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Datenverluste in Deutschland haben Hochkonjunktur: Dabei können Sicherheitslücken schon heute dank cleverer Produkte leicht verhindert werden

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Mit den innovativen Netzwerk- und Speicherlösungen von Buffalo Technology beugen Unternehmer und Heimanwender dem Daten-GAU vor.

München, 09. April 2010 - Zu Hause, im Büro oder unterwegs: Egal, ob wichtige Geschäftsdokumente oder die schöne Sammlung der Familienfotos - verlorene Daten schmerzen immer. Allein für das vergangene Jahr 2009 misst das Projekt Datenschutz einen Zuwachs der Datenverluste von 350 Prozent. Tendenz: steigend. Auch in puncto Kosten, denn die wachsen logischerweise proportional gleich mit. So ist beispielsweise ein einziger verlorener Datensatz laut der Beratungsfirma Ponemon Institute derzeit 204 US Dollar oder rund 150 Euro wert. Ein trauriger Rekord, wenn man bedenkt, dass diese Kosten zu 76 Prozent durch verlorene mobile Rechner oder Fahrlässigkeit entstehen, so das Institut weiter. Das bestätigen jetzt auch die Ergebnisse der Umfrage "Datensicherheit im Unternehmen", die Buffalo Technology, der führende Anbieter von Netzwerk- und Speicherlösungen, unter 100 Unternehmern durchgeführt hat. Demnach macht gerade einmal die Hälfte der Firmen ein Backup von allen wichtigen Daten. Der Rest sichert nur auf dem Notebook. Dabei sind die Argumente so vielfältig wie erschreckend: Mit rund 40 Prozent werden Zeitgründe als die häufigste Erklärung für keine regelmäßige, tägliche Datensicherung genannt. Zu kompliziert ist ein Backup für 10 Prozent der Befragten und acht Prozent der Mitarbeiter im Unternehmen haben schlichtweg keine Lust dazu.

Während die einen Unternehmer händeringend nach guten Backup-Lösungen suchen, ist den anderen die Wichtigkeit einer guten Datensicherung scheinbar noch nicht einmal bewusst. Laut der Umfrage von Buffalo Technology machen sich 53 Prozent der Mitarbeiter im Unternehmen keine Sorgen um die Sicherheit der Daten auf ihren Notebooks. "Das ist wirklich unglaublich", sagt Andreas Arndt, Sales Director Central Europe bei Buffalo Technology. "Denn Festplattenausfälle, Hardware-Fehler und unachtsames Löschen wichtiger Daten zählen zu den Horrorszenarien im digitalen Zeitalter wie die letzen großen Daten-Affären deutlich gezeigt haben." Dabei fehlt laut Studie das Knowhow, wie eine Datensicherung effektiv in den täglichen Unternehmensalltag integriert werden kann, nicht nur bei großen Unternehmen, sondern vor allem im SoHo- und KMU-Bereich.

Methode und Hardware ausschlaggebend für die Daten-Sicherung
Wenn der Prozess automatisiert abliefe, würden 35 Prozent der Mitarbeiter tatsächlich eine Datensicherung durchführen. Mehr als 41 Prozent sogar, wenn der Prozess leichter und schneller wäre. "Für die effektive Datensicherung ist jedoch nicht nur die gewählte Methode ausschlaggebend, sondern auch die Wahl der richtigen Hardware", erklärt Arndt.

Sowohl in Unternehmen als auch in privaten Haushalten kommen für die Sicherung der Daten meist externe Lösungen wie USB-Sticks, externe Festplatten oder Netzwerkspeicher (kurz: NAS) zum Einsatz - im Unternehmen zusätzlich auch noch Bandspeicher-Systeme. Interne Lösungen in den PCs selbst haben den Nachteil, dass bei einem Hardware-Fehler, Festplattenausfall oder Kurzschluss im System im Regelfall auch das Backup mit zerstört wird. "Aufgrund ihrer Kurzlebigkeit und maximalen Beschreibbarkeit von nur 10.000 bis 100.000 Schreibvorgängen sind USB-Sticks in keinem Fall eine gute Wahl, sondern sollten nur als Medium für den Datentransport genutzt werden", erklärt Arndt. Externe 2,5"- oder 3,5"-Festplatten eignen sich zwar auch hervorragend für Datentransporte von A nach B, bieten aber darüber hinaus schon deutlich mehr Zuverlässigkeit als ein USB-Stick.

Verlockend sind die externen USB-, Firewire oder eSATA-Speicher vor allem wegen ihrer großen Kapazitäten von bis zu einem Terabyte und mehr sowie wegen des günstigen Preises ab circa 50 Euro. Auch Zusatzfeatures wie bei der Mini- oder DriveStation von Buffalo Technology mit 256bit-AES-Hardwareverschlüsselung und beigelegter Backup-Software machen externe Festplatten zu oft gekauften Geräten. Einschränkungen gibt es aber auch hier: "Aufgrund ihrer Mobilität sind sie anfälliger für Ausfälle als ihre ruhig gelagerten internen Kollegen", so Arndt. "Und da Nutzer sie meist örtlich nah am PC aufstellen, werden sie bei einem Brandfall in der Regel auch zerstört und sind deshalb als alleiniges Backup-Medium nur bedingt zu empfehlen."

NAS-Lösungen bieten höchste Sicherheit
In SoHo- und KMU-Umgebungen sowie in anspruchsvollen Privathaushalten sollten deshalb immer öfter NAS-Lösungen zum Einsatz kommen. Sie werden heutzutage vor allem deshalb von Unternehmen eingesetzt, um schnell ergänzenden Speicher im Netzwerk zur Verfügung zu stellen oder ein hoch verfügbares Backup-System zu erstellen. Sales Director Arndt sieht derzeit zwei Trends, die sich in einer verstärkten Nachfrage nach NAS-Lösungen niederschlagen: Zum einen das enorme Datenwachstum in Unternehmen und zum anderen die Notwendigkeit einer kostengünstigen und einfach integrierbaren Backup-Lösung, die bei Bedarf unkompliziert skaliert werden kann. So hantieren vor allem viele kleine Unternehmen wie Architektenbüros, freiberufliche Ingenieure, Ärzte oder Steuer- und Anwaltskanzleien mit rapide wachsenden Datenmengen, die auch noch nach Jahren zuverlässig les- und nutzbar sein müssen.

"Besonders unsere TeraStation-Serie ist deshalb speziell für hohes Datenaufkommen geeignet", so Arndt. Dank DLNA-Zertifizierung, einem Standard zur Kommunikation zwischen unterschiedlichen CE-Endgeräten, sind die Geräte auch als Media-Server einsetzbar und bedienen Media-Clients wie TV, HiFi, Playstation3 oder Xbox 360 mit Musik, Videos und Bildern. NAS-Systeme von Buffalo gibt es als Desktop oder 1 HE Rackmount mit Kapazitäten von zwei bis 8 Terabyte ab einem Einstiegspreis von 620 Euro.

Schnelle Einrichtung und 100-prozentige Integration in Active Directory
Basierend auf Windows Storage Server 2003 R2 Express Edition, gelingt bei der neuen TeraStation Windows Storage Server WS-QL etwa dank einfachster Remote-Administration über die Windows-Storage-Server-Management-Benutzeroberfläche auf Basis der Microsoft Management Console (MMC), eine nahtlose Einbindung und Verwaltung in bestehende Windows-Umgebungen. Erweiterte Konnektivität und Protokollunterstützung für SMB/CIFS, AFP und NFS sowie die 100-prozentige Integration in den Active Directory Service sorgen zusätzlich für eine schnelle Einrichtung.

Datensicherheit und Non-Stop Home Entertainment
NAS-Systeme können auch in Privathaushalten als Media-Server und Backup-Lösung sinnvolle Ergänzungen zum bestehenden Netzwerk darstellen. "Die meisten Privathaushalte haben dank WLAN- und DSL-Router schon alle benötigten Geräte im Haus", so Arndt, "und betreiben dadurch, dass Ihr PC oder Notebook über diese Geräte ins Internet geht, schon ein eigenes Netzwerk." Mit der LinkStation-Serie bietet Buffalo für Endkunden preislich attraktive Einstiegs- und semiprofessionelle Netzwerkspeicher wie die LinkStation Duo an. Dank zwei im RAID-Modus arbeitender Festplatten wird eine hohe Sicherheit gewährleistet, da selbst bei einem Ausfall eines der beiden Laufwerke sind die Daten noch vorhanden. Der große Vorteil für den Kunden: Im Fall eines Festplattendefekts geht nichts verloren und der Nutzer kann selbst ganz leicht eine neue Festplatte zu Hause einschieben. Mit bis zu 40 MB/s Datendurchsatz, einem schlanken Gehäuse und Speicherkapazitäten von 1, 2 oder 4 Terabyte werden selbst anspruchsvolle Datensammler und Heimkino-Enthusiasten zufriedengestellt. Darüber hinaus verteilen die Speicherlösungen die Daten im privaten oder beruflichen Netzwerk und können dank DLNA-Zertifizierung als Media-Server für TV, HiFi und Mediaplayer wie die Playstation 3 oder XBOX 360 genutzt werden. Netzwerkspeicher der LinkStation-Serie gibt es mit bis zu vier Festplatten und einer maximalen Kapazität von acht Terabyte schon ab rund 200 Euro.


Buffalo Technology
Marco Dautel
Goethestr. 66
80336 München
+49 (0)89 - 4444 674 33

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