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Deutscher Managerverband: Modernes Management ist offen für Veränderungen und nutzt alle gesellschaftlichen Ressourcen

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Mehr Frauen und Migranten in den Chefetagen machen Unternehmen erfolgreicher

Leverkusen / Berlin. Die Vorstände und Chefetagen der großen deutschen Unternehmen sollen nach Meinung des Deutschen Managerverbandes offener für Frauen und Migranten werden. Ein solcher Schritt steigere die Wettbewerbsfähigkeit und erhöhe die Akzeptanz bei Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern.

"Wir wissen aus vielen Studien, dass Frauen anders führen als Männer. Wir wissen auch, dass die Wirtschaft immer internationaler und globaler wird und dass sich die hiesige Gesellschaftsstruktur ändert. Interkulturelle Kompetenzen sind wichtig für Geschäftsbeziehungen im Ausland und für die Mitarbeiter-, Kunden- und Wirtschaftsstruktur im Inland", erklärt Rainer Willmanns, Vorsitzender des Deutschen Managerverbandes den Vorstoß. Wer bewusst auf weibliche und internationale Kompetenzen und Denkweisen verzichte und nicht frühzeitig seine Chefetagen modernisiere, müsse zumindest mittelfristig mit Nachteilen rechnen.

Der Dialog mit den Belegschaften und deren gewählten Vertretern werde genauso verbessert wie die Chancen auf neue Kunden- und Marktsegmente. Verschiedene Sicht- und Herangehensweisen seien wertvoll und sicherten die Modernität und Innovationsfähigkeit in Unternehmen. Das gelte für den Personalbereich genauso wie für das Marketing, den Vertrieb und die Entwicklung neuer Produkte. Willmanns ist sich sicher: "Wer auf mehr Frauen und Migranten in den Chefetagen, Vorständen und Aufsichtsräten verzichtet, verschenkt wertvolle Ressourcen und wird im globalen Wettbewerb an Boden verlieren."

Der demographischer Wandel, eine alternde Gesellschaft und Fachkräftemangel sind wichtige Fragen für die Wirtschaft. Eine gezielte Förderung von Frauen und Migranten in Unternehmen könne eine Antwort sein, meint der Deutsche Managerverband. Eine verbindliche oder regulierende Frauen- oder Migrantenquote lehnt der Verband indessen ab. Das sei allein eine Frage der Unternehmensführung und des Managements, so Willmanns. Auch wenn die generelle Entwicklung hin zu mehr Frauen und Migranten im Management im Interesse der deutschen Wirtschaft sei, so gehe dies dennoch die Politik nichts an. Freiwillige Selbstverpflichtungen seien der bessere Weg, um die Akzeptanz der Unternehmen dafür zu erhöhen. Ausschlaggebend für die Besetzung einer Position müsse trotz allem allein die Eignung und die Qualifikation sein.

Wer mehr über den Deutschen Managerverband und seine Positionen erfahren möchte, bekommt ergänzende Informationen unter www.managerverband.de.


Deutscher Managerverband e.V.
Rainer Willmanns ? Vorsitzender
Burscheider Str. 328
51381 Leverkusen
Tel: 02171 - 340470

www.managerverband.de



Pressekontakt:
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Falk Al-Omary, verantwortlich.

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