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SailPoint und KOGIT kündigen Next Generation Provisioning Lösung an

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SailPoint setzt auf seine Identity Governance Erfahrungen und Provisioning Historie, um Implementierungen zu beschleunigen und Kosten zu reduzieren.

Die "Global 500" Unternehmen haben Millionen in die Umsetzung von IT-Benutzerverwaltungen, sogenannte User-Provisioning-Lösungen, investiert. Dennoch sind die meisten von ihnen nicht in der Lage, neuen Mitarbeitern schnell Zugang zu Business-Ressourcen zu gewähren, die Benutzerkonten früherer Mitarbeiter zu sperren oder Veränderungen im Arbeitsverhältnis von Angestellten, die innerhalb der Organisation für verschiedene Aufgaben zuständig sind, schnellstmöglich Rechnung zu tragen. SailPoint (www.sailpoint.com) hat sich dieser Problematik angenommen und seiner mehrfach ausgezeichneten Identity-Governance-Lösung SailPoint IdentityIQ(TM) vollständige Provisioning-Funktionalitäten hinzugefügt. Damit kann das Unternehmen nun den gesamten Prozess vom Berechtigungsantrag bis zur Abwicklung automatisieren. Ausgehend von den frühen Innovationen des Unternehmens im Bereich Identity-Governance und den Erfahrungen als ehemalige Waveset Technologies Gründer, hat SailPoint eine User-Provisioning-Lösung auf Identity Governance Basis entworfen, um Implementierungen zu vereinfachen, Kosten zu reduzieren und sofortigen Nutzen zu bieten.

"User-Provisioning ist für Unternehmen ein mühseliges Unterfangen, da die Technologie kostspielig, zu kompliziert und schwierig zu implementieren ist", erläuterte Mark McClain, CEO und Mitgründer von SailPoint. "Aufgrund der Kosten und der Komplexität bei der Implementierung kommen User-Provisioning-Lösungen in den meisten Organisationen nur bei einer geringen Anzahl der Unternehmensanwendungen zum Einsatz. Die Implementierung von User-Provisioning-Lösungen auf der Grundlage von Identity-Governance wird Unternehmen eine kürzere Implementierungsdauer und breitere Anwendungsmöglichkeiten bieten. Zugleich wird es viel einfacher werden, Anwender aus den Fachabteilungen in alle Aspekte von Compliance- und Governance-Prozessen, die im Zusammenhang mit Nutzerzugangskontrollen stehen, einzubeziehen", so McClain weiter.

Der Ansatz von SailPoint beim User-Provisioning beginnt mit einer Governance-Ebene; diese ermöglicht einen unternehmensweiten Einblick in die Identitätsdaten, wendet intelligente, auf Unternehmensrichtlinien basierende Benutzerzugangskontrollen unter Berücksichtigung der Risikoaspekte an und automatisiert anschließend die Durchführung der Berechtigungsanträge innerhalb der gesamten Organisation durch die Anwendung der effizientesten verfügbaren Prozesse. Dadurch haben Kunden die folgenden Vorteile:

Vereinfachte Einführung. Bei dem Ansatz von SailPoint werden zuerst alle notwendigen Informationen zu Nutzern, Zugangsprivilegien, Rollen und Richtlinien in der Governance-Plattform zusammengetragen und modelliert. Organisationen sind somit in der Lage, Berechtigungsanträge und Provisioning-Prozesse ohne übermäßige Arbeitsabläufe und spezifische Programmierung zu automatisieren.?Hierdurch werden kundenspezifische Customizing-Aufwände um 200 bis 300 Prozent gesenkt.


Niedrigere Einführungskosten. SailPoint bietet einen transparenten und flexiblen "letzte Meile" Ansatz für das Provisioning - den Connector Layer, sprich die Verbindungsebene, auf der die Veränderungen in IT-Ressourcen durchgeführt werden. Dies geschieht durch die Unterstützung vielfacher technischer Abläufe und Prozesse bei der Veränderung und Anpassung von Ressourcen.
Dadurch können Organisationen Hunderttausende von Euro einsparen, die gewöhnlich bei Integrationsprozessen auf der "letzen Meile" anfallen. Außerdem können sich Kunden beim Identitätsmanagement auf die wertschöpfenden und wichtigsten Aufgabenbereiche, nämlich auf Geschäftsprozesse und die Governance-Ebene, konzentrieren, um sicherzustellen, dass im gesamten Unternehmen interne und externe Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden.


Abgleich von Geschäfts- und IT-Prozessen. SailPoint bietet die erste Benutzeroberfläche, die speziell für Business User entworfen wurde, um Berechtigungsanträge zu stellen und Lebenszyklus-Ereignisse zu verwalten. Herkömmliche Provisioning-Tools wurden für die Anwendung durch IT-Administratoren entworfen und waren für Business User zu kryptisch und technisch. Durch die benutzerfreundlichen Oberflächen und Dialoge von SailPoint IdentityIQ können Anwender aus den Fachabteilungen leichter an allen Identitätsmanagement-Prozessen wie Berechtigungsanträge, Änderungsbewilligungen, Zugangszertifizierungen teilhaben und die Verwaltung des Rollen-Lebenszyklus unterstützen.

"Für Unternehmen macht es viel Sinn, eine grundlegende Identity- und Zugangs-Governance-Plattform zu haben und diese durch Provisioning-Prozesse zu erweitern", erläuterte Ian Glazer, Senior Analyst bei der Burton Group (übernommen durch Gartner). "Der Aufbau einer Gesamtansicht von IT-Berechtigungen und Zugangsprivilegien ist der erste Schritt. Der nächste besteht darin, durch die Rollenverwaltung zentralisierte Richtlinien zu definieren, die vorgeben, wer welchen Zugang zu diesen Ressourcen haben sollte. Die Unternehmen haben dann den Vorteil, bei ihren Provisioning-Prozessen auf dieses Compliance-Modell zurückgreifen zu können", so Glazer weiter.

SailPoints neue User-Provisioning-Lösung, IdentityIQ Lifecycle Manager verfügt über die folgenden wesentlichen Eigenschaften:

Die branchenweit erste Benutzeroberfläche für Berechtigungsanträge, die speziell für Business User entworfen wurde, verfügt über eine Oberfläche im "Einkaufswagen"-Design zur bequemen und intuitiven Zuordnung von Rollen und Berechtigungen.

Vollständige Lebenszyklus-Verwaltung von Ereignissen, die in führende Quellen, wie Personalsysteme und Unternehmensverzeichnisse integriert werden kann, um Veränderungen im Arbeitsverhältnis zu erkennen, die notwendigen Änderungen in IdentityIQ zu automatisieren und die zutreffenden Provisioning-Verfahren anzustoßen, damit ein durchgängiges User-Provisioning gewährleistet ist.

Der Provisioning-Broker ermöglicht Organisationen eine zentralisierte Umsetzung von Richtlinien und Kontrollen auf einer Governance-Ebene, oberhalb der Provisioning-Infrastruktur. Zugleich werden Veränderungen in Zielressourcen durch die Nutzung von Dritt-Anbieter User-Provisioning-Lösungen, HelpDesk-Lösungen, E-Mail-Aufträge oder die Provisioning-Engine von SailPoint, die über mehr als 50 umgehend verwendbare Read/Write-Konnektoren und einen maßgeschneiderten Werkzeugsatz für den Einsatz bei Kundenanwendungen verfügt, kosteneffizient durchgeführt.


Zu SailPoint

SailPoint IdentityIQ, die mehrfach ausgezeichnete Identity-Governance-Software von SailPoint, hilft Organisationen, den Nutzerzugang zu kritischen Systemen und Daten zu verwalten, kostenintensives User-Provisioning zu automatisieren, Compliance-Prozesse zu optimieren und das Risiko von Betrug, Verlust oder Diebstahl von Unternehmensdaten und fehlgeschlagenen Prüfungen zu verringern. Zum SailPoint Kundenkreis (www.sailpoint.com/company/customers.php) gehören: sieben der weltweit wichtigsten Banken, zwei der weltweit grössten Schaden- und Unfallversicherer, das weltweit größte Telekommunikationsunternehmen, drei der vier wichtigsten Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen mit Verwaltungssitz in den USA und zwei der weltweit größten Hersteller auf den Gebieten Gesundheitsvorsorge und Biotechnologie. SailPoint ist ein in Austin (Texas) ansässiges, privat geführtes Unternehmen.



KOGIT GmbH
Gerald Kaufhold
Rheinstraße 40-42
64283 Darmstadt
06151/7869-0

www.kogit.de



Pressekontakt:
Projekt Design Karl-Heinz von Lackum
Karl-Heinz von Lackum
Auf der Beune 48
64839
Münster
kogit@projekt-design.com
06071-36135
http://www.projekt-design.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Karl-Heinz von Lackum, verantwortlich.

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