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Pitney Bowes Deutschland GmbH |

Pitney Bowes feiert 90 Jahre Innovation - Der langjährige Spezialist für Postlösungen bietet nun Multi-Channel-Kommunikationstechnologie und Expertise

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Stamford/USA, Heppenheim, 26. April 2010 - Pitney Bowes Inc. (NYSE: PBI) feierte am 23. April seinen 90. Geburtstag und läutete zur Feier der Firmengründung im Jahr 1920 die Schlussglocke an der New Yorker Börse.

"Nicht viele Unternehmen schaffen es heutzutage, 90 Jahre alt zu werden", so Chairman, President und Chief Executive Officer Murray Martin. "Paradoxerweise liegt der Schlüssel zur Langlebigkeit in stetiger Neuerfindung, und ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass unsere Bereitschaft zur Veränderung nie größer war. Selbst während wir dieses beeindruckende Firmenjubiläum feiern, legen wir schon den Grundstein für weitere 90 Jahre als Experten im Bereich der Multi-Channel-Kommunikationstechnologie und Expertise".

Martin bemerkte, dass ein Schlüsselmerkmal dieser Erneuerung die Tatsache darstellt, dass Pitney Bowes, das seit langem dafür bekannt ist, Unternehmen bei der Kostensenkung zu unterstützen, nun auch Technologien und Werkzeuge bietet, die ein Wachstum der Unternehmen begünstigen.

Als Symbol für den Wandel des Unternehmens von seinem bisherigen Schwerpunkt auf der Produktivität zu seinen neuen Möglichkeiten im Bereich des Unternehmenswachstums können die neuesten Frankiermaschinen von Pitney Bowes auch maßgeschneiderte Werbe- oder andere Botschaften digital auf die Außenseite der Umschläge drucken, wodurch die Wahrscheinlichkeit drastisch erhöht wird, dass der Kunde den Brief öffnet, liest und auf die Informationen darin reagiert. Andere Systeme von Pitney Bowes können Unternehmen durch die einfache Ermittlung potentieller Kunden anhand von integrierten geografischen und demografischen Daten bei der gezielten und effektiven Planung ihres Marketings und ihrer Aktivitäten unterstützen.

"Pitney Bowes hat viel mehr zu bieten, als es oftmals den Anschein hat", meint Martin. "Mithilfe unserer Systeme können Unternehmen ihre Kommunikationskanäle im Online- und Offline-Bereich auf leistungsstarke Weise verbinden. Wir haben festgestellt, dass immer mehr Unternehmen Strategien zur Verwaltung dieser Kommunikationskanäle entwickeln, und wir bei Pitney Bowes bieten ihnen dabei Unterstützung".

Pitney Bowes ist mittlerweile ein globales Unternehmen, bei dem 30 % der Erträge von außerhalb der Vereinigten Staaten stammen. Das Unternehmen spielt eine wichtige Rolle bei den Geschäftsprozessen von beinahe zwei Millionen Unternehmen weltweit. Zu den repräsentativen Kunden zählen mehr als 90 % der umsatzstärksten US-Gesellschaften (Fortune 500), Landes- und Staatsregierungen in zahlreichen Ländern, globale Großkonzerne in den Bereichen Medizin, Versicherung, Finanzen sowie Telekommunikation und Hunderttausende kleinere Unternehmen wie Cole Mussel Farms in Kanada und We Be Uh...Campin" in Kalifornien.

Die Wurzeln des Unternehmens sind klassisch angloamerikanisch. Der Erfinder Arthur Pitney ließ seine erste Frankiermaschine im Jahre 1902 patentieren, wurde sich doch erst nach dem Zusammenschluss mit dem aus Großbritannien stammenden Unternehmer Walter Bowes des großen wirtschaftlichen Potenzials der Frankiermaschine bewusst. Die beiden Männer gründeten am 23. April 1920 das Frankiermaschinenunternehmen Pitney Bowes und begannen mit dem Verkauf ihres neuen Geräts an Unternehmen, die nach Alternativen zum Kauf und der Handhabung großer Mengen an Briefmarken für ihre Geschäftsbriefe suchten.

"Neue Frankiermaschine ersetzt Briefmarken" war am 21. August 1921 die Schlagzeile in der New York Times. Der Artikel beschrieb den "blitzschnellen" Frankiervorgang (250 Briefe pro Minute), die Größe des Geräts ("weniger als dreimal so groß wie eine Schreibmaschine") und die Kosten (Mietpreis von 40 $ pro Monat, entspricht heute etwa 487 $). Die Geschichte ging weiter mit der Anmerkung, dass National City Bank, ein Vorgänger des Finanzriesen Citigroup, der erste Kunde von Pitney Bowes in New York war.

Die Zeiten ändern sich. Die schnellsten Systeme von Pitney Bowes können mittlerweile bis zu 26.000 Geschäftsbriefe pro Stunde verarbeiten, und volldigitalisierte Einstiegsmodelle können zu einem Bruchteil der Kosten des Geräts von 1921 gemietet werden. Nicht verändert hat sich dagegen das Augenmerk des Unternehmens auf die Entwicklung und Erhaltung langfristiger Geschäftsbeziehungen: Die Citigroup ist immer noch ein Kunde von Pitney Bowes.

Martin lobte die 33.000 Angestellten von Pitney Bowes weltweit für ihren Beitrag am langfristigen Erfolg des Unternehmens. "Wir haben von unseren Vorgängern ein großartiges globales Unternehmen geerbt, und die aktuelle Generation strebt weiterhin jeden Tag danach, dieses Unternehmen für die nachfolgenden Generationen noch weiter zu stärken", sagte Martin. Das Unternehmen befindet sich mitten in einem strategischen Wandlungsprozess, durch den mehr Flexibilität, mehr Agilität und eine bessere Positionierung zur Nutzung neuer Absatzchancen erreicht wird.

Während dieses Wandels werden jedoch die Hauptelemente der Unternehmenskultur den Grundsätzen von Pitney Bowes treu bleiben. Das Unternehmen ist bereits seit Jahrzehnten führend und innovativ. Unter der Führung des legendären Chairman Walter Wheeler übernahm das Unternehmen die Grundsätze der Vielfalt und Integration in den Vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts, beinahe ein Jahrzehnt vor der Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten, und immer noch erhält es Preise und Auszeichnungen für seine modernen Diversitätspraktiken. Das Unternehmen hat eine Vorreiterrolle im Bereich der Mitarbeiter-Gesundheitsvorsorge und wurde von Präsident Obama im Jahr 2009 als nationales Beispiel für andere Unternehmen bezeichnet. Außerdem spielt das Unternehmen eine führende Rolle im Bereich der Global Ethics und wurde sowohl von der Zeitschrift Corporate Responsibility Officer als auch vom Ethisphere Institute für seine Geschäftspraktiken und die Verpflichtung des Managements zur Aufrichtigkeit bei allen Geschäften ausgezeichnet. Die Angestellten von Pitney Bowes melden sich jährlich freiwillig zu tausenden von Stunden gemeinnütziger Arbeit in Projekten an ihrem Wohn- und Arbeitsplatz, und das Unternehmen verteilt großzügige Spenden, besonders für Programme zur Förderung von Alphabetisierung und Bildung von Jugendlichen.

"Es ist mir eine Ehre, Pitney Bowes zu diesem freudigen Anlass an der New Yorker Börse vertreten zu dürfen", meinte Martin. "Pitney Bowes ist ein großartiges Unternehmen, und wir treten der Zukunft und mit ihr allen neuen Möglichkeiten voller Vorfreude entgegen".



Pitney Bowes Deutschland GmbH
Stefan Huth
Tiergartenstraße 7
64646 Heppenheim
+49 (0) 6252 708 -124

www.pitneybowes.de



Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Martina Eder
Kirchenstr. 15
81675
München
pb@maisberger.com
089-41959926
http://www.maisberger.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martina Eder, verantwortlich.

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