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„Africa meets Business“ – Weilroder Unternehmen Freund+Dirks folgt Einladung nach Berlin

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Unter dem Motto „Africa meets Business“ fand am 16. März 2010 in der Deutschen-Parlamentarischen-Gesellschaft in Berlin zum zweiten Mal ein informelles Treffen zwischen Politikern, Botschaftern aus Afrika sowie Unternehmern aus Deutschland statt, das auf große Resonanz stieß. In Gesprächen und Diskussionen konnten die Teilnehmer Kontakte knüpfen und sich über die Möglichkeiten nachhaltiger Wirtschaftsförderung in Afrika informieren. Ziel war die Verbesserung und Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen afrikanischen Ländern und Deutschland – in Form von gleichberechtigten Partnerschaften.

Auf Einladung des Afrika-Experten der CDU, MdB Hartwig Fischer, nahm Dirk Dirks als Geschäftsführer des Weilroder IT-Weiterbildungsunternehmens Freund+Dirks an der Veranstaltung teil und präsentierte das Produktspektrum von Freund+Dirks. Bekannt geworden ist das Unternehmen Freund+Dirks durch sein besonderes Engagement im Schulungsbereich in Afghanistan. Teilgenommen haben an der Veranstaltung insgesamt 49 Botschafter, Botschaftsräte und Gesandte, eine große Anzahl Abgeordnete des Bundestags sowie Bundesentwicklungsminister Niebel, der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder sowie große Unternehmen aus der Wirtschaft wie z.B. Fresenius aus Bad Homburg und Lufthansa.

Im Gespräch mit Dirks wies der Botschafter von Eritrea, Petros Tseggai, darauf hin, dass Afrika nicht ein Land sei, sondern aus 52 Staaten bestehe, die unterschiedlicher kaum sein können. Dies sei den meisten Europäern gar nicht bewusst. Würde aber ein Afrikaner die kulturellen und politischen Unterschiede zwischen Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und Spanien – nur um einige wenige zu nennen – nicht zur Kenntnis nehmen, wäre man als Europäer doch etwas verärgert. So bat auch der Botschafter um Mithilfe der Europäer, wissender mit den Unterschieden umzugehen.

Dirks ist daran interessiert, mit seinem Weiterbildungsunternehmen in Afrika aktiv zu werden und seine umfassende Erfahrung bei internationalen Projekten mit einzubringen – natürlich im Kerngeschäft von Freund+Dirks im Bereich der beruflichen Weiterbildung von IT-Spezialisten.
Dabei hilft ihm neben seiner über 25-jährigen Erfahrung im Bildungs- und Personal-entwicklungsbereich auch die Praxis bei zahlreichen Projekten im Ausland: Freund+Dirks hat international zahlreiche Qualifizierungen konzipiert und durchgeführt, darunter in Japan, Alaska, China und Afghanistan. Bei der Entwicklung von internationalen Schulungsprogrammen sei die Kenntnis der landestypischen Gegebenheiten mindestens genauso wichtig wie das Berücksichtigen der fachlichen Voraussetzungen, meint Dirks – und gerade das mache die Zusammenarbeit so spannend und vielfältig.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Claudia Schmidt, verantwortlich.

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