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inge watertechnologies AG |

Stadt Luxemburg investiert in sauberes Trinkwasser

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Ultrafiltrationsanlage von inge watertechnologies AG


Im März wurde im luxemburgischen Birelergronn eine Trinkwasser-aufbereitungsanlage mit modernster Technologie des deutschen Ultrafiltrationsspezialisten inge watertechnologies AG in Betrieb genommen. Nun fließt auch in der Stadt Luxemburg ultrafein gesäubertes Wasser aus den Hähnen.

Greifenberg, 30. April 2010 – Das Gebiet der Stadt Luxemburg verfügt über 71 Quellen, wovon aber nur 38 zur Gewinnung von Trinkwasser genutzt werden. Die Qualität des abgeschöpften Wassers variiert je nach Art der Nutzung des Bodens, aus dem die Quelle ihr Wasser bezieht. Die Rohwässer der Wasseraufbereitungsanlage Birelergronn werden aus insgesamt 14 Quellen gewonnen und in einem Wasserbehälter, bestehend aus insgesamt vier Wasserkammern, zusammengefasst und zwischengespeichert. Dieser Wasserbehälter dient gleichzeitig als Pumpenvorlage für das Trinkwasserpumpwerk, welches das Wasser in den Hochbehälter Sandweiler fördert.

Das Rohwasser von Birelergronn weist zeitweise eine mikrobiologische Beeinträchtigung sowie erhöhte Trübungswerte auf. Aus diesem Grund entschied die Stadt Luxemburg, das Rohwasser mit Hilfe einer Ultrafiltrationsanlage aufzubereiten. Die Module hierfür liefert die inge watertechnologies AG aus Greifenberg bei München. Luxemburg setzt damit auf ein als weltweiter Technologieführer geltendes Unternehmen mit qualitativ hochwertigen Membranen und Modulen made in Germany, denn Qualität und Zuverlässigkeit ist der Stadt Luxemburg wichtig. „Die Stadt Luxemburg unternimmt große Anstrengungen, um die Qualität des verteilten Trinkwassers ständig zu überprüfen. Wir führen prinzipiell mehr Komplettkontrollen durch als vorgeschrieben“, sagt die für Umweltfragen verantwortliche Schöffin der Stadt Luxemburg, Viviane Loschetter, anlässlich der Vorstellung der neuen Wasseraufbereitungsanlage.

Der Ultrafiltrationsspezialist inge watertechnologies ist für seine extrem belastbaren Membranen und ein nachhaltig kostengünstiges Betriebskonzept der Anlagen bekannt. In Birelergronn kommen nun in der ersten Ausbaustufe 36 dizzer® 5000 MB Module in zwei Racks mit einer Aufbereitungskapazität von je 1680 m³ pro Tag zum Einsatz. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere Brunnen in die Aufbereitung mit einbezogen werden. Hierzu wurde bereits in der Planung eine weitere Ausbaustufe mit dann insgesamt 44 Modulen in zwei Strassen und einer Gesamtkapazität von 4320 m³ pro Tag vorgesehen. Zum Schutz der Membranen vor abrasiven Stoffen befindet sich vor jedem Block ein Feinfilter mit einer Trenngrenze von 300 µm. Den Rest übernehmen die extrem kleinporigen Membranen der inge watertechnologies AG: Auf rein physikalische Art und ohne Einsatz von Chemie reinigen sie das Wasser von Bakterien, Viren und Trübstoffen. Heraus kommt reinstes Wasser, das die Luxemburger bedenkenlos trinken können.

Bruno Steis, Vorstandsvorsitzender der inge watertechnologies AG, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch in Luxemburg eine Trinkwasser-aufbereitungsanlage mit unserer Ultrafiltrationstechnologie ausstatten konnten. Mit Birelergronn haben wir ein schönes Referenzprojekt im Benelux-Raum, an dem sich sicherlich viele weitere Kommunen orientieren werden.“


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Petra Erner, verantwortlich.

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