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DaimlerChrysler realisiert sein Projekt DMU Factory mit MicroStation V8 von Bentley Systems

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-Entwicklung neuer Produktionsstätten für neue M-Klasse und für Grand Sports Tourer komplett in 3D -Simulation von Bau- und Fabrikationsprozessen garantiert reibungslosen Bau und Betrieb

Als einer der ersten deutschen Automobilhersteller setzt DaimlerChrysler die Idee der Digitalen Fabrik in die Tat um – und baut dafür auf MicroStation von Bentley Systems: Mit der führenden 3D-Engineering-Plattform wird der Konzern künftig alle Fabrikanlagen weltweit komplett digital und dreidimensional entwickeln und planen – die darin integrierten Produktionsanlagen werden zuvor mit Delmia Tools erstellt und abgesichert. Die Digitale Fabrik ermöglicht es DaimlerChrysler, die verwendeten Fabrikkomponenten schon während der Entwicklungsphase exakt aufeinander abzustimmen und die Fabrikprozesse zu simulieren. Damit sind das absolut reibungslose Ablaufen der Bauphase und der spätere Betrieb garantiert. Die unternehmensweite Standardisierung sichert darüber hinaus den einfachen Datenverbund zwischen allen Produktionsstätten von DaimlerChrysler und das Weiterverwenden der Daten beispielsweise für Wartung und Verwaltung. Das Projekt von DaimlerChrysler und Bentley Systems zur Realisierung der Digitalen Fabrik ist bis 2005 angesetzt.

In den beiden ersten Projektschritten setzt DaimlerChrysler die Digitale Fabrik mit Hilfe von MicroStation zum Ausbau und zur Erweiterung der Produktionsstätte für den Nachfolger der M-Klasse und beim Neubau der Fabrik für den neuen Grand Sports Tourer um. Zum Einsatz kommen dabei die Produkte Bentley MicroStation V8 und Bentley Publisher. Die Verwirklichung der Digitalen Fabrik bedeutet für DaimlerChrysler gleichzeitig den Umstieg von 2D auf 3D bei der Entwicklung seiner Produktionsstätten. Auf Basis der 3D-Entwicklungsdaten lassen sich in Zukunft zuverlässige Simulationen durchführen, die die Machbarkeit von Anlagen bereits in der Planungsphase untersuchen. Solche Tests waren zu Zeiten der zweidimensionalen Fabrikplanung nicht möglich. Der Datenaustausch zwischen allen Fabrikstandorten und Fertigungstechnologien wie Rohbau, Oberfläche, Motor und Montage ermöglicht es DaimlerChrysler darüber hinaus, bestehende Synergien bei Planung und Entwicklung neuer Produktionsstätten optimal auszunutzen.

Maßgeblich für die Entscheidung von DaimlerChrysler für MicroStation von Bentley Systems waren die erweiterten Funktionen der neuen MicroStation Version 8. Dazu gehört, dass MicroStation V8 nicht nur eigene DGN-Dateien, sondern auch DWG-Dateien von AutoCAD verarbeitet. Das ermöglicht größtmögliche Flexibilität beim Einbinden von Daten aus unterschiedlichen Quellen. Darüber hinaus ermöglicht die durchgängige Design-Historie das Nachverfolgen sämtlicher Bearbeitungsschritte von DGN-Dateien. Nicht zuletzt sprach auch die über zehnjährige gute Zusammenarbeit mit Bentley Systems für eine Fortsetzung und einen Ausbau der Partnerschaft.

MicroStation von Bentley Systems ist heute die unternehmensweite Standard-Engineering-Plattform bei DaimlerChrysler im Bereich der Fabrikplanung. Diese Fokussierung auf MicroStation garantiert dem Unternehmen, dass ein reibungsloser Ablauf beim Austausch von Planungsdaten nicht nur im Hause, sondern auch mit den Planungspartnern gewährleistet werden kann. Ein weiteres Ziel ist die Integration der Prozessplanung in den Planungsablauf.

„Wir arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich mit den Lösungen von Bentley Systems“, erklärt Peter Csavajda, Teilprojektleiter Digitale Fabrik bei DaimlerChrysler. „Da war es für uns keine Frage, MicroStation nun auch zum konzernweiten Standard für unsere Fabrikplanung zu machen. Von Vorteil ist auch, dass wir die bestehenden Daten aus Fabrik- und Fahrzeugentwicklung in die neuen Lösungen integrieren können.“

„Die digitale Fabrik ist ein gigantischer Entwicklungssprung, vor dem das Engineering und die Betreiberunternehmen heute stehen“, sagt Torsten Rohrlack, Director Automotive Industry International von Bentley Systems. „Es gibt kaum einen Bereich, in dem die Digitale Fabrik keine Kostenreduktion bringt. Planung, Entwicklung, Bau und Betrieb – die Einsparungen ziehen sich durch den kompletten Lebenszyklus der Fabrik.“

„Wir versprechen uns von dem Projekt „DMU Factory“ eine Halbierung der Planungszeit bei gleichzeitig höherer Qualität“, fasst Dr. Dietmar Michel, Leiter Bau- und Werksplanung bei DaimlerChrysler die Zielsetzung von DaimlerChrysler zusammen.

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Bentley Systems, Incorporated wurde 1984 gegründet. Das Unternehmen ist heute ein weltweit tätiger Softwareanbieter für die Planung, Konstruktion und den Betrieb von Gebäuden, Straßen, Fabrikanlagen sowie Energieversorgungs- und Telekommunika-tionsnetzwerken. Die Lösungen und Technologien von Bentley Systems werden von Architekten, Ingenieuren, Vermessungsingenieuren, Geologen, Baufirmen sowie Bau-herren und Betreibern von Gebäuden und Anlagen eingesetzt.
Im Jahr 2002 erzielte Bentley Systems einen Umsatz von 230 Millionen US-Dollar. Software von Bentley Systems kommt bei mehr als zwei Dritteln der von der Zeitschrift „Engineering News Record“ identifizierten Top-500-Ingenieurbüros in missionskriti-scher Größenordnung zum Einsatz.
Mehr Informationen zu Bentley Systems finden Sie im Web unter www.bentley.de

Weitere Informationen:

Bentley Systems
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Katharina Stein
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Fon +49 (0)89 / 96 24 32-0
Fax +49 (0)89 / 96 24 32-20
katharina.stein@bentley.nl
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sebastian Pauls, verantwortlich.

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