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TRACE32 unterstützt Windows CE

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Lauterbach Datentechnik GmbH, Europas führender Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen, bietet ab sofort eine Unterstützung für das Betriebssystem Windows CE.net von Microsoft an. Der TRACE32 Debugger ist damit in der Lage, Betriebssystem-Resourcen zu visualisieren (wie z.B. die Prozesstabelle) und ermöglicht ein Debugging von Kernel, Treiber, Prozessen und DLLs. Mit Hilfe eines Tracing-Moduls kann auch eine Echtzeit-Performance-Analyse auf Thread Ebene durchgeführt werden. TRACE32-Kunden wird die Windows CE Awareness wie immer kostenfrei angeboten.

Die TRACE32-Reihe besteht aus diversen Hardware-Debuggern. Der Anwender kann zwischen JTAG-Debuggern, mit Trace erweiterten JTAG-Debuggern und voll ausgebauten In Circuit Emulatoren wählen. Jedes Tool nutzt dabei das gleiche User Interface. Für Prozessoren mit eingebauter MMU wird eine vollständige Unterstützung dieser MMU angeboten. Die Software des Debuggers kann flexibel um eine Awareness für ein Echtzeitbetriebssystem ausgebaut werden.

Windows CE wird standardmäßig mit dem sog. Platform Builder ausgeliefert. Dieser bietet eine IDE zum Konfigurieren und Erzeugen von Windows CE Applikationen. Der Platform Builder beinhaltet auch einen Debugger, der allerdings ein laufendes Target vorraussetzt und keine echtzeitkritischen Teile (z.B. Interrupts) debuggen kann.

Hier komplettiert nun TRACE32 die Debug Phase. TRACE32 kann sowohl den Bootvorgang vom ersten Befehl an, als auch Treiber, Prozesse und DLLs in Echtzeit debuggen. Um dieses in einem System mit virtueller Speicherverwaltung zu ermöglichen, muß der Debugger jedoch tiefe Kenntnis davon besitzen, wie das Betriebssystem die MMU des Prozessors verwaltet und ändert.

Lauterbach Datentechnik hat dazu eine „Windows CE Awareness“ für den TRACE32 Debugger entwickelt, die zunächst für die ARM und XScale Architektur erhältlich ist. Andere Architekturen werden folgen. Der Anwender hat die Möglichkeit, die z.Zt. im System laufenden Prozesse und Threads zu sehen. TRACE32 stellt diese Funktion auch in einem minimalen Windows CE System zur Verfügung, selbst wenn keine Debug-Anbindung und keine Shell mit in das System gelinkt wurde. Durch den erweiterten MMU Support des TRACE32-Debugger hat der Anwender jederzeit Zugriff auf den gesamten virtuellen und physikalischen Speicherraum, d.h. man kann Bootstrap-, Kernel- und Driver Debugging, und gleichzeitig anwendungsorientiertes Prozess-Debugging durchführen. Ebenso ist es möglich, mehrere Prozesse auf einmal zu debuggen, wodurch insbesondere Interprozeß-Kommunikation getestet werden kann.

Setzt man einen ARM mit Trace-Möglichkeit ein (z.B. ETM), so zeichnet der TRACE32 selektiv Prozessor-Zyklen auf. Mit Hilfe dieser Aufzeichnungen können Thread-Wechsel untersucht und grafisch dargestellt werden. So werden auch Thread-Laufzeiten und Funktions-Laufzeiten in einer Performance-Analyse automatisch ausgewertet. Statistische Tabellen geben über die System-Auslastung genauestens Auskunft.

Alle Funktionalitäten, die der TRACE32-Debugger für Windows CE zur Verfügung stellt, benötigen keinerlei Änderungen der Applikation oder des Kernels, wie z.B. Patches, Hooks oder zusätzliche Instrumentierung des Codes. Es ist die Philosophie des TRACE32-Debuggers, mit exakt der gleichen Applikation zu arbeiten, die auch später im fertigen Produkt verwendet wird. Nur so kann zu hundert Prozent gewährleistet sein, dass die originale Applikation getestet ist und fehlerfrei läuft.

Weitere für TRACE32-Kunden kostenlos unterstützte Betriebssysteme sind auf der Homepage www.lauterbach.com genannt.

[Bild: TRACE32 ICD an einem Intel PXA250 Target mit laufendem Windows CE]


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