info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Trend Micro Deutschland GmbH |

Trend Micro warnt vor neuem P2P-Botnetz

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


+++ Trend Micro Newsalert +++

Hallbergmoos, den 16. April 2010 - Der IT-Sicherheitspezialist Trend Micro warnt vor dem Aufbau eines neuen Botnetzes (BKDR_HELOAG.SM), das die befallenen Rechner zu ferngesteuerten, von Cyberkriminellen kontrollierten Maschinen macht. Die Schadsoftware ist dafür konzipiert, nach der Infektion weiteren Schadcode herunterzuladen und zu installieren. Neben dem Versuch, mit den Kontrollservern der hinter dem Angriff stehenden Kriminellen Verbindung aufzunehmen (über den TCP-Port 8090) ist die Schadsoftware in der Lage, mit anderen Botnetzen über eine Art Peer-to-Peer (P2P)-Verbindung, wie sie etwa aus Musiktauschbörsen bekannt ist, zu kommunizieren (über die Ports 7000 bis 7010). Darüber hinaus kann die Schadsoftware bösartige Websites kontaktieren, die aber derzeit nicht erreichbar sind. Zwar lässt sich der Bestimmungszweck des im Aufbau befindlichen neuen Botnetzes noch nicht benennen, indes scheint festzustehen, dass die Schadsoftware keine so genannten Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Fähigkeiten besitzt, also Webseiten und Server im Internet nicht durch gezielte Massenanfragen, die von den infizierten Rechnern aus gestartet werden, lahmlegen kann.

Weitere Informationen zu der beschriebenen neuen Bedrohung sind im deutschen Trend Micro-Blog unter http://blog.trendmicro.de/neues-p2p-trojaner-botnet-entdeckt/ abrufbar.

Trend Micro schützt

Anwender von Trend Micro-Lösungen sind vor der beschriebenen Attacke geschützt. Denn die im Trend Micros Smart Protection Network verwendeten Reputationsdienste für E-Mails, Dateien und Webadressen erweisen sich als wirkungsvoller Schutzschild, um die Verbindungsaufnahme zu bösartigen Websites zu unterbinden und das Herunterladen und Ausführen der Schadsoftware zu verhindern.

Anwender, die keine Trend Micro-Software im Einsatz haben und fürchten, ihr Rechner könnte bereits infiziert sein, können mit dem kostenlosen Trend Micro-Werkzeug HouseCall nach der Schadsoftware suchen und sie beseitigen.




Trend Micro Deutschland GmbH
Hana Göllnitz
Zeppelinstraße 1
85399 Hallbergmoos
+49 (0) 811 88 99 0 ? 863

www.trendmicro.de



Pressekontakt:
phronesis PR GmbH
Marcus Ehrenwirth
Max-von-Laue-Str. 9
86156
Augsburg
info@phronesis.de
0821444800
http://www.phronesis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Ehrenwirth, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 261 Wörter, 2294 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Trend Micro Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Trend Micro Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 30.01.2017

Gartner Magic Quadrant: Trend Micro ist marktführender Anbieter bei "Intrusion Detection and Prevention Systems"

Hallbergmoos, 30.01.2017 - Das Analystenhaus Gartner hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem aktuellen magischen Quadranten für „Intrusion Detection and Prevention Systems (IDPS)“ [1] als marktführenden Anbieter einge...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 17.01.2017

Ransomware in Deutschland: Die Gefahr bleibt akut

Hallbergmoos, 17.01.2017 - Das noch junge neue Jahr – oder Jahr 1 nach dem „Jahr der Cyber-Erpressung“ – wird zwar eine geringere Zunahme neuer Ransomware-Familien erfahren. Die Angriffsszenarien werden sich jedoch diversifizieren. Nur wenige...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 13.01.2017

IDC MarketScape: Trend Micro ist marktführender Anbieter im Bereich E-Mail-Sicherheit

Hallbergmoos, 13.01.2017 - Das Analystenhaus IDC hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem Bericht „IDC MarketScape: Worldwide Email Security 2016 Vendor Assessment“ als marktführenden Anbieter eingestuft. Als Grund nenn...