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Barfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung |

Krise in der Tankstellenbranche kaum bemerkbar

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Leicht rückläufiges Shopgeschäft vielfach durch gutes Fast-Food-Ergebnis kompensiert

Mülheim, 13. April 2010****** Der mittelständische deutsche Heizölhandel hat sich in Krisenzeiten gut geschlagen. Nicht zuletzt die niedrigen Temperaturen zum Jahresbeginn und -ende 2009 ließen ihn aufatmen. Dennoch geht die Konzentration des Marktes ungehindert weiter. Gerade größere Mittelständler haben sich für 2010 einiges vorgenommen und wollen weiter expandieren. Nach Einschätzung der Internationalen Managementberatung Barfeld & Partner, die seit 30 Jahren Unternehmen der Energiebranche berät, hat sich die schlechte gesamtwirtschaftliche Situation in der Tankstellenbranche kaum bemerkbar gemacht.

"Die Ergebnisse im Agentur- und Autowaschgeschäft entsprachen etwa denen des Vorjahres. Das leicht rückläufige Shopgeschäft, speziell bei Zeitungen, Autozubehör und Lebensmittel, konnte bei vielen Betreibern durch ein gutes Fast-Food-Ergebnis kompensiert werden. Insgesamt lagen die Kraftstoffpreise 2009 im Jahresschnitt deutlich unter dem Vorjahresniveau. Es gab weniger starke Preisschwankungen nach oben oder unten. Der Wettbewerb hat dagegen nicht an Intensität verloren. Der Liter Super kostete im Januar 116,1 Cent, lag aber zum Jahresende schon wieder bei 132 Cent. Das war aber noch immer deutlich unter seinem Jahreshoch von 143,6 Cent im August. Der Bereich konnte insgesamt ein sehr auskömmliches Ergebnis erzielen", erklärt Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Barfeld & Partner GmbH.

Der Mineralölverbrauch in Deutschland sank 2009 insgesamt um 5,8 Prozent und erreichte den niedrigsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Konjunkturbedingt ging die Nachfrage nach schwerem Heizöl zurück und auch der Absatz von leichtem Heizöl verringerte sich um rund 14 Prozent. Der Bedarf an Flugkraftstoffen lag mit fast 4 Prozent im Minus. Die negative Absatzentwicklung bei Otto- und Dieselkraftstoffen wurde beeinflusst durch die um knapp 50 Prozent erhöhte Beimischung von Bio-Kraftstoffen, die statistisch den erneuerbaren Energieträgern zugerechnet wurden. Ohne Beimischung wäre der Absatz an mineralischen Kraftstoffen leicht angestiegen.


Barfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung
Annika Barfeld
Bahnstraße 40
45468 Mülheim
0208 450 45 0

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Pressekontakt:
GBS-Die PublicityExperten
Dr. Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
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Essen
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0201-8419594
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