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Virtuelles Shopping-Center kann in Kleinstädten eine Lösung sein

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Stadtmarketing

Viele Klein- und Mittelstädte kämpfen gegen die Abwanderung der Kunden, gegen attraktive Shopping-Center oder schlicht gegen das Internet. Eine Kleinstadt, die sich damit nicht abfinden will, ist Halver. Wie die absatzwirschaft in ihrem Newsletter com3 heute berichtet, hat der Ort in Westfalen zum Gegenschlag ausgeholt und ein virtuelles Shopping-Center im Web ins Leben gerufen. Unter www.kaufhaus-halver.de haben sich Händler und Dienstleister, aber auch Handwerk und Gastronomie unter einem Dach zusammengefunden.

Derzeit ziehen immer weitere Gewerbetreibende ein. Der Clou: Unter einem einheitlichen Dach, einer einheitlichen Marke und Erscheinung präsentiert sich die Leistungsschau des Ortes aus einem Guss trotz getrennter Kassen und unterschiedlicher Öffnungszeiten. Holger Krieg Geschäftsführer der Stadtmarketing-Organisation in Halver betont: "Das Internet-Kaufhaus Halver soll die Vielfalt der Händler, Dienstleistungen und Sortimente in Halver zeigen." Auf diese Weise wolle man Kunden in und um Halver die Möglichkeit geben, vor ihrem Einkauf zu schauen, ob die benötigten Sortimente vorliegen.

Dabei berücksichtigt das virtuelle Shoppingcenter auch den aktuellen Trend, sich immer stärker vor Einkäufen im Internet zu informieren. "Insgesamt 97 Prozent der Internetnutzer in Deutschland nutzen bereits das Netz zur Recherche von Produkten und Dienstleistungen", betont Pro Halver-Vorsitzender Ulrich Nockemann. So kann der lokale Händler das Web nutzen, um seine Wettbewerbssituation in den Köpfen der Konsumenten und der Menschen vor Ort und in der Region zu verbessern. Ideengeber und Initiator ist die Stadtmarketing-Initiative Pro Halver. Die Anschubfinanzierung sicherte die Stadt Halver.

www.kaufhaus-halver.de



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Christian Thunig
Kasernenstr.67
40213 Düsseldorf
0211-887-1428

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