info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Regus |

2. Regus Business Tracker: Studie bestätigt Wachstum bei geringerer Geschwindigkeit in Deutschland

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Weltweite Erhebung bestätigt Wachstum / Vollständige Erholung erst zum Jahresende in Sicht

Düsseldorf, 28. April 2010 - Das weltweite Wirtschaftswachstum setzt sich kontinuierlich fort, aber eine vollständige Erholung wird erst im Dezember 2010 erwartet. So lautet das Ergebnis der neuesten Ausgabe des Regus Business Trackers, einer zweimal jährlich durchgeführten Erhebung zu makroökonomischen Fragestellungen. Die internationale Umfrage zu Wirtschaftindikatoren fand in über 75 Ländern statt. Das britische Marktforschungsinstitut Marketing UK befragte dort über 15.000 Geschäftsführer und Angestellte bezüglich der finanziellen Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen und ihrer Wachstumserwartungen.

Deutsche erwarten vollständige Erholung erst im Januar 2011

In der aktuellen Umfrage meldet zwar weltweit ein höherer Prozentsatz an Unternehmen steigende Einnahmen und Gewinnzuwächse als zu verzeichnende Rückgänge. Bei der Beantwortung der Frage "Wann erwarten Sie wirtschaftliche Erholung und starkes, zuverlässiges Wachstum in Ihrem Land?" korrigierten die Befragten ihre Erwartungen allerdings im Vergleich zum ersten Regus Business Tracker vom Herbst 2009 um fünf Monate von Juli auf Dezember 2010 nach hinten. In Deutschland weisen 17 % der Unternehmen in der Umfrage ein positives Wachstum aus. Im Vergleich zum ersten Regus Business Tracker haben sich die Erholungserwartungen hierzulande von August 2010 auf Januar 2011 verschoben.
Optimismus gepaart mit Zurückhaltung
Die weltweite Umfrage unterstreicht, dass die Geschäftswelt ihren Optimismus mit vorsichtiger Zurückhaltung formuliert. Die Studie ergab ein Nettowachstum: Die Anzahl der Firmen, die eine Steigerung ihrer Einnahmen melden, liegt um 17 % über denjenigen, die einen Rückgang verzeichnen. Die gleiche Tendenz zeichnet sich bei den Gewinnen ab: 11 % mehr Firmen berichten von Gewinnanstiegen als Firmen, die Abnahmen angaben. Trotzdem müssen die Unternehmen sich weltweit weiterhin auf Strategien zur Kostenoptimierung und größerer betrieblicher Flexibilität konzentrieren.

Unternehmensgröße entscheidet

Außerdem analysierte die Umfrage die Auswirkungen der Unternehmensgröße auf wirtschaftliche Erwartungen und Impulse. In Deutschland mussten 10 % mehr Großunternehmen Einnahmenrückgänge hinnehmen als im weltweiten Durchschnitt. Das hat zur Folge, dass die Anzahl der deutschen Großunternehmen, die Einnahmenzuwächse für das kommende Jahr erwarten, 2 % unter dem weltweiten Durchschnitt liegen. Hier erwarten 70 Prozent der Großunternehmen steigende Umsätze. Die Umfrage unterschied auch nach Branchen. So sind insbesondere deutsche Produktionsunternehmen von der Rezession betroffen. Hier erklärten 44 % (30 % weltweit), dass sie Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatten.

Unternehmen fordern lockerere Kreditvergabekriterien

Auf die Frage, welche Maßnahmen ihrer Meinung nach am besten dazu geeignet seien, die Erholung zu unterstützen, verfechten 55 % der deutschen Großunternehmen und 71 % der deutschen Kleinunternehmen (weltweit 46 %) den stärkeren Druck der Regierungen auf die Banken, damit diese ihre Kreditvergabekriterien lockern.

Mark Dixon, Geschäftsführer von Regus, Anbieter von innovativen Arbeitsplatzlösungen, bemerkt: "Die Umfrage belegt eine Verzögerung zwischen dem erwarteten und tatsächlichen Eintreten des Wachstums. Dennoch ist das Wachstum weltweit überall noch positiv. Nur Spanien weist einen Rückgang der Nettoeinnahmen auf. Schwierigkeiten bei der Erzielung von Umsatzsteigerungen im Produktionssektor sind beunruhigende Signale für die Beschäftigungsaussichten in Deutschland. Aus diesem Abschwung müssen einige wichtige Lehren gezogen: Insbesondere die Umstrukturierung von Belegschaft und Arbeitsplätzen muss ein dauerhafter Prozess werden. Denn flexible Arbeitsplatzmodelle haben mitgeholfen, die Rezession zu überstehen, und sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine Reihe positiver Aspekte gebracht. Unsere weltweite Befragung verdeutlicht die Tendenz weg von herkömmlichen Arbeitsplatzmodellen hin zu flexiblen Lösungen."


Regus
-
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf
0800-5222-5333

www.regus.de



Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Marita Schultz
Sendlinger Straße 42a
80331
München
ms@schwartzpr.de
+49(0)89-211 871-36
http://www.schwartzpr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marita Schultz, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 506 Wörter, 4290 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Regus

Büros


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Regus lesen:

Regus | 28.04.2016

Fit durch den Büroalltag

Düsseldorf - 28. April 2016 - Wer seinen Blick durch das Büro wandern lässt, erkennt sie sofort: die Unfitten. Nach vorne gebeugt und aus kürzester Entfernung in den Monitor starrend, verharren sie acht Stunden täglich, fünf Tage die Woche in v...
Regus | 21.04.2016

"Ich fahr kurz das Auto raus" - Das Kundenmeeting in der Garage

Düsseldorf - 21. April 2016 - Die ersten Mitarbeiter sind eingestellt, die ersten Kunden gewonnen - das Projekt Start-Up nimmt Fahrt auf. In puncto Büroraum fahren die meisten Jungunternehmen allerdings schnell gegen die Wand - und das im wortwört...
Regus | 26.01.2016

Im Job zählen Resultate, nicht reines Sitzfleisch

Düsseldorf - 26. Januar 2016 - Vier Fünftel der Unternehmen verlagern ihren Fokus mehr auf Ergebnisse im Job - reine Präsenzzeiten werden unwichtiger. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie von Regus, dem globalen Anbieter von flexiblen Büro...