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CaseTech Gruppe wieder auf Wachstumskurs

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Strategische Neuausrichtung erfolgreich abgeschlossen

Bomlitz, 16. März 2010 - Die CaseTech Gruppe ist zurück in der Erfolgsspur. Im Herbst 2008 hatte die Münchener ADCURAM Group AG den Anbieter hochwertiger Hüllen für Wurstprodukte erworben und mit erheblichen Investitionen die strategische Neuausrichtung des Traditionsunternehmens vorangetrieben. Nach rund 18 Monaten ist der Wandel von der einstigen Konzernsparte zum eigenständigen mittelständischen Unternehmen nunmehr erfolgreich abgeschlossen.

Angesichts der positiven Entwicklung erfolgt jetzt auch die Stabübergabe im Management. Robert Kafka, der den Prozess als Chief Executive Officer (CEO) der CaseTech Gruppe geleitet hat, zieht sich planmäßig aus der aktiven Geschäftsführung zurück. Als Mitglied des Beirates wird er dem Unternehmen bei den weiteren Wachstumsschritten aber auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Verantwortung für das operative Geschäft liegt ab sofort in den Händen der beiden Geschäftsführer, die vor einigen Monaten neu an Bord geholt wurden. Seit August vorigen Jahres verantwortet mit Jens Rösler ein ausgewiesener Branchenkenner die Position des Geschäftsführers Vertrieb und Finanzen. Bereits im Juli 2009 wurde der aus der Region stammende Industrieexperte Klaus Brandes als technischer Geschäftsführer berufen. Beide bilden nun die Führungsspitze der CaseTech Gruppe.

Kafka äußerte sich hoch zufrieden über die positive Entwicklung der CaseTech-Gruppe: "Ich freue mich über die gelungene Neuausrichtung, die dank einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller Beteiligten in sehr kurzer Zeit umgesetzt werden konnte. Bei Jens Rösler und Klaus Brandes ist das Unternehmen in besten Händen. Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern und Betriebsräten, die durch ihre Flexibilität und ihren enormen Einsatz die Restrukturierung maßgeblich mitgetragen haben." Trotz Wirtschaftskrise erzielte die CaseTech-Gruppe schon im ersten Jahr nach der Übernahme ein erfreuliches Ergebnis: 2009 erwirtschaftete die CaseTech Gruppe weltweit einen Umsatz von 51 Mio. Euro. Das Unternehmen profilierte sich damit als solider Mittelständler und kann jetzt alleine am Markt bestehen. Auch die Finanzierung wurde mithilfe der ADCURAM Group AG wieder auf ein tragfähiges Fundament gestellt.

Zweistelliges Umsatzwachstum für 2010 angestrebt

In diesem Jahr will CaseTech nochmals eine Schippe drauflegen: Trotz der anhaltenden Krise peilt das Unternehmen ein Wachstum zwischen 15 und 20 Prozent an. Zum Vergleich: Der Weltmarkt dürfte in diesem Jahr nach Expertenschätzungen um etwa drei Prozent zulegen. Das Wachstum soll vor allem von der konsequenten Erschließung neuer Absatzmärkte kommen und aus der entlang der gesamten Wertschöpfungskette deutlich verbesserten Wettbewerbsfähigkeit resultieren. Die generellen Marktchancen beurteilt Kafka in diesem Zusammenhang durchaus optimistisch: "Nach einem Dämpfer im ersten Halbjahr 2009 haben sich die Märkte zwischenzeitlich wieder stabilisiert. Die Lager der Händler und Vertriebspartner sind leer und müssen wieder gefüllt werden." Ein wesentlicher Treiber für das Wachstum der Branche sei der steigende Lebensstandard in den so genannten "Emerging Markets". Damit verbunden ist eine wachsende Nachfrage nach proteinhaltiger Ernährung.

Mitarbeiter und Betriebsrat leisten wichtigen Beitrag zur Stabilisierung

Vorausgegangen war der strategischen Neuausrichtung ein umfassendes Maßnahmenpaket, das sowohl Kosteneinsparungen, Maßnahmen zur Straffung der Organisation und zur Optimierung sämtlicher Unternehmensbereiche, als auch massive Investitionen in neue Produkte und Märkte beinhaltete. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Restrukturierung war die breite Unterstützung durch die Mitarbeiter, die Betriebsräte und den neuen Eigentümer der CaseTech Gruppe. "Angesichts der schwierigen Situation, in der sich CaseTech vor eineinhalb Jahren befunden hat, waren schmerzhafte Einschnitte leider unumgänglich. Ich spreche allen Mitar-beitern und dem Gemeinschaftsbetriebsrat des Industrieparks Walsrode meine Anerkennung und meinen Dank für die konstruktive Zusammenarbeit aus. Auf diese Weise ist es uns allen gelungen, die Zahl der Arbeitsplätze in der Gruppe trotz Wirtschaftskrise konstant zu halten."

Zahl der Beschäftigten in der CaseTech Gruppe trotz Wirtschaftskrise konstant

Mit 65 betriebsbedingten Kündigungen in Deutschland mussten weitaus weniger Stellen abgebaut werden als zunächst befürchtet. Um die Folgen für die Betroffenen abzufedern, hatte die CaseTech-Eigentümerin ADCURAM Group AG erhebliche Mittel für die Einrichtung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mit einer Laufzeit von zwölf Monaten bereitgestellt. Einige der Beschäftigten haben zwischenzeitlich einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Insgesamt blieb die Anzahl der Arbeitsplätze konstant. Die CaseTech Gruppe beschäftigt weltweit nach wie vor rund 400 Mitarbeiter. Die Bereiche F&E und der Vertrieb wurden sogar personell aufgestockt. Zudem wurde die Zahl der Ausbildungsplätze entgegen dem allgemeinen Trend dauerhaft von sieben auf neun erhöht. Eine deutliche Aufwertung innerhalb der Gruppe hat der strategisch wichtige Standort im benachbarten Polen erfahren. Hier wurden nicht nur die Produktionskapazitäten deutlich aufgestockt. Zugleich wurden umfangreiche Investitionen in eine neue IT-Infrastruktur sowie in neue Maschinen und Büros getätigt. Damit zählt das Werk von CaseTech heute zu den modernsten Produktionsbetrieben seiner Art in ganz Polen.

Innovationsoffensive zeigt Wirkung

Frische Impulse für das künftige Wachstum sollen vor allem von neuen Produkten und einer erweiterten Dienstleistungspalette kommen. Der Roll-out einer ganzen Reihe von Innovationen steht unmittelbar bevor. Die Neuerungen werden im Rahmen der Leitmesse IFFA präsentiert, die im Mai in Frankfurt am Main stattfindet. "Innovative und qualitativ hochwertige Produkte stehen heute viel stärker in unserem Fokus als in der Vergangenheit", erläuterte Kafka. Eine wichtige Rolle fällt dabei dem am Standort Bomlitz neu geschaffenen Technikum zu. "Das Technikum bietet dem Kunden einen Einblick in die Produktionsmethoden, zeigt unser ganzes Produktportfolio und dient als wichtige Kommunikations- und Fortbildungseinrichtung."


Gezielte Akquisitionen denkbar

CaseTech wird hier neue Produkte und Prozesse entwickeln. Sind diese dann serienreif, werden sie gegebenenfalls an andere Standorte verlagert. Außerdem entstehen hier die zeitkritischen Muster für Kunden", so Kafka. So setzt das Unternehmen vorrangig auf organisches Wachstum. Aber auch vereinzelte Akquisitionen will der einstige CaseTech-CEO nicht ausschließen: "Als eigenständiges Unternehmen ist CaseTech heute viel freier in seinen Entscheidungen. Wir beobachten den Markt sehr genau. Wenn sich die Chance für die Übernahme eines passenden Unternehmens bietet und der Preis stimmt, werden wir das ernsthaft in Erwägung ziehen. Mit ADCURAM hat CaseTech einen kapitalstarken Partner an seiner Seite."


CaseTech GmbH
Robert Kafka
August-Wolff-Str. 13
29699 Bomlitz
(05161) 44 3902

http://www.walsroder.com



Pressekontakt:
MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH
Jochen Gutzy
Theresienstr. 6-8
80333
München
casetech@maerzheusergutzy.com
(089) 28890-480
http://www.maerzheusergutzy.com


Web: http://www.walsroder.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Gutzy, verantwortlich.

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