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AIM-Trendbarometer: Aufwärtstendenz setzt sich im Frühjahr 2010 fort

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Rund 95 Prozent der AIM-Mitgliedsunternehmen sehen eine bessere oder gleichbleibende Marktentwicklung im Bereich AutoID


Lampertheim, 26. April 2010 – Der Aufwärtstrend im AutoID-Markt setzt sich auch im Frühjahr 2010 fort. Dem aktuellen AIM-Trendbarometer zufolge sehen 94,6 Prozent der AIM-Mitgliedsunternehmen nach den ersten drei Monaten dieses Jahres eine bessere oder gleichbleibende Entwicklung des AutoID-Marktes im Vergleich zum Vorjahr. Über die Hälfte (60,7 Prozent) berichtet von einem positiven Trend. Auch für ihr eigenes Unternehmen blicken die AIM-Mitglieder optimistisch in die Zukunft. Insgesamt sind die AutoID-Unternehmen derzeit deutlich besser gestellt als im vergangenen Jahr: 60,7 Prozent schätzen die eigene wirtschaftliche Lage im Augenblick positiver ein. Fast drei Viertel (73,2 Prozent) der Befragten rechnen mit einem erfolgreicheren Jahresverlauf als 2009.

Das aktuelle AIM-Trendbarometer für das Frühjahr 2010 bestätigt einen Trend, der auch auf den ersten Branchen- und Technologiemessen dieses Jahres spürbar war. Bereits nach ihren Unternehmenspräsentationen auf der CeBIT, LogiMAT und EuroCIS konnten die AutoID-Unternehmen ein überwiegend positives Fazit ziehen. Das große Besucherinteresse und viele geschäftsrelevante Kontakte zeigen einen wachsenden Bedarf an Technologien der Automatischen Identifikation und einen deutlichen Nachholbedarf nach dem schwachen Jahr 2009. Anwender aller Branchen suchen derzeit nach geeigneten Lösungen, um der wachsenden Nachfrage und einem zunehmenden Wettbewerbsdruck zu begegnen. AutoID-Technologien tragen gerade in dieser Situation dazu bei, die Transparenz in Lieferketten zu erhöhen sowie Geschäftsprozesse effizienter und flexibler zu gestalten.

„Das aktuelle AIM-Trendbarometer und die Resonanz auf den bisherigen Messen in diesem Jahr zeigen, dass AutoID-Technologie stark nachgefragt wird. Viele Unternehmen verwirklichen nun Investitionen in innovative Projekte, die sie aufgrund der unsicheren Wirtschaftslage in den vergangenen Monaten ruhen lassen mussten“, so Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender von AIM. „Die Fachmessen Anfang des Jahres haben uns auch darin bestätigt, dass sich Barcode, 2D-Code, RFID und Sensorik mittlerweile als Instrumente zur Effizienzsteigerung fest neben klassischen IT-Lösungen etabliert haben.“

Auch der AIM-Vorstand Jürgen Heim bestätigt diesen Trend: „Wir verzeichnen in allen AutoID-Bereichen durchgängig ein gesundes Wachstum. Die vielen konkreten Anfragen und Projekte, die derzeitig aus den verschiedensten Branchen an uns herangetragen werden, stimmen uns jetzt schon sehr zuversichtlich, dass die Auswirkungen der Finanzkrise der Vergangenheit angehören und wir wieder ein Wachstum erwarten. Die Zahlen des ersten Quartals belegen bereits diese Annahmen. Eine besonders starke Nachfrage nach AutoID-Lösungen sehen wir derzeit vor allem bei den Logistikdienstleistern, im Handel und bei Servicetechnikern.“

Für das Frühjahrs-Trendbarometer befragte AIM, der führende Industrieverband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation, im März 2010 Mitgliedsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Erhoben wurden dabei neben der AutoID-Umsatzentwicklung auch die Einschätzung der Hersteller zur aktuellen Marktentwicklung und die Nachfrage nach Technologien wie Barcode, 2D-Code, RFID oder Sensorik.

Weiterführendes Informationsangebot

Weitere Informationen und Grafiken zum AIM-Trendbarometer erhalten Sie über den unten stehenden Pressekontakt. Gerne stehen wir Ihnen für die Vermittlung von Interviews und Statements mit AutoID- und Branchenexperten zur Verfügung. Hintergrundinformationen von AIM sind zudem über www.AIM-D.de verfügbar.

Über AIM

AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, Barcode, zweidimensionale Codes und Sensorik werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 150 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien, Systeme und Dienstleistungen für die Objekt-Identifikation und den mobilen Einsatz von IT-Systemen anbieten. Zu den AIM-Mitgliedern gehören zudem 25 Allianzpartner bestehend aus Universitäts- und Forschungsinstituten sowie anderen Verbänden. Unter dem Dach von AIM Global unterstützt AIM außerdem den weltweiten Einsatz von Produkten und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beatrice Gaczensky, verantwortlich.

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