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TRW Automotive simuliert Autocrashs mit Dell-Cluster über zwanzigmal schneller

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Langen, 22. Juli 2003 - Mit einem Linux-Cluster, der aus 18 Dell PowerEdge-Rackservern besteht, berechnet der Automobilzulieferer TRW Automotive aufwändige Autocrash-Simulationen innerhalb weniger Stunden - sein proprietärer Vorgänger brauchte dafür noch eine ganze Woche.

TRW Automotive hat sich beim High Performance Clustering für Dell entschieden. Der Cluster des Automobilzulieferers besteht aus 18 Dell PowerEdge 2650-Rackservern und arbeitet unter dem Betriebssystem Linux mit 36 2,8-GHz-getakteten Intel Xeon-Prozessoren. Eingesetzt wird der Cluster für die Berechnung aufwändiger Crash-Simulationen in der firmeneigenen Crash-Simulationsanlage in Alfdorf bei Schwäbisch Gmünd. Die virtuellen Crashs und ihre Ergebnisse können Mitarbeiter auf Dell OptiPlex GX240 und GX260-Desktops sowie Dell Latitude C610- und C800-Notebooks abrufen beziehungsweise aufarbeiten.

Die Computer-Crashs sind ein wichtiges strategisches Tool für den Zulieferer: Damit sich Kunden von TRW Automotive wie Daimler-Chrysler, VW oder Ford von der hohen Qualität der TRW-Airbags überzeugen können, verlangen sie Crashtest-Simulationen. Nur so lässt sich auch nachvollziehen, ob sich die Airbags bei Unfällen korrekt entfalten.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die Entwicklung neuer Airbags schnell vonstatten gehen: Je schneller die Crash-Simulationen durchgeführt werden und je schneller die Airbags produziert werden, desto besser. Mit dem Dell-Cluster ist das kein Problem. Ralf Hepperle, Projektleiter bei TRW Automotive, zufolge berechnet der Cluster Rahmenbedingungen, Geometrie, Parameter und Krafteinflüsse eines Crashs innerhalb von drei bis vier Stunden.

Der aussortierte proprietäre Server war bedeutend langsamer: bei ihm dauerten Berechnungen eine ganze Woche. Das kommt daher, dass er mit nur einer CPU gearbeitet hat. "Mit dem Cluster aber können wir 36 Prozessoren parallel nutzen", erklärt Hepperle. Die zügige Berechnung und die damit einhergehenden kurzen Entwicklungszeiten bescheren TRW Automotive einen schnellen Return on Investment. Außerdem spart der Zulieferer Kosten für Crash-Autos und anderes Equipment.

Weitere Einsparungen erzielt TRW Automotive dadurch, dass der Dell-Cluster auf Industrie-Standards basiert. Gründe dafür sind laut einer Studie des Marktforschers IDC ("Standardization. The Secret to IT-Leverage") die einfache Bedienung, die hohe Verfügbarkeit und die gute Kompatibilität dieser Systeme. Hinzu kommt, dass die Komponenten für Standard-Systeme kostengünstiger und schneller auswechselbar sind als die von proprietären Systemen.

"Mit den Computersystemen von Dell stehen uns äußerst leistungsfähige Rechner zur Verfügung", resümiert Hepperle. "Uns gefällt besonders, dass wir sie genauso konfigurieren können, wie wir sie brauchen, und beliebig erweitern können. Die Zusammenarbeit mit Dell ist sehr professionell."

Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Dell ist einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Aufbau einer komplexen internen IT- und Internet-Infrastruktur. Der Umsatz von Dell in den letzten vier Quartalen belief sich auf 36,9 Milliarden US-Dollar. Auf der Basis seines direkten Geschäftsmodells entwickelt, produziert und konfiguriert Dell seine Produkte und Services nach individuellen Kundenanforderungen und bietet eine umfassende Auswahl an Software und Peripheriegeräten. Informationen zu Dell und seinen Produkten können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden.

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