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ABAS Software AG: Anekdoten der Anfänge

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von COO und Mitbegründer Peter Forscht

Karlsruhe, 27. April 2010 - In dreißig Jahren Firmengeschichte passiert so manches Ungewöhnliche. Vier Anekdoten erzählen, wie junge Unternehmer schnell zu gewieften Bankern werden, was der Kunde von einem ins ERP-System eingebaute Computerspiel hält und warum ein gezogener Stecker die Entscheidung in einem ERP-Auswahlprozess bringen kann.

Geldanlage mit Gewinn
Eines der ersten größeren Geschäfte mit sechsstelligen Beträgen war für ABAS der Verkauf von 16 Rechnern an alle Universitäten in Baden-Württemberg. Da das Geschäft kurz vor dem Jahreswechsel zustande kam und die Gelder bis zum 31.12. von den Universitätskonten abgebucht sein mussten, stand ABAS der Betrag bis zur Fälligkeit der Lieferantenrechnung zweieinhalb Wochen lang zur Verfügung. Da bei der Hausbank Festgeld für mindestens 4 Wochen angelegt werden musste, erkundigte ABAS sich bei einer anderen Bank. Ergebnis: Eine zweiwöchige Festanlage würden 700,- DM Zinsen einbringen, allerdings müsste der Betrag noch am selben Tag eingehen, um das Zahlungsziel einhalten zu können. Doch selbst für eine Blitzüberweisung war es zu spät. Die Lösung: Ein Prokurist von ABAS wurde beauftragt, das Geld einfach bar abzuheben und zur anderen Bank zu tragen. Peter Forscht gab ihm einen Barscheck in Höhe von 360.000,- DM sowie einige Plastiktüten, Aktenkoffer besaß die Firma damals nicht. Kurze Zeit später rief die Hausbank an, um sich zu vergewissern, dass damit alles seine Richtigkeit hatte. Der Prokurist wurde in ein Hinterzimmer geführt, wo er sich die Tausender in die mitgebrachten Tüten und in die Taschen seines Wintermantels steckte. So machte er sich auf zur zweiten Bank, wo er ein neues Konto eröffnete und auch gleich eine Einzahlung tätigen wollte. Als der Prokurist die Bareinlage von 360.000,- DM aus seinen Manteltaschen und Plastiktüten fischte, war die Kassiererin wohl völlig verdutzt - aber ABAS hatte mit dieser Aktion immerhin 700,- DM verdient.

Computerspiel integriert
Bei einem Update hatte sich ein Fehler in die Textverarbeitung eingeschlichen: Benutzte man die Tabulatortaste um den Cursor weiter zu bewegen, so blieb eine Blinkmarke auf dem Ausgangsplatz stehen und eine zweite Blinkmarke war auf dem Bildschirm sichtbar. Bewegte man nun den Cursor mit den Pfeiltasten, so bewegten sich beide Marken parallel. Schob man den Cursor an den Rand, so blieb der eine am Rand stehen und man konnte den anderen auf seinen "Zwilling" schieben, so dass man schlussendlich nur noch einen hatte. Ein Kunde nahm diesen Mangel mit Humor und schickte ein Telex mit folgendem Wortlaut: "Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns über die von Ihnen eingespielte neue Programmversion, die eine Reihe von Verbesserungen und neuen Möglichkeiten bietet. Außerdem ist es lobenswert, dass Sie auch an den Zeitvertreib unserer Mitarbeiter denken und neue Spiele installieren. Allerdings möchten wir Sie bitten, das neu installierte Spiel ?Fang den Cursor" wieder auszubauen!"

Bildschirm unscharf
Bei einem Kundenbesuch vor Ort bemängelte dieser, dass ein von ABAS gelieferter Bildschirm immer unschärfer würde. Als Produktleiter Peter Forscht den Bildschirm genauer unter die Lupe nahm, wurde ihm schnell der Grund für die zunehmende Unschärfe klar. "Bitte bringen Sie mir einen Lappen, Wasser und ein wenig Spülmittel", forderte er. Einige Wischer sorgten im Nu wieder für eine zufriedenstellende Bildschärfe, die der starke Raucher, der an diesem Arbeitsplatz saß, mit seinem Qualm verschleiert hatte.

Stecker gezogen
Ein schwäbisches Unternehmen, das Weltmarktführer in der Fußbodenschleiftechnik ist, setzt seit 1989 auf die ERP-Lösung von ABAS. Die Inhaber gingen mit viel Elan an die schwierige Aufgabe der ERP-Auswahl: In die Endausscheidung kam neben namhaften Anbietern wie Nixdorf, Honeywell Bull und Phillips die Karlsruher Softwareschmiede ABAS mit ihrer Standard-Software. Gegen die mächtigen Wettbewerber mit ihren etablierten Systemen hatte der "Newcomer" ABAS zunächst einen schweren Stand. Dass sich das Blatt wendete, verdankten die Karlsruher ihrer gut durchdachten Software, die auf Anhieb durch ihre Bedienerfreundlichkeit überzeugte und dem kompetenten und sympathischen Auftreten der abas-Inhaber. Ungewöhnlich waren auch die Testmethoden, mit denen die Inhaber die Präsentationen abrundeten: "Die EDV-Leute irritierte ziemlich, dass wir bei laufendem Betrieb den Netzstecker zogen. Wir wollten sehen, wie sich die Systeme bei solchen praxisnahen Pannen verhielten", amüsieren sie sich noch heute. Die Entscheidung für ABAS entstand letztlich aus dem Bauch heraus, wobei neben einem überzeugenden Produkt viel menschliche Sympathien mitspielten.



ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135
Karlsruhe
presse@abas.de
+49 721/9 67 23-0
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christoph Harzer, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: ABAS Software AG

Firmenporträt abas Software AG:

abas bietet dem Mittelstand die besten internationalen ERP-Projekte.

360 IT-Profis unter dem Dach der abas Software AG und rund 600 im Verbund der 41 abas Vertriebs- und Implementierungspartner realisieren in 28 Ländern unter Berücksichtigung der lokalen, rechtlichen, kulturellen und sprachlichen Besonderheiten passgenaue ERP-Lösungen.

Mehr als 3.000 Kunden mit rund 90.000 Anwendern arbeiten mit der abas Business Suite. Die umfangreichen Funktionen von Vertrieb über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion, über Supply-Chain-Abwicklung und Servicemanagement bis hin zu Rechnungswesen und Controlling helfen abas Kunden, schnell auf veränderte Anforderungen zu reagieren und unternehmensinterne- und übergreifende Prozesse zu beschleunigen.

Ein B2B-Webshop und eine B2C-Webshopschnittstelle ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen, z.B. Business Intelligence (BI) und Feinplanung, werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.

abas unterstützt Interessenten schon im Software-Auswahlprozess effizient und verwendet die dort gewonnenen Ergebnisse bei der Einführung der abas Business Suite. Im Mittelpunkt der globalen Implementierungsmethodik abas GIM (Global Implementation Method) stehen die mit der Software-Einführung erwarteten Ziele, die im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen und unter Einhaltung des Budget- und Zeitrahmens realisiert werden. Auch nach dem Echtstart optimiert abas kontinuierlich die Prozesse im Unternehmen und entfaltet so ständig zusätzlichen Nutzen für seine Anwender.

Durch Qualifizierung der Vertriebs-, Implementierungspartner und der Mitarbeiter sichert abas seinen Kunden weltweit einheitliche, höchstmögliche Qualitätsstandards hinsichtlich Software, Projektmanagement und Customer Service. Die hohe Zufriedenheit der Anwender steht bei abas permanent im Fokus.


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