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Chefs der 20 größten Unternehmen zu Gast bei tempus-Consulting

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Giengen - Zu einem hochrangigen Event haben Oberbürgermeister Gerrit Elser und der Unternehmer Prof. Dr. Jörg Knoblauch die Chefs der 20 größten in Giengen ansässigen Firmen eingeladen. Das Jahresendgespräch 2009 fand in den Räumen von Knoblauchs Unternehmen tempus und tempus-Consulting statt. Knoblauch schilderte in knappen Worten den Weg vom Materiegeschäft zum Geistgeschäft, soll heißen vom austauschbaren Hersteller von Massenprodukten hin zum serviceorientierten Dienstleister. tempus beliefert heute rund 100.000 Kunden mit Produkten zu Zeit- und Lebensplanung, Seminaren sowie Beratung mittelständischer Firmen. Das größte Wachstum findet in der Beratung und dem Consulting statt. Die Teilnehmer waren erstaunt über ein kleines Fernsehstudio, in dem mittels Greenscreen-Technik modernste Videos erzeugt werden, die z. B. in drei abonnierbaren Youtube-Kanälen zu sehen sind. Weiterhin wird der Kontakt gehalten über modernste Kommunikationsformen wie tägliche Newsletter, Blogs, Twitter, Xing-Foren, Facebook und Co. Besonders interessiert waren die Teilnehmer an den Ausführungen von Geschäftsführer Jürgen Kurz, der mittlerweile bundesweit bekannt ist als „Aufräum-Experte Nr. 1“. Eine RTL-Einspielung zeigte den interessierten Unternehmern wie innerhalb weniger Stunden ganze Büros entrümpelt und nachhaltig optimiert werden. Dadurch werden Suchzeiten minimiert und die Konkurrenzfähigkeit wieder hergestellt. Die Liste der Kunden reicht von der Schweizerischen Bundesbahn bis hin zu Daimler, McDonald’s, Telekom und OBI.

Dass darüber im Hause tempus nicht nur geredet, sondern dass diese Ansätze auch gelebt werden, zeigte der Rundgang. Aufgeräumte Schreibtische, Kanban-Systeme, visualisierte Jahresziele usw. waren sehr beeindruckend.

Ein neuer Schwerpunkt des Beratungsgeschäfts von tempus-Consulting ist das Thema Personal. Trotz Krise und Rekordarbeitslosigkeit suchen Firmen derzeit talentierte Mitarbeiter. Die Firma hat dazu eine Personal-Toolbox entwickelt, die seit wenigen Tagen bundesweit verkauft wird.

Die Stimmung unter den Unternehmern war zweigeteilt. Während die einen von einem einigermaßen ordentlichen Jahresabschluss 2009 ausgingen, konnten die anderen bereits mit Sicherheit sagen, dass sie die Planzahlen nicht mehr erreichen und haben zum Teil bis heute Kurzarbeit angemeldet. Auch für 2010 gab es unterschiedliche Einschätzungen.

Oberbürgermeister Elser zeigte sich beeindruckt von der Firmenphilosophie von Prof. Knoblauch. Den Unternehmern bot er bei Anliegen kurzfristige Gespräche und Unterstützung an. Er sagte, dass es den Menschen in einer Stadt nur gut gehe, wenn es auch den Unternehmen gut gehe.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Joachim Trott, verantwortlich.

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