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Schneider Electric setzt bei Softwaresicherheit auf Coverity Static Analysis

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Energiemanagement-Spezialist spart dank automatisierter Defekterkennung 2500 Entwicklerstunden ein

SAN FRANCISCO/USA - 4. Mai 2010 - Schneider Electric, einer der weltweit größten Anbieter von Energiemanagement-Lösungen, hat sich für die statische Analyse von Coverity, führendes Unternehmen im Bereich Software-Integrität, entschieden. Im Rahmen eines automatisierten Prozesses ermittelt die Lösung Softwaredefekte in der Automatisierungs- und Steuerungssoftware Unity von Schneider.
Die Entscheidung fiel im Zuge einer Top-Down-Qualitätsinitiative für die Unity-Produktreihe. Dabei prüfte Schneider Electric seinen bestehenden Prozess der Softwareentwicklung auf Möglichkeiten der Optimierung und des Einsatzes von Tools, die sich in den Prozess integrieren lassen und Schneider Electric dabei helfen, die Produktqualität zu maximieren, die Zahl der Support-Anrufe zu verringern und gleichzeitig die Time-to-Market für neue Releases zu verkürzen. Im Ergebnis dieser Prüfung entschied sich das Unity-Softwareentwicklungsteam eindeutig für Coverity Static Analysis. Ausschlaggebend waren die Analysegenauigkeit, die Bedienfreundlichkeit, die Stabilität und die Skalierbarkeit der Lösung, die eine Verarbeitung von Millionen Codezeilen ermöglicht.

Die statische Analyse von Coverity kommt in allen Entwicklungs¬teams der Schneider Electric-Sparte für Automatisierungs- und Steuerungssoftware zur Optimierung der Produktqualität und Senkung der Entwicklungskosten zum Einsatz. Schneider Electric zufolge hat sie direkten Anteil an weniger Support-Anrufen und einer deutlichen Reduzierung der Zeit für die Behebung eines kritischen Fehlers. Dadurch konnten in den vergangenen drei Jahren ca. 2500 Entwicklerstunden eingespart werden.

Schneider Electric entwickelt Lösungen für Kunden in einer Vielzahl von Branchen, die eine sichere, zuverlässige, effiziente und produktive Energieversorgung vom Kraftwerk bis zum Stecker garantieren. Die Unity Software dient der Automatisierung von Steuerungs¬systemen für die Fertigung, Maschinenausrüstung und den zugehörigen Anwendungen. Neben der Time-to-Market und einem hohen Innovationstempo steht bei Schneider Electric die Steigerung der Qualität bei jedem neuen Produkt im Mittelpunkt. Aufgrund der Abhängigkeiten innerhalb des Codes und der Vernetzung mit anderen Komponenten in der Wertkette ist UnityPro eine komplexe Codebasis. Das erhöht den Druck auf das Entwicklungsteam. Defekte müssen gefunden werden, bevor sie ins Endprodukt gelangen und von den Kunden und Integrationspartnern von Schneider gemeldet werden.

"Die statische Analyse von Coverity gibt Schneider Electric die Kontrolle über die Integrität unserer Software und im Zuge dessen über die Qualität und Sicherheit unserer Produkte", erläutert Frank Klosek, Leiter Qualimetrie und Manager in der Softwareentwicklung bei der Schneider Electric Automation GmbH. "Unsere Investition in Coverity hat sich innerhalb von 10 Monaten amortisiert und sorgt nach wie vor für eine hohe Produktivität in unseren Softwareentwicklungsteams. Wir konnten damit unseren Entwicklungsprozess optimieren und den Zeitaufwand zur Fehlersuche und -beseitigung reduzieren. Die freigewordene Zeit nutzen wir für die Entwicklung erstklassiger Software und innovativer Produkte von hoher Qualität."

Coverity Static Analysis ist die führende Lösung für die statische Analyse. Sie nutzt hoch entwickelte, patentierte Analysetechniken zur Ermittlung und Beseitigung schwer aufzufindender, Abstürze verursachende Defekte in Softwarecode schon in der frühen Phase des Entwicklungszyklus. Die statische Analyselösung prüft automatisch und ohne Änderungen am Code oder Build-System komplexe heterogene Codebasen in C/C++, Java und C# und lässt sich dabei in einem Analysedurchgang auf Codebasen jeder Größe skalieren. Seine intuitive Benutzeroberfläche erleichtert Entwicklern das schnelle Auffinden von Defekten, die Konzentration auf Defekte mit hoher Priorität und die Verkürzung der Behebungszeit durch ausgefeilte Ermittlung der Dringlichkeitsreihenfolge. Das erhöht die Produktivität und senkt die Gefahr kostenträchtiger Qualitätsmängel im Endprodukt.

"Schneider ist ein großartiges Beispiel dafür, was möglich ist, wenn die Führung eines Unternehmens die Softwareintegrität zu einem zentralen Unternehmenswert erklärt", so Dave Peterson, Chief Marketing Officer von Coverity. "Mit der Einführung der statischen Codeanalyse zeigt Schneider Electric eindrucksvoll sein Streben nach höchster Produktqualität und erzielt damit gleichzeitig eine messbare Steigerung der Entwicklungsproduktivität."


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85435
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beate@lorenzoni.de
+49 8122 55917-0
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beate Lorenzoni-Felber, verantwortlich.

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