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nextevolution AG bringt SAP Anwendungen auf das Apple iPad

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Erster voll funktionsfähiger Prototyp der SAP Schnittstelle zum iPad wird zur "Sapphire Now" gezeigt

Das neue Apple iPad bringt die vom iPhone bekannte Touchpad-Technologie in ein größeres Format - und damit auch näher ans Geschäftsleben. Das Hamburger Unternehmen nextevolution zeigt einen voll funktionsfähigen Prototypen auf dem SAP-Kongress "Sapphire Now" (17. - 19. Mai, Frankfurt a.M.). Das iPad kommuniziert hierbei mit dem SAP-Server und die Nutzer greifen in Echtzeit auf SAP-Daten zu.
Viele Manager nutzen heute bereits Smartphones, um ihre E-Mail zu lesen, im Internet zu surfen und geschäftliche Informationen zu verwalten. Mit dem Laptop ist für sie das Büro schon heute nur ein Ort von vielen, an dem gearbeitet wird. Im Café, am Strand oder auf dem heimischen Sofa sind sie genauso "on" wie am Firmenschreibtisch. Der Trend zur Vermischung von Freizeit und Arbeit ist nicht aufzuhalten und das iPad hat großes Potential, ihn noch weiter zu beflügeln.
Die Einsteiger-Zielgruppe: Manager als neue SAP-Anwender
Heute sitzen nur wenige Führungskräfte direkt vor einem SAP-Bildschirm. Die meisten lassen sich die benötigten Informationen von Mitarbeitern aufbereiten und geben Anweisungen, die von anderen in die SAP-Systeme übertragen werden. Zu überladen und kompliziert sind die SAP-Bildschirme und außerdem dienen die Anwendungen dem operativen Betrieb, in dem ja der Chef per Definition nichts verloren hat. Aber so wie Manager vor Jahren gelernt haben, E-Mails selbst zu schreiben und mit Office-Programmen umzugehen, werden sie morgen SAP-Anwendungen selbst nutzen - wenn das Bedienkonzept auf sie zugeschnitten ist.
Das Rezept: Drastische Reduktion und einfachste Bedienung
Eine direkte Übertragung von SAP-Anwendungen auf das iPad wäre aus Sicht von Führungskräften kein Gewinn. Sie benötigen reduzierte, auf die Entscheidungsfindung zugeschnittene Informationen und Auswahlhilfen. Sieht der Sachbearbeiter eines Liefervertrages für Ersatzteile zum Beispiel bis zu 100 verschiedene Parameter zum Vertragswerk in seiner SAP-Anwendung, so interessieren die Führungskraft höchstens 10% dieser Informationen.
Sie möchte Antworten auf Fragen wie: "Welche Verträge über 10.000EUR kann ich in den nächsten vier Wochen kündigen?" Um dies herauszufinden "dreht" sie auf dem iPad einen Datumsroller und "schiebt" den Euro-Regler auf den passenden Wert. Und wenn sie dann mit einer Wischbewegung einen Vertrag mit "sofort kündigen" markiert hat, werden im Hintergrund die zuständigen Mitarbeiter automatisch informiert, so dass die Anweisung unter Beachtung aller fachlichen Details umgesetzt wird.
Der Showcase: Vertragsmanagement
In dem auf dem SAP-Kongress "Sapphire Now" gezeigten Showcase können die Besucher in der SAP-Anwendung nextPCM Contract Management abgelegte Verträge nach verschiedenen Kriterien suchen und sich mit den wichtigsten Parametern anzeigen lassen. Über die Notizfunktion lassen sich auf dem iPad Anmerkungen verfassen, die Eingang in die digitale Vertragsakte finden und so umgehend allen Bearbeitern zur Verfügung stehen. Innovative Darstellungen von Suchergebnissen erlauben die Entscheidung "auf einen Blick" und reduzieren die Komplexität der dahinter liegenden Datenmengen erheblich.
"Es ist wirklich verblüffend! Sofort und ohne Einweisung kann man eine mehrdimensionale Datenbankabfrage in ein SAP-System starten und die Antworten auf den ersten Blick verstehen. Mit dieser Pilotanwendung möchten wir zeigen, wohin die Reise bei der Oberflächenentwicklung geht", so Jens-Peter Hess, General Manager der nextevolution AG.
Technischer Hintergrund: SOA-Architektur und Webservices
Das im iPad-Showcase verwendete Softwareprodukt nextPCM Contract Management dient der Vertragsverwaltung in SAP-Umgebungen und nutzt verschiedene SAP-Standards, wie z.B. SAP Records Management zur Verwaltung von Dokumenten in digitaler Akten.
Die modulare, service-orientierte Architektur trennt die Darstellungs- von der Geschäftslogik. So kann über beliebige Ausgabe-Technologien auf die Applikation zugegriffen werden - auch über das iPad. Der Datenaustausch erfolgt hierbei über XML-Schnittstellen mittels Webservices, einem Kommunikationsstandard zum Austausch zwischen in sich geschlossenen Softwaremodulen, die auch auf verschiedener technischer Basis laufen können.
Das iPad meldet sich via SSL-verschlüsselter Verbindung am SAP Netweaver Applikationsserver an, wobei auch diese Kommunikation zwischen SAP System und iPad über Webservices stattfindet und die SAP Berechtigungsprüfung standardmäßig mitbenutzt wird.



nextevolution AG
Christof Steinke
Am Sandtorkai 74
20457
Hamburg
info@nextevolution.de
040 822 232 111
http://www.nextevolution.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christof Steinke, verantwortlich.

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