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ASK Community Systems GmbH |

Pilotprojekt mit ASK-Handy-Alarmsystem in China

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Mobiles Alarmierungssystem für Jin-Mao-Tower in Shanghai


ASK Community Systems (ACS) wurde jetzt mit der Implementierung eines mobilen Alarmierungssystems für den Jin-Mao-Tower in Shanghai beauftragt.

ACS wird zunächst in einem Pilotprojekt ein flexibles Handy-Alarmsystem einrichten, mit dem in Gefahrenfällen wie Brand, Gasaustritt oder bei anderen Bedrohungen eine schnelle Alarmierung aller Firmen im Gebäude beziehungsweise aller für den spezifischen Fall relevanten Personen und Institutionen gewährleistet wird. Das Pilotprojekt hat eine Laufzeit von einem Kalenderjahr.

Der Jin-Mao-Tower ist mit 88 Stockwerken das zweithöchste Gebäude in Shanghai und das fünfthöchste der Welt. Es beheimatet derzeit über 300 multinationale Unternehmen (darunter 32 Fortune-500-Firmen) und das Grand Hyatt Hotel.

Das mobile Alarmierungssystem von ACS basiert auf einer zentralen Datenbank, in der alle im Notfall wichtigen Kontaktdaten sowie die Berechtigungen für die Alarmierung hinterlegt sind. Löst ein Berechtigter mit seinem Mobiltelefon durch die Wahl der Notrufnummer einen Alarm aus, wird automatisch eine Reihe von vorher definierten Maßnahmen gestartet. Neben der Information von relevanten Personen durch eine SMS kann das ein Anruf bei der Polizei, der Feuerwehr und einem Notarztdienst sein.

Außerdem kann das SMS-Warnsystem mit einem elektrischen Impuls akustische oder visuelle Alarmsysteme wie Sirenen und Blinkleuchten in Gang setzen oder Sprachdurchsagen auslösen. In einer weiteren Eskalationsstufe beginnt das System, automatisch festgelegte Mobilfunknummern anzuwählen und Betroffene mit einer Sprachnachricht aufzufordern, durch Drücken bestimmter Tasten ihren Status mitzuteilen. So kann innerhalb kurzer Zeit von der Notfallzentrale festgestellt werden, wo direkte Gefahr droht, ob und wo es Verletzte gibt und welche Personen sich in Sicherheit befinden.

In dem SMS-Alarmierungssystem von ACS können auch individuelle Eskalations-Szenarien programmiert werden. Optional können E-Mails versendet oder andere Funktionen über das Netzwerk gesteuert werden. Da das System auf Lizenzbasis vertrieben und keine weitere Hardware benötigt wird als die im Regelfall bereits vorhandenen Mobiltelefone, sind Einführung, Programmierung und Bedienung einfach und die Kosten überschaubar.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jürgen Saarmann, verantwortlich.

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