator Support (ISS) bringt qualifizierten Entwicklern einen Vorsprung bei der Entwicklung auf Prozessoren der PowerQUICC III Familie, einschließlich MPC 8450 und MPC8650. Zu den Komponenten, die die Entwicklung des PowerQUICC Codes vorantreiben, zählen WIND POWER IDE, WIND POWER ISS und der DIAB C/C++ Compiler. Entsprechend der Verfügbarkeit des Chips wird Wind River auch WIND POWER ICE, die Multi-Core JTAG Debug-Lösung und Hardware Reference Boards bereitstellen, um den PowerQUICC III für Reference Designs zugänglich zu machen. Das führt zu einer weiteren Verkürzung der Markteinführungszeiten.

„Motorola ist Marktführer bei Kommunikationsprozessoren“, erläutert David Perkins, Corporate Vice President und General Manager, Motorola Networking and Communications System Group. „Die konkurrenzlose Integration und Leistung, die unsere PowerQUICC III Prozessorfamilie bietet, ist ideal für verkabelte und kabellose Kommunikationsmöglichkeiten. Durch unsere enge Partnerschaft mit Wind River genießen unsere Entwickler ihre Arbeit auf einer gut abgestimmten Entwicklungsplattform, die Vorteile in punkto Zeit und Kosten bringt.“

Die Unterstützung des MPC8560 ergänzt Wind Rivers gegenwärtiges Engagement für Motorolas Prozessorfamilie der PowerPC Architektur, einschließlich den MPC5xx, MPC6xx, MPC7xx, MPC8xx, MPC74xx und MPC82xx Familien.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Schönberg, verantwortlich.

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