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Trend Micro warnt: Cyberkriminelle unterlaufen mit neuen Spam-Anwendungen Facebook-Sicherheitsregeln

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+++ Trend Micro Newsalert +++

Hallbergmoos, den 16. März 2010 - Trend Micro warnt vor aktuellen Spam-Anwendungen, die eine vor kurzem eingeführte Sicherheitsregel von Facebook unterlaufen. So hat der Betreiber des beliebten sozialen Netzwerks die Möglichkeit, direkt aus einer Anwendung heraus Benachrichtigungen zu versenden, unterbunden. Mindestens eine der neuen Spam-Anwendungen umgeht jedoch diese Regel, indem sie eine Fotomontage aller Freunde des infizierten Facebook-Nutzers erzeugt und diese mit einer Markierung versieht, so dass die Fotomontage auf den Profilseiten sämtlicher Freunde veröffentlicht wird. Gleichzeitig erhalten die Freunde eine Facebook-Nachricht.

Die Spam-Anwendungen geben vor, den Facebook-Nutzern anzuzeigen, wer ihre Profile liest. Die Anwender erhalten diese Nachricht entweder über den oben beschriebenen Weg oder als entsprechende Ankündigung auf ihrem schwarzen Brett. In der Nachricht werden die Empfänger aufgefordert, die betrügerische Anwendung zu installieren. Doch anstatt dem nichts ahnenden Benutzer die versprochenen Informationen zu liefern, leitet die Schadsoftware die betroffenen User auf eine andere Facebook-Anwendung um. Die Cyberkriminellen kassieren dann die Provision für die dort angezeigte Werbung.

Zwar bekämpft Facebook solche betrügerischen Anwendungen rund um die Uhr, jedoch wäre es wahrscheinlich hilfreicher, wenn das Unternehmen seine Regeln für das Veröffentlichen von neuen Anwendungen überprüfen und ändern würde.

Facebook-Anwender sollten bis zum Entfernen der betrügerischen Anwendungen durch Facebook auf der Hut sein und auf keinen Fall auf den in den Spam-Nachrichten enthaltenen Link klicken.





Trend Micro Deutschland GmbH
Hana Göllnitz
Zeppelinstraße 1
85399 Hallbergmoos
+49 (0) 811 88 99 0 ? 863

www.trendmicro.de



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Marcus Ehrenwirth
Max-von-Laue-Str. 9
86156
Augsburg
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0821-444800
http://www.phronesis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Ehrenwirth, verantwortlich.

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