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ABAS Software AG |

Lohnbeschichter Kopp Oberflächentechnik AG führt abas-ERP ein

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Perfekte Oberflächen

Karlsruhe, 28.04.2010 - Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen expandiert die Kopp Oberflächentechnik AG. Da die bisher eingesetzte Unternehmenssoftware an ihre Grenzen stieß, machte man sich auf die Suche nach einem neuen Standard-ERP-System. Aufgrund ihrer Flexibilität und Zukunftssicherheit erhielt die abas-Business-Software den Zuschlag und wurde 2009 eingeführt.

Beschichten und lackieren
Die Kopp Oberflächentechnik AG aus Villingen-Schwenningen ist Spezialist in allen Fragen rund um Oberflächenbeschichtung und Lackierung. Das Angebot der Schwarzwälder reicht von der rationellen Pulver-Beschichtung von Kleinteilen über das Lackieren bis zum Bearbeiten von Produkten aus dem medizinischen Bereich. Beleg für die hohe Qualität der Leistungen ist eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN 14001.

Hohe Anforderungen an ein ERP-System
Dipl. Ing. FH und Vorstand der Kopp Oberflächentechnik AG Markus Kopp: "Unser Unternehmen ist vielseitig aufgestellt. Wir bieten unseren Kunden einen Full Service rund ums Beschichten und Lackieren. Dies alles gilt es in der Unternehmenssoftware abzubilden. Unser Altsystem wurde individuell für uns erstellt. Beim Support und der Weiterentwicklung waren wir auf das Wissen unseres betreuenden IT-Dienstleisters angewiesen. Aufgrund der vielen Anforderungen kam der mit den Modifikationen nicht mehr nach. Also machten wir uns auf die Suche nach einer passenden ERP-Standard-Software." Über befreundete Unternehmen ließ man sich ERP-Systeme nennen, die passen könnten. Drei davon lud man zu Systempräsentationen nach Schwenningen ein. Markus Kopp: "Für uns sind viele kleine Dinge wichtig, die wir immer wieder auf´s Neue im ERP-System abbilden müssen. Vom abas-Partner konnten individuelle Anforderungen sofort umgesetzt werden, das hat uns begeistert. Andere Systeme waren auch flexibel, verloren aber im Gegensatz zu abas-ERP ihre Upgradefähigkeit. Auch wollten wir eine Software, die sich unseren Anforderungen anpasst und nicht umgekehrt," erinnert sich der Vorstand der Kopp Oberflächentechnik AG. "Wir sind Lohnfertiger, wenn ein Kunde ein Teil haben möchte, das wir noch nie gefertigt haben, muss das schnell und mit einem vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand durchzuführen sein. Das System sollte auch von unseren Hilfskräften in der Produktion bedient werden können. Wir haben uns für die abas-Business-Software entschieden, da diese unsere Anforderungen am besten erfüllte."


Kurzarbeit zur Migration genutzt
Im Februar 2009 wurde der Vertrag unterzeichnet. Unmittelbar danach begann die Einführung, bei der Kopp dem abas-Projektierung-Management folgte. Die ERP-Software wird dabei methodisch und sicher eingeführt. Grundsätzlich gilt, eine ERP-Einführung ist immer Chefsache. Aber auch die Key-User tragen maßgeblich zum Gelingen bei. Denn ohne deren Fach-Know-how ließe sich die Unternehmensorganisation nur schwer in der Software abbilden. Geschäftsführung, Projektleitung, Key-User und die am Projekt beteiligten Mitarbeiter des abas-Partners bildeten das Kopp-Projektteam. Eine Projektvereinbarung, die die Art der Team-Zusammenarbeit, die Form der Dokumentation, Abnahmeverfahren und Lernprozesse definierte, wurde von jedem an der Einführung Beteiligtem unterschrieben. Markus Kopp: "Wir haben die Phase der Kurzarbeit bei uns im Haus zur Implementierung der neuen Software genützt. Das war ein großer Vorteil, da uns dadurch keine Zeit gefehlt hat. Bei der Organisation unserer Abläufe orientierten wir uns am Standard. In einem Testsystem wurden die Key-User anhand konkreter Aufgaben geschult und konnten so die abas-Business-Software kennenlernen. Zusammen mit den Mitarbeitern des Software-Partners wurden danach die Anpassungen definiert, die wir bis zum Systemstart unbedingt realisieren mussten. Als Grundlage dienten dabei auch die Prozesse unseres alten Individualsystems. Vorteil der abas-Business-Software gegenüber anderen Systemen ist, dass wir uns bei den Modifikationen nicht festlegen mussten, da die auch noch nach erfolgtem Systemstart gemacht werden können. Die Einführung hat super geklappt, nicht zuletzt auch weil die gesamte Einführungszeit von zwei Mitarbeitern der ABAS Projektierung begleitet wurde, und wir somit in der Kommunikation immer kurze Wege hatten."

Viele Verbesserungen
Zwei Monate nach Echtstart sind bei Kopp Oberflächentechnik der Einkauf, Verkauf, die Fertigung und die Qualitätssicherung der abas-Business-Software im Echtbetrieb. Auch konkrete Verbesserungen haben sich eingestellt. Markus Kopp: "Früher kam es schon einmal vor, dass Teile vom Einkauf doppelt oder dreifach bestellt wurden. Jetzt haben wir die volle Transparenz. Bestand, Bestellungen und voraussichtliche Liefertermine der Teile sind auf Knopfdruck abrufbar. Auch Sicherheitsbestände gehören der Vergangenheit an. Wir konnten sogar viele der Bestände aus der Vergangenheit wieder abbauen. Unsere Liquidität ist dadurch gestiegen." Im Verkauf hat sich im Vergleich zur alten Software wenig geändert. Dies liegt daran, dass die alte Individualsoftware genau auf die Anforderungen des Vertriebs zugeschnitten war. Der größte Teil der im alten System gemachten Anpassungen wurde auch in die neue ERP-Software übernommen. Aus nur einer Maske heraus werden Verkaufsvorgänge erstellt, verwaltet und gesteuert. Beispielsweise ist das Verfolgen der Liefertermine jederzeit möglich. In der Fertigung gab es die meisten Änderungen. Hier nutzte Kopp die Migration, um Prozesse standardnah glatt zu ziehen. So regelt heute ein Schritt für Schritt abzuarbeitender Workflow beispielsweise die Weiterverarbeitung der Artikel. Durch diese Maßnahme konnte die Prozessqualität deutlich gesteigert werden. Zeiten sind jetzt genau wie Materialdaten im ERP-System hinterlegt. "Wenn wir heute einen Auftrag bekommen wird vorher und nachher gewogen, wir wissen also was wir an Pulver oder Lack verbraucht haben und was für den nächsten Auftrag nachbestellt werden muss. Auch in diesem Bereich ist durch den Einsatz der ERP-Software die Transparenz deutlich gestiegen," freut sich Vorstand Kopp. Qualität wurde beim Schwarzwälder Lohnbeschichter schon immer groß geschrieben. Um die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN 14001 zu unterstützen, modifizierte man das alte Individualsystem an vielen Stellen. Diese maßgeschneiderten Abläufe wurden auch in die abas-Business-Software übernommen. Markus Kopp: "Ein Beispiel für die hervorragende Flexibilität unseres neuen Systems war die schnelle Abbildung unserer Prozesse zur Qualitätssicherung in der Software. Wir haben die Umstellung kaum bemerkt, alles lief seinen gewohnten Gang."

Verbessertes Controlling
Als nächstes will Kopp auch mit der in der abas-Business-Software integrierten Finanzbuchhaltung in den Echtstart gehen. Nach dem Einpflegen der Daten unterstützt die ebenfalls im Standard enthaltene Kostenrechnung zukünftig ein effektives Controlling. Man beschichtet und lackiert für die Automotive-Branche. Hier werden Daten via Electronic Data Interchange (EDI) ausgetauscht, ein Verfahren das auch von der abas-Business-Software unterstützt wird und das ebenfalls baldmöglichst von Kopp genutzt werden wird. (ch)



ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135
Karlsruhe
presse@abas.de
+49 721/9 67 23-0
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christoph Harzer, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: ABAS Software AG

UNTERNEHMENSPROFIL

ABAS. WEIL MENSCHEN GESCHÄFTE (aus-)MACHEN.

abas ist weltweit Partner der Hidden Champions – mittelständische Organisationen, die in ihren Segmenten zu den Marktführern gehören. Diese Unternehmen haben verstanden, dass es neben der Technologie und der Innovation vor allem die Menschen sind, die ein Unternehmen an die Spitze bringen. abas hat die gleiche Philosophie.

Die Kombination unserer ERP-Software mit dem Knowhow individueller Mitarbeiter befähigt unsere Kunden weltweit, ihren Wettbewerbsvorsprung zu behaupten und sich schneller auf ständig wechselnde Marktgegebenheiten einstellen zu können.
Heute setzen rund 3.300 Unternehmen Software von abas ein. Um unsere Kunden weltweit mit passgenauen Lösungen und kompetenter Betreuung unterstützen zu können, widmen sich mehr als 1.000 Experten an 65 Standorten in 29 Ländern diesem Ziel.

abas wurde 1980 in Karlsruhe gegründet. Damit zählen wir neben SAP und Microsoft zu den traditionsreichsten und etabliertesten Anbietern von Unternehmenssoftware. Wie ein Großteil unserer Kunden gehören wir zu den vielen Hidden Champions in unserem Land und stehen stolz für das Qualitätssiegel "Made in Germany".

Am Standort Karlsruhe entwickeln wir mit 360 Mitarbeitern Software, die in internationalen Vergleichsstudien wiederholt mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet wurde.


PRODUKTPROFIL

LEISTUNGEN
abas ERP unterstützt optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette. Dazu gehören neben den reinen ERP-Kernfunktionalitäten auch Anwendungen wie BI, Feinplanung, DMS und Projektmanagement. Mobile Applikationen für den Zugriff auf ERP Daten sowie Standard-Konnektoren für die Integration von gängigen B2B- und B2C-Webshops und CAD/PDM/PLM-Systemen runden das Portfolio von abas ab.

BRANCHEN
Im Fokus stehen die Branchen, Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Automobilindustrie, Metallindustrie, Einzelfertigung, Serienfertigung, Handel, Professional Services, Medizintechnik und Prozessindustrie.

ERP-EINFÜHRUNG
Eine ERP-Einführung stellt jede Organisation vor große Herausforderungen. Genauso wichtig wie die Software, für die Sie sich entscheiden, ist das Know-how Ihres Implementierungspartners. Hier ist Prozessberatung und perfektes Projektmanagement gefragt. Mit der seit 1999 bewährten Einführungsmethode "Global Implementation Method" (GIM) gewährleisten wir rund um den Globus gleichbleibende Qualität. abas-GIM gewährleistet während der ERP-Einführung ein größtmögliches Maß an Sicherheit, einen schnellen ROI und ermöglicht es, Ihre Ziele im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen im vorgegebenen Zeitrahmen zu erreichen. Vergleichsmessungen belegen, die Einführungszeit von abas ERP liegt 30% unter dem Marktdurchschnitt.


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