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Software für ambulante Pflegedienste nun auch auf Macintosh, Linux und Smartphones lauffähig

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Neue Pflegesoftware für Apple Macintosh, Linux und Smartphones


Jede Migration von verschiedenen Betriebssystemen und System-Architekturen ist ein kritischer Eingriff in die IT-Landschaft eines Unternehmens: Nicht aber, wenn Sie auf die richtige Software zurückgreifen.

Der EDV -Beauftragte in Ihrem Pflegedienst wird das Szenario kennen: „Schließen Sie schnell noch den PC für die neue Mitarbeiterin an und dann verbinden Sie Ihn mit der Pflegesoftware!“

Leichter gesagt als getan, denn was der Chef nicht weiß: der PC sieht zwar optisch noch ganz fit aus, im Kern ist seine Hardware aber veraltet und das Betriebssystem mit der bestehenden Software im Netzwerk nicht kompatibel.
Was Ihrem IT-Fachmann bislang Kopfschmerzen bereitet hat lässt sich nun endlich auch einfach und kostengünstig über das Internet mit CareSocial lösen. Ein lokales Netzwerk zwischen den Arbeitsplätzen ist dabei nicht mehr nötig, da die PC’s indirekt über das Internet vernetzt werden. Somit lassen sich verschiedene Standorte mit unterschiedlichen IT-Infrastrukturen problemlos verbinden.

Dazu CareSocial-Vetriebsleiter Lutz Hoffmann:
„Unsere Entwicklungsabteilung hat in den vergangenen Monaten ganze Arbeit geleistet -auf bisher 74 verschiedenen Systemarchitekturen konnte die Pflegesoftware fehlerfrei ausgeführt werden. Es gibt nahezu kein internetfähiges Gerät, auf dem CareSocial nicht läuft.

Besonders stolz sind wir auf die IPhone-Kompatibilität, die seit dem CareSocial-Release 2.6.2 über eine sog. „WebApp“ gewährleistet ist.
Seit Neuem gibt es auch einen speziell für ambulante Pflegedienste ausgehandelten Internet-Datentarif, der auf das UMTS und EDGE -Netz von T-Mobile zurückgreift; die Vernetzung der Arbeitsplätze kann also auch ohne lästiges Kabelziehen erfolgen.

Zudem konnten wir in den vergangenen Monaten feststellen, dass vermehrt Kunden mit Apple-Systemen auf CareSocial umgestellt haben. Macintosh-Lösungen in Pflegediensten sind heute also alles Andere als ungewöhnlich; Linux -PC’s hingegen finden sich bislang nur vereinzelt bei unseren Kunden. Doch auch hier zeigt sich ein Trend auf, da gerade größere Pflegedienste zur Kostensenkung auf das freie Betriebsystem zurückgreifen werden: es sind schließlich immense Ersparnisse bei der Software-Lizensierung möglich.“

Internet Pflege-Software: www.caresocial.de

ITC DRESDEN
Gostritzer Straße 61-63
01217 Dresden

Tel. 0351/26443-100
Fax 0351/26443-109

Pressekontakt: L. Hoffmann

office@caresocial.de
www.caresocial.de

Web: http://www.caresocial.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Johannes Kersten, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 279 Wörter, 2278 Zeichen. Als Spam melden


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