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J.D. Edwards |

J.D. Edwards treibt Weiterentwicklung seiner Unternehmenssoftware voran

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Über 400 Weiterentwicklungen, Verbesserungen und neue Produkte J.D. Edwards hält Innovationsversprechen Neue Software und neue Dienste bringen unmittelbaren Nutzen

Mörfelden, 12. Juni 2003 – J.D. Edwards eröffnete das diesjährige Anwendertreffen Quest Global in Denver mit der Bilanz von mehr als 400 Weiterentwicklungen, Verbesserungen und neuen Produkten im Rahmen von J.D. Edwards 5. Das Unternehmen steht so zu seinem Versprechen vom Anwendertreffen des Vorjahres: Die Einführung von mehr Funktionalitäten binnen 24 Monaten als in jedem anderen Zwei-Jahres-Zeitraum zuvor. In den Innovationen stecken 26 Jahre Erfahrung auf dem Markt für Unternehmenssoftware.

Für die folgenden Produktlinien von J.D. Edwards 5 gibt es Weiter- und Neuentwicklungen:

 Enterprise Resource Planning (ERP)
 Supply Chain Management (SCM)
 Customer Relationship Management (CRM)
 Supplier Relationship Management (SRM)
 Business Intelligence und Performance Management
 Collaboration und Integration
 Technologien

"Auf dem Anwendertreffen letztes Jahr erneuerte J.D. Edwards das Versprechen, seinen Kunden zuzuhören und innovative Lösungen zu entwickeln", sagte Bob Dutkowsky, Chairman, Präsident und CEO von J.D. Edwards, zur Eröffnung vor mehr als 7.000 Teilnehmern. "Wir werden unseren Kunden zeigen, dass wir unser Versprechen gehalten haben. Heute sind technologische Entwicklungen gefragt, die einen schnellen Rückfluss der Investition gewährleisten. Unsere Lösungen unterstützen Unternehmen besser als je zuvor bei der Rationalisierung ihrer Geschäftsprozesse und der Teilnahme am Collaborative Commerce."

Supply Chain Management (SCM)

Konzipiert, den Informationsfluss zwischen Käufern und Lieferanten zu optimieren, enthält J.D. Edwards 5 SCM jetzt neue Funktionalitäten für Planung, Auftragsmanagement, Fertigung, Vertrieb und Logistik.

Mehr als 20 Entwicklungen betreffen die Pricing and Promotions-Software. So ist es jetzt zum Beispiel möglich, für einzelne Produkte und Kunden die Gewinnziele exakt zu definieren. Demand Consensus und das Order Promising-Modul ermöglichen eine präzisere Absatzprognose über die Integration von Echtzeit-Informationen aus dem Vertrieb in den kollaborativen Vorhersageprozess. Die Products Variants-Software erlaubt zudem eine Optimierung des Lagermanagements. Alle Weiterentwicklungen tragen zu einer besseren Kontrolle von Wertschöpfungsketten bei und ermöglichen kleinere Lagerbestände, höhere Produktivität und verbesserten Kundenservice.

Enterprise Resource Planning (ERP)

J.D. Edwards baut seine ERP-Anwendungen kontinuierlich aus. So stellt das Unternehmen Weiterentwicklungen seines Enterprise Asset Management (EAM) vor. Die Lösung leistet jetzt die Fehleranalyse der Produktionsgüter und vereinfacht die Verfolgung ausgewechselter Komponenten komplexer Anlagen. Zusätzlich steigern neue Funktionen in der Materialplanung die Effizienz bei der Suche nach Teilen und der Erstellung von Arbeitsaufträgen und Bestellungen. EAM ist das geeignete Mittel, um in Zeiten von Kostendruck und schwieriger Wirtschaftslage die bestehende Infrastruktur optimal zu nutzen.

Zusätzlich erweitert J.D. Edwards die ERP-Funktionalität um Advanced Cost Accounting. Die Anwendung gestattet, die Wirtschaftlichkeit von Geschäftsaktivitäten, Produkten und Kunden besser abzuschätzen. Neu im Modul ERP ist auch Expense Management. Die Software leistet die Datenintegration mit Kreditkartenunternehmen und die Offline-Erstellung von Reisekostenabrechnungen.

Business Intelligence und Performance Management

Um dem steigenden Bedarf an Dokumentation und Analyse der Geschäftstätigkeit nachzukommen, erweitert J.D. Edwards sein Business Intelligence- und Performance Management-Angebot. Es stehen neue industriespezifische Analysefunktionen – etwa für Bau- und Konsumgüterindustrie – zur Verfügung. Außerdem neu ist die Ausgabenanalyse für Supplier Relationship Management (SRM).

Als Erweiterung zu diesen Anwendungen stattet J.D. Edwards sein Business Intelligence-Angebot mit webbasiertem Report-Design und Online-Analysemöglichkeiten für schnellere, mehrdimensionale Analysen aus.

Customer Relationship Management (CRM)

Zu den Neuerungen zählt hier eine Serie von Tools zur Optimierung von Promotion und Vertrieb an bestehende Kunden bei gleichzeitiger Erstellung eines detaillierten Provisionssystems für die Neuabschlüsse.

Zusätzlich ermöglichen Miniportale eine detaillierte, an spezifische Anforderungen angepasste Darstellung bestehender Kundenbeziehungen. Entsprechendes Datenmaterial ist in Echtzeit über einen einfachen Web-Browser abrufbar.

Supplier Relationship Management (SRM)

Hier bietet das einzigartige Configured Item Assembly von J.D. Edwards bisher nicht gekannte Flexibilität im Management der Montageprozesse bei Eigenmontage, durch einen OEM oder einer Kombination von beidem. Die Prozesse von der Teilmontage bis zur Auslieferung werden automatisiert und damit das Konzept eines „virtuellen Unternehmens“ gefördert. Kunden profitieren von kürzeren Lieferzeiten und Unternehmen behalten mit der Lösung die Kontrolle wie bei vollständiger Eigenproduktion.

Außerdem stellt J.D. Edwards eine einmalige, web-basierte Anwendung für kleine und mittelständische Unternehmen vor. Mit Inbound Advance Ship Notice können Partner über ein Portal den Lieferstatus von Aufträgen entlang der Zulieferkette verfolgen.

Collaboration und Integration

J.D. Edwards stellt nun Web-Services über zwei Methoden zur Verfügung und erweitert seine Werkzeug für Content Management um Multi-Format-Verarbeitung.

Die Optionen für Web-Service sind: Zum einen eXtended Business Processes (XPBs) in Verbindung mit eXtended Process Integration-Middleware (XPI). XPB und XPI wurden für größere Unternehmen konzipiert oder für J.D. Edwards-Kunden, die einen breiten, weniger vorhersagbaren Bedarf an Schnittstellen haben. Zum anderen Service-Oriented Interfaces (SOIs) für Unternehmen mit weniger umfangreichem und genauer definierbarem Integrationsbedarf.

Technologien

Zu den Weiterentwicklungen von J.D. Edwards 5 zählt auch die Nutzung von Unicode oder Universal Codeset. Dieses Zeichensystem löst das Problem von multinationalen Organisationen, in denen verschiedene Sprachen gleichzeitig bedient werden müssen. Läuft die Kommunikation eines Unternehmens gleichzeitig in Japanisch und einer westeuropäischen Sprache, so waren bisher verschiedene Datenbanken notwendig. Mit Unicode können Unternehmen jetzt die verschiedenen Versionen ihrer Anwendungen und Datenbanken zu jeweils einer zusammenfügen. Das bedeutet weniger Komplexität, weniger Kosten und eine konsolidierte Perspektive des globalen Geschäfts.

Weiter gab J.D. Edwards die Fertigstellung von Technologie Foundation bekannt, eine Software-Infrastruktur auf Basis offener Standards für den Betrieb von J.D. Edwards-Software. Diese umfassende Infrastruktur ist vorintegriert mit J.D. Edwards 5-Anwendungen und enthält führende IBM-Technologie, einschließlich IBM WebSphere ® Application Server, IBM DB2 ® Universal Database ®, das Collaborative Portal von J.D. Edwards und IBM Security. Technology Foundation läuft auf jeder Hardware, allen Betriebssystemen und allen Datenbanken, die J.D. Edwards heute unterstützt. Das Bekenntnis von J.D. Edwards zu offenen Standards hilft Kunden, ihre IT-Investitionen exakt zugeschnitten auf ihre Anforderungen zu tätigen.

J.D. Edwards (NASDAQ: JDEC, WPKN 90 93 50) unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen. J.D. Edwards bietet Unternehmens-Software, Beratung, Schulung und Support. Das Angebot unterscheidet sich im Wettbewerb durch gelebte Kundennähe, kundenorientierte Innovation und die ergebnisgerichtete, langfristige Partnerschaft mit seinen Kunden. J.D. Edwards unterstützt seine 6.700 Kunden in über 110 Ländern dabei, über elektronische Zusammenarbeit ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungsketten zu steuern, ihre Anlagegüter zu verwalten und ihre Lieferanten- und Kundenbeziehungen zu gestalten. Der Hauptsitz des 1977 gegründeten Unternehmens ist Denver. (http://www.jdedwards.de, http://www.jde.com)

Am 2. Juni 2003 gab J.D. Edwards bekannt, dass das Unternehmen eine Fusionsvereinbarung mit PeopleSoft abgeschlossen hat, in deren Rahmen die Unternehmensaktivitäten von J.D. Edwards und Peoplesoft fusioniert werden und J.D. Edwards eine hundertprozentige Tochter von PeopleSoft wird. Der Abschluss dieser Transaktion ist für das späte dritte oder frühe vierte Kalenderquartal geplant. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden, der Zustimmung der Aktionäre beider Unternehmen und anderen üblichen Bedingungen.

Die hier enthaltenen Materialien sind der Natur nach Zusammenfassungen, Veränderungen unterworfen und ausschließlich zur generellen Information gedacht. Dieses Material gibt gegenwärtige Pläne für zukünftige Software oder Weiterentwicklungen wieder, die möglicherweise zusätzliche Lizenzgebühren erfordern und stellen keine Verpflichtung seitens J.D. Edwards dar, solche Software oder Weiterentwicklungen zu liefern.

J.D. Edwards™ und JDE™ ist ein eingetragenes Warenzeichen von J.D. Edwards & Company. J.D. Edwards 5 und sämtliche andere, hier verwendete Namen von Produkten und Dienstleistungen von J.D. Edwards sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von J.D. Edwards World Source Company. Alle anderen in diesem Text erwähnten Produkt- und Firmennamen sind eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen ihrer jeweiligen Inhaber.

Pressekontakt
Jörg Rücker
m project Market Relations GmbH
Tel. 06174 – 92 23-20
mail@mproject.de

Stephan Vanberg
J.D. Edwards Deutschland GmbH
Tel. 06105 / 967-121
Stephan_Vanberg@jdedwards.com

Web: http://www.presse.mproject.de


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