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Immer mehr Zahn-Implantate - Im vergangenen Jahr setzten Zahn-Implantologen eine Million Zahnimplantate ein

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Wackelnder Zahnersatz wird immer mehr durch Zahn-Implantate ersetzt. Die hohen Kosten schrecken aber immer noch viele Patienten vor Zahnimplantaten ab. Um die Kosten zu vermindern, ist es notwendig, bei verschiedenen Zahnärzten Angebote einzuholen und die Möglichkeit des Zahntourismus auszunutzen. Dabei sollten aber nur Zahnkliniken im EU-Ausland genutzt werden, um Rechtssicherheit zu gewährleisten. Im Bulgarien gibt verschiedene Zahnkliniken, die sich auf Zahn-Implantologie spezialisiert haben.

Zahnimplantate als Zahnersatz entwickelt sich zur Standartversorgung. Zahnverlust erschwert nicht nur die Nahrungsaufnahme. Betroffene leiden häufig unter Knochenabbau, sowie Veränderungen von Mimik und Aussehen. Es kommt außerdem zu Fehl- und Überbelastung der verbliebenen Zähne. Um negativen Folgen vorzubeugen, ist Zahnersatz notwendig. Im vergangenen Jahr pflanzten Zahnexperten bereits eine Millionen Zahnimplantate ein. Patienten, die bei verschiedenen Implantologen - Zahnärzte, die auch die Zahn-Implantologie spezialisiert sind - Angebote einholen oder die Möglichkeiten des Zahntourismus gezielt nutzen, können viel Geld sparen und eine optimale Versorgung erhalten. Die Dentaprime-Zahnklinik in Varna bietet beste Qualität zum günstigen Preis. Eine zahnimplantologische Versorgung in der Dentaprime-Zahnklinik ist bis zu 60 % preiswerter als in Deutschland.

Zahnimplantate: Festzuschüsse nutzen
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die den Zahnersatz tragen. Sowohl Brücken als auch Einzelkronen und Zahnersatz zum Herausnehmen können verloren gegangene Zähne ersetzen und durch Zahnimplantate an Halt gewinnen. Moderne Zahnimplantate bestehen aus Reintitan oder keramischen Materialien. Diese sind gewebefreundlich und gehen innerhalb von drei bis sechs Wochen eine direkte molekulare Verbindung mit dem Kieferknochen ein, in den der Mediziner sie einsetzt. Sie haben den Vorteil, besonders belastungsfähig zu sein und keine allergischen Reaktionen hervorzurufen. Je nach Aufwand kostet eine Implantation zwischen 250 und 650 Euro. Allerdings fallen für Diagnostik und Planung, Zahntechnik und Verbrauchsmaterialien weitere Kosten an. Bei einem Einzelzahnimplantat müssen Betroffene mit Kosten in Höhe von bis zu 2.900 Euro rechnen. Diesen Betrag muss jedoch nicht ausschließlich der Patient selbst tragen. Gesetzlich Krankenversicherte profitieren seit 2005 von Festzuschüssen in Abhängigkeit von der Kiefersituation. Immer mehr Patienten setzen auf Zahntourismus oder vergleichen die Preise verschiedener Zahnärzte.

Methoden der Zahnimplantation
Mittlerweile stellen etwa 80 verschiedene Hersteller bis zu 300 unterschiedliche Implantatsformen her. In der Regel setzen Zahnärzte heute allerdings rotationssymmetrische Implantate ein. Diese sind schrauben-, wurzel- oder zylinderförmig und haben eine Länge von sechs bis 20 Millimetern. Im Querschnitt sind sie rund und zwei bis sieben Millimeter groß. Zudem besitzen sie ein Gewinde und gewährleisten sofort nach dem Einsetzen Stabilität. Zahnexperten gestalten den Kieferknochen mittels rotierender zahnärztlicher Instrumente schnell und einfach passend. Dieses chirurgische Vorgehen hält die Belastung des Patienten gering, birgt nur wenige Risiken und unterstützt die Wundheilung. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Implantate von der Seite her in den Kieferknochen einzubringen. Diskimplantate gelten als besonders belastungsfähig. Mini-Implantatsysteme weisen hingegen eine starke Fixierung und lange Dauerhaftigkeit auf. Zahnkliniken, die über einen Volumentomografen verfügen, können eine besondere Qualität garantieren.

Ein- und mehrteilige Zahnimplantate
Zahnchirurgen implantieren meist mehrteilige Zahnimplantate, bestehend aus miteinander verschraubten Körper-, Kopf- und Halsteilen. Patienten profitieren hier von den bestehenden Kombinationsmöglichkeiten, durch die Experten die Implantate an individuell variierende Gegebenheiten im Mundraum anpassen können. Die Belastung des Implantats im Zuge des Einheilens bleibt auf diese Weise gering. Einteilige Zahnimplantate haben hingegen den Nachteil, dass sie nach dem Einsetzen aus dem Zahnfleisch herausragen. Sie sind schlechter von Bewegungen abgeschirmt und können somit weniger leicht einheilen.

Pflege von Zahnimplantaten
Damit Zahnimplantate dauerhaft stabil im Kieferknochen verankert sind und keine Entzündungen entstehen können, müssen Betroffene ihre Implantate pflegen. Um die Festigkeit der künstlichen Zahnwurzeln zu garantieren, sollten Patienten mit Implantaten nicht nur mehrmals täglich ihre Zähne putzen, sondern zudem mindestens wöchentlich geeignete Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten verwenden. Einen zu starken Putzdruck sollten Betroffene hierbei allerdings vermeiden. Mundhygiene und Zahnreinigung spielen für den Erfolg der Implantate eine entscheidende Rolle. Regelmäßige Prophylaxesitzungen sind aus diesem Grund ebenfalls von Nöten. Wer Festzuschüsse der gesetzlichen Krankenkassen nutzt, Preise vergleicht und auf Zahntourismus im EU-Ausland setzt, kann Zahnimplantate zum günstigen Preis erhalten, erläutert Müller abschließend. Die Dentaprime-Zahnklinik in Varna ist eine der modernsten Zahnkliniken in Europa.

In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr über die Reinigung von Zahnprothesen (http://gesundheitsnews.imedo.de/news/105247-die-dritten-mussen-regelmasig-gereinigt-werden).

Einen Zahnarzt in Ihrer Nähe finden Sie in der imedo-Arztsuche (http://www.imedo.de/verzeichnis).

Dr. med. dent. Regina Schindjalova beantwortet in der imedo Gruppe "Zahnheilkunde, Kiefernchirurgie und Implantate" Ihre Fragen (http://www.imedo.de/group/overview/index/1529-zahnheilkunde-kieferchirurgie-und-zahnimplantolog).

Weitere Informationen zur Dentaprime-Zahnklinik unter http://www.dentaprime.com


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Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater und als Diätexperte und Ernährungsexperte als Medizinjournalist und Gesundheitspublizist tätig. Er leitet das Zentrum und die Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Nidderau bei Frankfurt am Main.


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