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Thermografie-Prüfstand mit Durchblick

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"Control 2010": PROFACTOR ist auf Sonderschau "Berührungslose Messtechnik" vertreten

STUTTGART, STEYR (Österreich). Von 4. bis 7. Mai 2010 geht in Stuttgart die internationale Fachmesse für Qualitätssicherung "Control" über die Bühne. Bei der Sonderschau "Berührungslose Messtechnik" ist PROFACTOR, Österreichs größte Unternehmensgruppe für angewandte Produktionsforschung, in Halle 1 auf Stand 1612 mit einem Thermografie-Prüfstand vertreten.

Thermografie blickt unter die Oberfläche von Körpern oder Bauteilen, ohne diese zu berühren oder zu zerstören. In Echtzeit werden mit einer empfindlichen Thermokamera bis zu 20.000 Aufnahmen pro Sekunde eines Körpers erzeugt. Die anschließende Auswertung erlaubt Rückschlüsse auf das Innere des Objekts und ermöglicht eine hundertprozentige Qualitätskontrolle.

Bei der "Control" wird ein Prüfstand zur ortsaufgelösten Temperaturleitfähigkeitsmessung von planparallelen Musterprüflingen aufgebaut. Die Temperaturleitfähigkeit ist eine sehr wichtige Kenngröße - zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Materialen. Werden verschiedene Stoffe vermengt, ist eine gute Durchmischung notwendig, um einen homogenen Körper zu erhalten. Das Wissen um die Temperaturleitfähigkeit ermöglicht eine objektive Bewertung und bildet die Basis, um den Grad der Wärmeabfuhr in thermisch beanspruchten Materialen zu ermitteln.

Der PROFACTOR-Prüfstand auf der Sonderschau in Stuttgart dient darüber hinaus auch zur Materialprüfung. Dabei geht es um Fragen der Risskontrolle, die Erkennung von Fremdkörpereinschlüssen, lokale Dichteschwankungen und Materialidentifikation. Der besondere Vorteil der verwendeten Methode liegt in ihrer Objektivität. Der Idealzustand einer Materialprobe lässt sich formal gut beschreiben und bietet daher einen ausgezeichneten Bezugspunkt, mit dem die Messungen verglichen werden können. So lassen sich absolute Aussagen über die lokale Homogenität einer gemessenen Probe treffen.

Der Prüfstand, die Auswertung der Messwerte und die zugrunde liegenden Algorithmen wurden zur Gänze von PROFACTOR entwickelt. Die Besonderheiten des PROFACTOR-Prüfstands sind zum einen der implizit objektive Bezugspunkt als automatische Referenz und zum anderen die über die Plattenfläche örtlich aufgelösten Messwerte.

Die Messergebnisse von PROFACTOR sind in erster Linie interessant für Materialentwickler und Forschungseinrichtungen. Die Anwendung zur Materialprüfung richtet sich vorrangig an Hersteller mit automatisierter Fertigung, die sich mit komplexen Materialen befassen - komplex, was die Struktur oder die Zusammensetzung betrifft. Haupteinsatzgebiet ist die automatische Qualitätsüberwachung während der laufenden Produktion.


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