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MATERNA wächst weiter

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Erstes Quartal 2001 setzt positive Zeichen


Nach dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2000, in dem eine Umsatzsteigerung auf 178 Millionen EURO erzielt wurde, blickt die MATERNA GmbH zufrieden auf das erste Quartal 2001 zurück. Beide Business Units erreichten die gesteckten Ziele und konnten zum 31. März 2001 einen Umsatz von 78,3 Millionen DM vorweisen. Damit liegt das Dortmunder Software-Unternehmen im Jahresplan.

Insbesondere der Umsatz aus e-Business-Projekten zeigte sich im ersten Quartal äußerst erfreulich und ist neben den mobilen Datendiensten der stärkste Wachstumsmotor geworden. „Die Umsatzzahlen des ersten Quartals bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Dr. Winfried Materna. Neben einem soliden Wachstum will MATERNA auch seinen „Preferred Supplier Status“ bei einer Vielzahl seiner Kunden aufrechterhalten und im Neukundengeschäft kontinuierlich ausbauen.

Trotz des schwieriger gewordenen Marktumfeldes konnte sich die Business Unit Communications in den ersten drei Monaten des Jahres gut behaupten. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung war nach Meinung von Geschäftsführer Helmut an de Meulen die klare Fokussierung auf die technische Kompetenz von MATERNA und die konsequente Besetzung von innovativen Geschäftsfeldern wie zum Beispiel dem Bereich Mobile Payment. Die starke Internationalisierung sorgte darüber hinaus für eine gute Positionierung und beachtliche Vertriebserfolge auch im Ausland.

Wichtige Entwicklungen in der Business Unit Information

War die Business Unit Information in der Vergangenheit primär im deutschsprachigen Raum tätig, so ist geplant, auch im europäischen Ausland organisch zu wachsen. Ab Mitte des Jahres 2001 sollen im Rahmen eines Partnernetzwerkes e-Business- und Customer-Relationship-Management-Lösungen (Kundenbindungslösungen) in West- und insbesondere auch in Osteuropa vertrieben werden. Mit dem „local people“-Prinzip hat MATERNA bereits in der Vergangenheit sehr gute Ergebnisse erzielt.

Als Internet Application Builder realisiert MATERNA Internet-basierte Lösungen für unternehmensentscheidende Geschäftsprozesse wie z. B. im Vertrieb, im Einkauf, in der Logistik und im Service. Mit der Realisierung von Enterprise Information Portalen hat MATERNA sein Portfolio erweitert und bietet Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, eine unternehmensweite und personalisierte Integrationsplattform für ihre Inhalte und Applikationen zu schaffen. MATERNA erstellt im Rahmen von Systemintegrationsleistungen die komplette Anwendung und setzt dabei die geeigneten Software-Produkte seiner Partner ein.

Zu den Inhalten können interne Unternehmensinformationen, aber auch die Abbildung von Geschäftsprozessen, der Zugriff auf ein ERP- oder CRM-System sowie externe Informationsquellen zählen. Es verfügt über Schnittstellen zu allen wichtigen internen und externen Informationen und Applikationen und bietet dem Nutzer einen Zugriff zu jeder Zeit und an jedem Ort. Als Ausgabemedien können neben dem klassischen PC auch mobile Endgeräte wie PDAs, Notebooks oder WAP-Geräte eingesetzt werden.

Ziel ist es, im Unternehmen ein Portal zu schaffen, dass alle Inhalte und Applikationen in quasi „allen Lebenslagen“ anbietet. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Inhalte, wie z. B. Graphik, Bild, Ton und Text, handeln.

Wichtige Entwicklungen in der Business Unit Communications

Innovative mobile Mehrwertdienste von MATERNA wird es mit EMS (Enhanced Messaging Services) und Magic4-basierten Diensten geben: Bilder, Melodien und einfache Animationen sowie Textformatierungen können dann den Kurznachrichten beigefügt werden. Auch das Herunterladen von Barcodes wird möglich sein. Selbstverständlich entwickelt MATERNA bereits heute in Richtung multimediale MMS (Multimedia Messaging Service), die durch die neuen GPRS (General Packet Radio Service) Netzwerke erstmals in Grundfunktionen realisierbar sein wird. Der volle Leistungsumfang steht dann mit der Einführung von UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) zur Verfügung.
Nach der erfolgreichen Einführung des Dienstes SMS-to-Speech, bei dem Kurznachrichten an ein Festnetzgerät geschickt werden und dann dem Empfänger vorgelesen werden, hat MATERNA jetzt einen weiteren interessanten Service realisiert.

Mit den von Siemens entwickelten Gigasets 4015 Comfort und 4010 Comfort ist es möglich, SMS auch zwischen Festnetzgeräten zu versenden. Wie groß das Interesse an einem derartigen Dienst ist, beweist das Ergebnis einer Umfrage, die MATERNA auf der diesjährigen CeBIT durchgeführt haben. Demnach sind 44 Prozent der Befragten bereit, ein entsprechendes Telefon zu erwerben.

Hinsichtlich der weiteren Entwicklung im SMS-Business sieht MATERNA einen eindeutigen Trend zu sogenannten Third Party-Modellen. Dabei wird der Empfänger für SMS mit Content oder Mail-Notificationen bezahlen. Ebenso wird man eine Übertragung des Prinzips der 0900-Nummern auf SMS am Markt erleben.

Das Thema Mobile Community wird für MATERNA zu einem Schwerpunktbereich. Ziel ist es, Netzbetreibern eine technische Plattform anzubieten, über die Mobilfunkkunden miteinander kommunizieren können. Hierzu werden unter anderem Chat-, Flirt- und Date-Kanäle eingerichtet, die für den notwendigen Unterhaltungswert sorgen.

Im Rahmen des zwischen E-Plus, der Gesellschaft für Zahlungssysteme und der Unternehmensberatung Accenture vereinbarten Joint Ventures wird MATERNA ab Sommer 2001 einen Feldversuch zum Mobilen Bezahlen starten. In den nächsten drei bis vier Jahren sollen bundesweit zehn Millionen Kunden aus allen Netzen gewonnen werden, die Dienste und Produkte mobil bezahlen können.

Web: http://www.materna.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christine Siepe, verantwortlich.

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