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Deutsche Leasing baut mit Vitria BusinessWare zukunftssichere Integrationsplattform

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Die Deutsche Leasing Gruppe mit Sitz in Bad Homburg, größter herstellerunabhängiger Mobilien-Leasinganbieter in Deutschland, setzt bei künftigen Integrationsprojekten auf Lösungen von Vitria Technology. Zu den ersten Vorhaben zählt die Verzahnung Host-basierender Legacy-Systeme mit modernen Java-Internet-Applikationen. Änderungen in den Geschäftsprozessen lassen sich so rascher und kostengünstiger umsetzen, wodurch die Deutsche Leasing schneller auf veränderte Marktgegebenheiten reagieren kann.

Um vorhandene Host-Applikationen mit fortschrittlichen Java-Anwendungen zu verknüpfen, hat sich die Deutsche Leasing für die Integrationstechnologien von Vitria entschieden. In einem Proof of Concept konnte Vitria vorab die reibungslose Integration von Systemen sowie die zugehörige Prozesssteuerung nachweisen. "Vor allem die schnelle Realisierung der Integrationsanforderungen und die einfache Handhabung gaben den Ausschlag für Vitria Technology", begründet Stephan Kasulke, Projektmanager bei der Deutschen Leasing, die Entscheidung. "Eine wichtige Rolle spielte auch die möglichst reibungslose Kooperation zwischen der CRM-Kundendatenbank und SAP R/3."

Die Deutsche Leasing hatte bisher 80% ihrer Systeme individuell entwickelt und betrieb diese auf dem Host. Dadurch entstanden hohe Kosten und Zeitverluste bei Prozessänderungen oder neuen gesetzlichen Anforderungen. Das Integrationsprojekt der Deutschen Leasing fokussierte aus diesem Grunde zunächst auf eine nahtlose Integration vorhandener und neuer ERP- und CRM-Systeme.

Mittelfristiges Ziel ist es, die Großrechner abzuschalten und komplett durch Standardsoftware zu ersetzen. Alternativ dazu ist eine Individualsoftware unter UNIX in einer Onsite/Offshore-Kooperation auf J2EE-Basis denkbar. Damit entsteht eine völlig neue Integrationsinfrastruktur, wobei sich die Deutsche Leasing schneller auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen kann.

In einem zweiten Schritt werden auf der mit Vitria BusinessWare errichteten Infrastruktur Geschäftsprozesse wo nötig neu designed, um diese besser steuern zu können. Diese zweite Projektphase soll auch die Auslandstöchter der Deutschen Leasing einbinden. Um einen besseren Service für die Kunden zu bieten und eventuelle Sprachbarrieren zu überwinden, betreut die Deutsche Leasing ihre Kunden - beispielsweise Unternehmen mit einem geleasten Fuhrpark - in elf europäischen Ländern direkt vor Ort. Der derzeit teilweise noch manuelle Datenaustausch zwischen Zentrale und Auslandsgesellschaften soll dann automatisiert werden.

Bei der geplanten Zusammenführung der Systeme waren neben der technischen Anbindung auch die Komplexität der Schnittstellen zu beachten. Eine Punkt-zu-Punkt-Integration war zu aufwändig, da neben den Kernanwendungen auch noch weitere Legacy-Applikationen einzubinden waren. Darüber hinaus mussten auch neue Anwendungen auf die Daten der Kernsysteme zugreifen. Um mehrfach vorhandene Datenbestände zu synchronisieren, musste zudem ein Mechanismus gefunden werden, der die Cross-Referenzen der Anwendungen auflösen kann. Denn Änderungen an Kundendaten im CRM-System betreffen den gleichen Kunden in SAP R/3.

Ebenso wie es eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung bei den technischen Adaptern zu vermeiden galt, sollte auch die Transformation der Datenstrukturen nicht auf dieser Ebene durchgeführt werden. Denn der "Kunde" im CRM-System hat einen komplett anderen Aufbau als der Datensatz im SAP- oder im Legacy-System. Daher mussten die Datenstrukturen vom Quell- zum Zielsystem transformiert werden. Statt eine direkte Transformation des CRM- in den SAP-Kunden durchzuführen und damit die Spagetti-Komplexität auf Ebene der Adapter auch bei der Strukturtransformation zu wiederholen, entschied sich die Deutsche Leasing für ein neutrales Format. Die auf Vitria BusinessWare basierende Lösung Vitria Collaborative Applications (VCA) for CRM Integration entkoppelt die beteiligten Systeme auf Strukturebene. Das neutrale Format beschreibt für die Deutsche Leasing alle wichtigen Elemente eines Kunden. Für jede eingebundene Anwendung wird die Struktur nur einmal in das neutrale Format transformiert, statt jedes System und dessen Objektformat individuell anzusprechen.

"All diese Herausforderungen lassen sich mit der Lösung VCA for CRM Integration von Vitria adressieren", sagt Robert Thiele, Director Business Development bei Vitria Technology in Frankfurt/Main. "Eine Entkopplung der technischen Adapter erfolgt durch Verwendung eines Messaging-Systems, das die Daten in einem neutralen Format zwischen den Systemen austauscht."

Vordefinierte Transformationen von den spezifischen Anwendungen in die neutrale Datenstruktur erlauben einen schnellen Projektfortschritt. Automatisierte Prozesse steuern den Synchronisationsablauf und sorgen so für eine sichere Weitergabe vom Quellsystem zu den Zielsystemen. Ausnahmesituationen können dabei über vordefinierte, meist manuelle Prozessschritte aufgelöst werden. Eine moderne Integrationsplattform wie Vitria BusinessWare ermöglicht anhand von Cross-Referenzen und deren initialem Aufbau abschließend die richtige Identifizierung aller beteiligten Datensätze in den Zielsystemen.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Das Unternehmen schuf bereits im Jahr 1994 den Markt für Enterprise Application Integration, war Vorreiter im Bereich Business Process Management und ebenso bei Collaborative Applications. Dabei handelt es sich um Standardanwendungen, die aufbauend auf dem Integrations-Server Vitria BusinessWare die am häufigsten auftretenden Integrationsanforderungen bewältigen. Vitria Technology hat in Europa Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Die Deutsche Leasing Gruppe mit Sitz in Bad Homburg v.d.H. ist mit über 3,8 Milliarden Euro Neugeschäft derzeit die Nummer 1 unter den deutschen herstellerunabhängigen Mobilien-Leasinganbietern. Europaweit zählt sie zu den zehn größten europäischen Leasing-Gesellschaften. Als eine der ältesten Leasing-Gesellschaften in Deutschland konzentriert sich der Multispezial-Finanzdienstleister heute auf das Mobilien-Leasing für Informations- und Kommunikationstechnik, Fahrzeuge, Maschinen und betriebliche Einrichtungen, Medizintechnik sowie Energie-Management.

Weitere Informationen unter: www.deutsche-leasing.de.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Mainzer Landstraße 49
D-60329 Frankfurt am Main
Tel. 069-30 85 50 53
Fax 069-30 85 51 05
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

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Eva Kia-Wernard
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.vitria.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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