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Mittelstand: Innovationen und Innovationsprozesse

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Innovationen brauchen funktionierende Innovationsprozesse und Zulieferstrukturen

Experten sind sich einig, dass es gilt, Innovationen und Zukunftstechnologien vorwärts zu bringen, um auch künftig für Wachstum und Wohlstand zu sorgen. Gerade für mittelständische Unternehmen sind neue Ideen und Produkte vor allem für ihre Wettbewerbsfähigkeit von zentraler Bedeutung. Daher fördern BMBF und BMWi Innovationen und Zukunfttechnologien im Mittelstand mit speziellen Programmen.

In Bezug auf Innovationen lassen sich zwei Probleme ausmachen:

Zum einem fehlt es häuftig am Innovationsprozess, der nicht nur die Innovation selbst, sondern die Umsetzung und Vermarktung betrifft. Damit sind auch die übrigen organisatorischen Einheiten eines Unternehmens wie Vertrieb, Marketing, Logistik, Personal etc. gefordert. Was also fehlt, ist ein sogenanntes Innovationsmanagement, das Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie den gezielten Einsatz von Ressourcen umfasst, um aus guten Ideen Produkte und Dienstleistungen zu machen.

Zum anderen scheitert die Umsetzung von Innovationen oft an der fehlenden Zulieferstruktur. Selbst wenn ein Mittelständler seine Innovation mithilfe geeigneter Prozesse umsetzen will, braucht er im ersten Schritt Material von Zulieferbetrieben, um z. B. einen Prototypen zu bauen. Doch genau das ist ein Problem, denn auch mittelständische Zulieferbetriebe verfügen oft über keinerlei Innovationsmanagement, und sehen sich zudem außer Stande ein solches rasch aufzubauen. Entscheiden sie sich für die Implementierung von unter Umständen kostenintensiven Innovationsprozessen, kann dies dann zum Erfolg führen, wenn auch der Auftrager seine Innovation zum Erfolg führt. Andererseits besteht ein gleich hohes Risiko, falls die Innovation scheitert, und der Zulieferbetrieb sein geschaffenes Innovationsmanagement nicht anderweitig nutzen kann.

Ein weiteres Problemfeld betrifft Innovationen, die von wissenschaftlichen Einrichtungen wie der Fraunhofer Gesellschaft (FhG) entwickelt, der Industrie zur Massenfertigung und Vermarktung angeboten, aber von dieser nicht aufgegriffen werden. So hat die FhG 2001 ein von Sonnenlicht betriebenes Handy erfunden, das jetzt von Samsung gebaut und in Europa verkauft wird, nachdem Siemens das Angebot ausgeschlagen hat.

Mit Hilfe des Internetportals TeWiNet können Mittelständler geeignete Experten für den Aufbau eines Innovationsmanagements finden. Zu den in der TeWiNet-Datenbank registrierten Fachleuten zählen Ingenieure, Betriebswirte, Steuer- und Finanzberater, Profis für Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, die für zeitlich befristete Projekte und Aufgaben engagiert werden können. Die Anmeldung ist für Unternehmen kostenfrei, auch die Auswahl geeigneter Experten ist über die TeWiNet-Datenbank für Unternehmen kostenfrei und ohne Gebühren. TeWiNet stellt Unternehmen einen Dienst zur Verfügung, der einfach zu bedienen ist und zeit- und kostensparend genutzt werden kann.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael P. Heß, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 367 Wörter, 2912 Zeichen. Als Spam melden


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