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Neue Datamonitor-Studie: Banken haben große Defizite beim Datenmanagement im Bereich der operationellen Risiken

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SAS unterstützt Banken mit Basel II-gerechter Lösungssuite „SAS Risk Management for Banking“

Mit seiner neuen Lösungssuite „SAS Risk Management for Banking“ trifft der Business Intelligence-Marktführer SAS ins Schwarze. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Umfrage vom US-Branchendienst Datamonitor zur Umsetzung des Basel II-Abkommens: Die Analysten haben in ihrer Studie „Basel II: an end-user analysis – from design to implementation“ herausgefunden, dass Finanzunternehmen Defizite beim Datenmanagement für die Analyse ihrer operationellen Risiken haben. Mit SAS Risk Management for Banking können Finanzinstitute auf alle risikorelevanten Daten aus heterogenen Systemen zugreifen und diese Basel II-gerecht auswerten. Befragt wurden Führungskräfte aus Banken in acht europäischen Ländern und in den USA nach dem Stand ihrer Investitionen für die Vorbereitung auf Basel II.

Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Es gibt bei den Banken ein klares Ungleichgewicht zwischen der Analyse der Kreditrisiken einerseits und der operationellen Risiken andererseits. Die Studie macht auch deutlich, dass der größte Teil der Investitionen im Zusammenhang mit Basel II in die Verbesserung und den Ausbau der bestehenden Data Warehouse-Lösungen fließen wird. Zur Zeit liegt der Schwerpunkt, so Datamonitor, im Sammeln und Verwalten von Kreditrisiko-Daten.

„Die Datamonitor-Studie unterstreicht, dass das Management der operationellen Risiken einen Schwachpunkt in den Strategien vieler Banken darstellt“, erklärt Rik van de Weerthof, Program Director for Risk Management, SAS EMEA. „Finanzinstitute sollten mehr Aufmerksamkeit darauf verwenden, bis zum Jahresende eine Infrastruktur für das Management operationeller Risiken aufzubauen. Nur so können sie die Basel II-Anforderungen erfüllen.“

Die Studie hat auch herausgefunden, dass Banken ihre Beziehungen mit externen Partnern in geschäftskritischen Bereichen wie dem Risikomanagement vereinfachen wollen. Infolgedessen gibt es einen klaren Trend, wenige, tiefe und ausbaufähige Geschäftsbeziehungen statt einer Vielzahl von kleinen Verbindungen aufzubauen.

„Eine entscheidende Stärke von SAS ist die zugrunde liegende Infrastruktur für das Datenmanagement, die alle Arten von Risikodaten umfasst“, ergänzt Ravi Chauhan von Datamonitor. „Ein anderer Vorteil von SAS sind die anpassbaren Lösungen für das Kredit- und Marktrisiko, die zur SAS Risk Management for Banking-Lösungssuite gehören. SAS verfügt zudem über erprobte ‚Tools-and-Consultancy‘-Angebote im Bereich der operationellen Risiken und hat hier eine neue Lösung angekündigt.“

„Diese Risikomanagement-Lösungen lassen sich mit den SAS Produkten für analytisches CRM ergänzen – so können Banken ihre Investitionen in das Datenmanagement gleich weiter für effektives Up- und Cross-Selling nutzen“, so Chauhan weiter. „Diese einzigartige Anwendungsbreite und Funktionstiefe versetzt SAS in eine äußerst starke Position, um strategische Beziehungen mit europäischen Banken im Bereich unternehmensweites Datenmanagement und Business Intelligence einzugehen.“

Auf der Kundenliste von SAS stehen über 600 europäische Finanzunternehmen, darunter der größte Teil der bedeutendsten Banken sowie der Zentralbanken. Zu den Kunden gehören unter anderem Commerzbank, Credit Suisse, Barclays, BNL, HBOS, Bank of Scotland und ING. SAS erweitert zur Zeit seine Anwendung, die große und mittelgroße Banken im Management der operationellen Risiken unterstützt.. Diese Anwendung ist bereits Bestandteil der Risk Management-Lösungssuite von SAS.

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