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Sterling Commerce erwartet große Nachfrage bei Produkten für die Global Data Synchronization

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Über 30 große Handelsketten unterstützen die Initiative zur Synchronisierung von Produktinformationen


150 neue Anwender der Integrationslösung Sterling Integrator in den ersten sechs MonatenOnline-Seminar für Journalisten soll Hintergründe zu GDS vermitteln

Düsseldorf, 24.07.2003 – Sterling Commerce erwartet neben einer steigenden Nachfrage bei Integrationslösungen für die nächsten Monate auch deutliche Impulse bei Produkten für die Global Data Synchronization (GDS). Hintergrund dieser Zuversicht ist die Absicht von über 30 großen Handelsunternehmen wie Wal-Mart, Lowe oder Ace Hardware, die GDS-Initiative zu unterstützen. Zahlreiche weitere Hersteller planen ebenfalls ihre Mitwirkung.Die Datensynchronisierung unterstützt Hersteller und Handelsunternehmen dabei, Fehler in den gemeinsam ausgetauschten Produktinformationen zu beseitigen. Die schnelle Akzeptanz der GDS-Initiative wird vor allem mit der Tatsache begründet, dass nicht synchronisierte Daten zu etwa 30 Prozent falsch sind und daher hohe Kosten verursachen. Auch der zunehmende Druck auf kleinere Unternehmen, eine elektronische Kommunikation zu den Einzelhandelsketten über das AS2-Protokoll herzustellen, stellt einen weiteren Faktor dar.„Wir adressieren bereits die wichtigsten Brancheninitiativen mit unseren Software- und Service-Angeboten, die genau an spezifische Anforderungen angepasst werden und sich einfach in die bestehenden Lösungen der Anwender integrieren lassen“, äußert sich Michael Leuschner, Sales Manager Central Europe bei Sterling Commerce. „In unseren Märkten registrieren wir seit geraumer Zeit eine deutliche Belebung und konnten beispielsweise in den letzten sechs Monaten 150 Anwender für die Integrations-Middleware Sterling Integrator gewinnen. Dies zeigt den Bedarf des Marktes an Lösungen, die sich leicht implementieren lassen und die Anforderungen zum Beispiel im Bereich von AS2 und GDS vorteilhaft abdecken können sowie gleichzeitig eine zukunftssichere Grundlage für steigende Integrationsanforderungen bieten.“ Sterling Commerce verfolgt mit seiner modularen Middleware-Lösung Sterling Integrator einen einzigartigen Ansatz bei der Einbindung von Prozessen und Anforderungen durch AS2 und GDS. Die Integrationslösung zielt besonders auf eine Kostenreduzierung ab, denn rund 70 Prozent der Aufwendungen für B2B-Transaktionen zwischen Einzelhändlern und Konsumgüter-Produzenten werden laut Hollis Bischoff, Vice President Technology Research Services bei der Meta Group, für die Datenkorrektur aufgewandt. Die Ursachen liegen vor allem darin, dass aufgrund unzureichender Integrationsbedingungen im ersten Übertragungsversuch falsche oder unzureichende Informationen empfangen werden. Der Sterling Integrator bietet einen dreistufigen Lösungsansatz für Global Data Synchronization:· interne Synchronisierung durch Pflege der Produktinformationen im eigenen Haus

· externe Synchronisierung durch den Austausch korrekter Informationen zwischen den Teilnehmern einer Supply Chain, was durch die Nutzung von EDI oder die Einbindung von Branchenorganisationen wie Transora oder UCCNet vereinfacht werden kann

· fortlaufende interne Aktualisierung der Produktinformationen und Benachrichtigung der Geschäftspartner über neue Produkte, Preise und Kennzeichnungen.„Die meisten Unternehmen speichern ihre Produktinformationen in unterschiedlichen Dateien, Datenbanken und Tabellen, die der Sterling Integrator in einem einzigen Punkt zusammenführt. Denn nach einmal erfolgter Aktualisierung aller internen Daten und deren Abgleich mit Geschäftspartnern ist ein kontinuierliches Datenmanagement unverzichtbar“, führt Leuschner weiter aus. „Durch diese Workflow-Engine-Funktionalität können Anwender neue Produktinformationen empfangen, einpflegen oder ablehnen und in Master-Dateien der Produktdaten integrieren.“ Der Integrationsspezialist verweist darauf, dass die durch falsche Informationen verursachten Probleme die Wettbewerbsfähigkeit eines ganzen Unternehmens beeinflussen können. Leuschner empfiehlt daher ein zügiges Engagement mit ausgewählten Herstellern beziehungsweise Händlern. „Nachdem nun die grundsätzlichen Vorgehensmodelle der Global Data Synchronization-Initiative definiert sind, besteht für Unternehmen, die sich hier nicht engagieren, die Gefahr von wirtschaftlichen Nachteilen im Markt“, warnt Leutscher. „Unser Ziel ist es daher, unseren Kunden eine Lösung anzubieten, die optimal zu ihrem Geschäftsmodell passt – egal ob dies nun eine Softwareimplementierung, eine gehostete Lösung, vollständiges Outsourcing oder eine Kombination aus den verschiedenen Möglichkeiten darstellt.“Online-Seminar für Journalisten soll Hintergründe zu GDS vermittelnUm Fachjournalisten übergreifende Informationen zu liefern, hält Sterling Commerce gemeinsam mit Experten des Marktforschungsinstituts AMR Research zwei Online-Seminare zum Thema GDS: Die Webinares – die in englischer Sprache gehalten werden – finden an folgenden Terminen statt:

“Rethinking Integration Decisions to Make Technology Investments Pay Off”Von Eric Austvold, AMR Research, und Jeanne Baker, Sterling Commerce
· 6. August um 16 Uhr

“Lessons Learned from Data Synchronization Implementations and the Pitfalls that Businesses Need to Avoid”Von Kara Romanov, AMR Research, und John Stelzer, Sterling Commerce
· 13. August um 15 Uhr

Anmelden können Sie sich per E-Mail: martina_held@stercomm.de

Über Sterling Commerce:Sterling Commerce ist einer der weltweit größten Anbieter von Business Integration-Lösungen und unterstützt seit mehr als 25 Jahren Tausende von Anwendern aus unterschiedlichen Branchen bei der Verbesserung ihrer Geschäftsperformance. Mit Hilfe unserer zuverlässigen Software und Services können unsere Kunden ihre bestehenden Geschäftsprozesse durch die Integration von Anwendungen, Mitarbeitern und den Systemen externer Partner optimieren oder neue Prozesse einbinden. Zu unseren namhaften Kunden gehören BMW, Harley Davidson, Wal-Mart Store, Inc., Burger King, Kraft Foods Europe, Commerzbank AG, Dresdner Bank, Actebis, Sony, Deutsche Bahn oder Toshiba. Sterling Commerce ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der SBC Communications, Inc. Für mehr Informationen besuchen Sie uns im Internet: www.sterlingcommerce.de
Weitere Informationen:
Sterling Commerce GmbH
Martina Held
Uerdinger Str. 90,
40474 Düsseldorf
Tel. 0211 / 43848-521
Fax 0211 / 43848-111
eMail: Martina_Held@stercomm.com
Internet: www.sterlingcommerce.de

Agentur Denkfabrik GmbH
Jörg Wassink
Pastoratstr. 6,
50354 Hürth
Tel. 02233 / 6117-75
Fax 02233 / 6117-71
eMail: wassink.denkfabrik@meetbiz.de
Internet: www.agentur-denkfabrik.de


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