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Juniper sorgt im Rechenzentrum für eine hohe Wirtschaftlichkeit und unübertroffenen Komfort

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Eliminierung von Ebenen in alten Netzwerken für weniger Kosten und Komplexität; Entlastung von IT Managern durch leistungsfähige Tools für die Netzwerkautomatisierung

Juniper Networks® (NYSE: JNPR) stellt neue Software, Dienste, Systeme und Partnerschaften vor, mit denen IT Abteilungen in Unternehmen die Kosten und Komplexität ihrer Netzwerke für Rechenzentren reduzieren und gleichzeitig die Anwendungs- und Geschäftsperformance optimieren können. Das ?neue Netzwerk" für Rechenzentren basiert auf Innovationen bei den Automatisierungs-, Virtualisierungs- und Fabric-Technologien und sorgt für eine doppelt so schnelle Bereitstellungszeit und um bis zu 35 Prozent geringere Investitionsausgaben in Netzwerken für Rechenzentren. Juniper Networks hat zudem einen neuen 10 Gigabit-Ethernet-Switch angekündigt, mit dem die Latenz um den Faktor 5 verringert und die Netzwerkperformance um den Faktor 8 verbessert werden kann.

Mit der heutigen Ankündigung gehört der alte Netzwerkansatz, bei dem zur Steigerung der Performance neue Geräte hinzugefügt werden müssen, der Vergangenheit an. Der alte Ansatz führt im Rechenzentrum zu höheren Kosten und mehr Komplexität. Eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit ging bislang mit Abstrichen bei der Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und anderen Leistungsanforderungen einher. Juniper hat mit der branchenweit ersten Cloud-fähigen Rechenzentrumsarchitektur eine neue Netzwerkalternative entwickelt, bei der keine Kompromisse mehr zwischen Komfort und Wirtschaftlichkeit eingegangen werden müssen.

Im Rahmen der heutigen Einführungen stellt Juniper neue Funktionen bereit, mit denen Kunden Unternehmensnetzwerke und Netzwerke für Rechenzentren vereinfachen, automatisieren und sichern sowie eine solide Netzwerkgrundlage für die Verwaltung und Bereitstellung von Cloud-basierten Diensten implementieren können.

- Vereinfachung: Mithilfe der neuen "3 2 1"-Netzwerkarchitektur für Rechenzentren können Kunden alte Netzwerke für Rechenzentren vereinfachen. Dabei kommt die bahnbrechende Virtual Chassis-basierte Fabric-Technologie von Juniper zum Einsatz, mit der sich die Zahl der Netzwerkebenen von drei auf zwei reduzieren lässt. Im Rahmen der "Project Stratus"-Fabric werden Netzwerke in einer Ebene zusammengefasst. Auch mit den folgenden Komponenten trägt Juniper zur Vereinfachung von Netzwerken bei: mit einem zentralen Netzwerkbetriebssystem (Junos®), einem einzigen Release Train für Software sowie flexiblen Softwareplattformen (Junos, Junos Space und Junos Pulse). Juniper stellte neue 10 Gigabit-Ethernet-Switches und Router vor, die signifikant die Netzwerkleistung optimieren. Hinzu kommt ein Konzept für Rechenzentren, bei dem sich Netzwerke zusammenlegen lassen.

- Automatisierung: Junos Space ist eine einzigartige Netzwerkapplikationsplattform, mit der sich die Bereitstellung, Verwaltung und der Support von Netzwerken für Rechenzentren automatisieren lassen. Auf diese Weise können die Kosten für den Betrieb deutlich gesenkt und der Endbenutzerkomfort verbessert werden. Hierzu gehören vier neue Softwareanwendungen, die auf Junos Space basieren (eingeführt in Oktober 2009): Mit der Virtual Control-Software lassen sich physische und virtuelle Systeme über eine gemeinsame Plattform verwalten. Die Ethernet Design- und Security Design-Software ermöglichen eine schnelle Konfiguration und Bereitstellung von Netzwerken für Rechenzentren sowie von Sicherheitsrichtlinien. Service Now mit Service Insight schließlich sorgt für eine rasche und proaktive Erkennung, Diagnose und Lösung von Netzwerkproblemen. Für die Implementierung von Virtual Control ist Juniper eine neue Partnerschaft mit VMware eingegangen, damit dessen offene APIs genutzt werden können, um zwischen physischen und virtuellen Netzwerkelementen eine nahtlose Integration zu ermöglichen.

- Sicherheit: Mit den erstklassigen Netzwerksicherheitslösungen von Juniper können IT Abteilungen Anpassungen an neue Verhaltensmuster von Benutzern und sich ändernde Datenströme im Rechenzentrum vornehmen, die unter anderem das Ergebnis von Virtualisierung, Web 2.0 und Cloud-basierten Bereitstellungen sind. Das ?dynamische Sicherheitsmodell" basiert auf den Service-Gateways der SRX Serie von Juniper sowie der neuen AppTrack-Software und bietet IT Managern die Möglichkeit, sich einen umfassenden Überblick über Anwendungen und Benutzer zu verschaffen, Datenströme besser zu verwalten und Engpässe zu beseitigen. Zudem können IT Abteilungen mithilfe von Junos Pulse (ab sofort verfügbar) und Junos Space (inklusive Security Design) Identitäten, Anwendungen und Richtlinien im ganzen Netzwerk dynamisch verwalten (von Geräten bis hin zu Rechenzentren). Des Weiteren teilte Juniper mit, dass IBM mit der Auslieferung von OEM Versionen der SRX Serie begonnen hat. So können Kunden von IBM die schnellsten Netzwerk-Firewalls der Welt in ihren integrierten Lösungen für Rechenzentren nutzen.

Neben den oben genannten Softwareanwendungen, Systemen und Partnerschaften hat Juniper ein neues Juniper Care-Serviceportfolio vorgestellt, das Automatisierungs-, Schulungs- und Beratungsleistungen umfasst. Mithilfe dieses Portfolios können Unternehmen die Zuverlässigkeit im Netzwerk verbessern sowie ihre Betriebskosten reduzieren. Dank Juniper Care Plus, das auf den automatisierten Support-Funktionen von Junos Space aufbaut, lassen sich die Fehlerbehebungszeiten ohne zahllose Fragen von Support-Technikern verkürzen. Zudem umfasst das Portfolio Funktionen für die proaktive Netzwerkdiagnose und den Remote-Betrieb. Juniper Care Plus wird sowohl von Juniper als auch seinen Partnern angeboten, darunter auch von IBM. Dabei werden über eine zentrale globale Ansprechstelle Kenntnisse von Juniper weitergegeben sowie Automatisierungs- und Supportleistungen angeboten.

"Im Rechenzentrum ist die Zeit reif für einen fundamentalen Wandel: Das Netzwerk muss offener gestaltet werden, leichter zu verwalten sein und hohen Benutzerkomfort bei optimaler Wirtschaftlichkeit bieten", meint Kevin Johnson, CEO von Juniper Networks. "Vom herkömmlichen Ansatz, bei dem zusätzliche Geräte und Ebenen hinzugefügt werden, profitieren lediglich die Hersteller. Der Kunde hingegen hat mit hohen Kosten und Komplexität zu kämpfen. Unser Ansatz sieht vollkommen anders aus und basiert auf den Innovationen von Juniper und Partnern in den Bereichen Systeme, Software und Dienste. IT Abteilungen können mit der Zahl der Ebenen auch die Kosten und Komplexität reduzieren sowie die Anwendungs- und Geschäftsperformance verbessern."

Für weitere Informationen oder zur Teilnahme an der Diskussion stehen Ihnen folgende Ressourcen zur Verfügung:
- Informationen und Webcast - www.thenewnetworkishere.com
- Online-Newsroom von Juniper - www.juniper.net/press
- Blog "The Network Ahead" - www.juniper.net/networkahead
- Juniper.Net Community - www.juniper.net/community
- Juniper in sozialen Netzwerken - www.juniper.net/social



Juniper Networks
Charlotte Schnitzenbaumer
Oskar-Schlemmer-Straße 15
80807 München
089 / 20301200

http://www.juniper.net/de



Pressekontakt:
HBI Helga Bailey GmbH
Indra Hein
Stefan-George-Ring 2
81929
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indra_hein@hbi.de
089 / 99 38 87 26
http://www.hbi.de


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Indra Hein, verantwortlich.

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