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Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern im VBEW e.V. |

Erdgasautos auf die Überholspur

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Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern verweist auf dena-Studie zu Erdgas und Biomethan


Die Zahl der umweltschonenden Erdgasautos in der Region soll deutlich gesteigert werden. So lautet eines der Ziele des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern im VBEW e. V. Derzeit werden in ganz Deutschland von ca. 50 Millionen Fahrzeugen rund 85.000 mit Erdgas betrieben.

Um Erdgasautos weiter voranzubringen, ist nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) das Zusammenwirken von Autoherstellern, Tankstellenbetreibern und Energieversorgern notwendig. Und das lohnt sich, denn laut dena sprechen die Eigenschaften von Erdgas für eine verstärkte Verbreitung von Erdgasautos.

„Wir als Energieversorger leisten gerne unseren Beitrag für eine nachhaltigere Mobilität“, so Klaus Rubach vom Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern. Mit einer Informationskampagne soll Interessierten unter anderem vermittelt werden, dass Fahren mit Erdgas deutliche Umwelt- und Klima- sowie Kostenvorteile mit sich bringt. „Wir möchten so Erdgasautos noch mehr auf die Überholspur bringen.“

Die aktuelle dena-Studie wird in puncto Klima- und Umweltschutz konkret: Im Vergleich zu Benzinern stoßen Erdgasautos bis zu 24 Prozent weniger CO2 aus. Und auch bei Schadstoffen wie Ruß oder Stickoxiden schneide Erdgas deutlich besser ab als Benzin oder Diesel.

Weiter verbessert werden kann insbesondere die Klimabilanz von Erdgasautos mit Hilfe von Bioerdgas, das unter anderem aus Bioabfällen, Gülle und nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Für eine 20-prozentige Beimischung von Biomethan zum natürlichen Erdgas gibt die dena eine Minderung der Treibhausgasemissionen von fast 40 Prozent an. Die „grüne Energie“ werde deshalb in Zukunft sicher auch in Nordbayern ein Thema, berichtet Rubach.

Beratung wichtig
Wichtig sei die permanente Aufklärung der Autofahrer, betont auch die dena. Das betreffe unter anderem das hohe Sicherheitsniveau von Erdgasautos sowie die Preisauszeichnung an den Tankstellen. Weil die unterschiedlichen Energiegehalte der Kraftstoffarten nicht berücksichtigt würden, könnten Verbraucher leider nicht auf den ersten Blick erkennen, „wie günstig Erdgas ist“, meint auch Rubach.

„Wir beraten unsere Kunden umfassend über die ökologischen und ökonomischen Vorteile von Erdgasautos sowie über den Spareffekt beim Tanken von Erdgas“, so Rubach. Im Vergleich zu Benzin zahle ein Erdgasauto-Fahrer an der Tankstelle rund 50 Prozent weniger, gegenüber Diesel rund 30 Prozent weniger. „In den Beratungsgesprächen merken unsere Energieberater immer wieder, wie groß das Interesse der Autofahrer an preisgünstigen Alternativen zu Benzin und Diesel ist.“

Ein oft entscheidendes Argument pro Kauf eines Erdgasautos sei zudem für viele Autofahrer ein kurzer Weg zur nächsten Erdgaszapfsäule, weiß Rubach. Die Infrastruktur in der Region sei gut, „denn allein unsere Mitglieder betreiben in ihren Versorgungsgebieten rund 20 Erdgastankstellen“.

Erdgasautos in Stadtwerke-Flotten
Viele Mitglieder des Initiativkreises setzen in der eigenen Fahrzeugflotte Erdgasautos ein – und bauen deren Anteil sukzessive aus. „Mehr Umweltschutz auch im eigenen Unternehmen ist für uns selbstverständlich“, erläutert Rubach. Der Kraftstoff Erdgas sei ein unverzichtbarer Baustein einer verantwortlichen Klimapolitik „und vor allem sind alltagstaugliche Erdgasautos im Gegensatz zu Elektroautos bereits heute und in großer Auswahl verfügbar“.

Pressekontakt:
Siynet Spangenberg
Fröhlich PR GmbH im Auftrag des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern im VBEW e.V.
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
Tel. +49(09 21) 7 59 35-0
Fax +49(09 21) 7 59 35-60
E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Web: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carmen Hofmann, verantwortlich.

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