info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
solute GmbH |

Ladenbesitzer setzt Preisvergleicher auf die Straße - so geht

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


billiger.de über die Rechte von Kunden und Ladenbesitzern in Sachen mobiler Preisvergleich

Karlsruhe, 25. Mai 2010__ Die Smartphone-Apps für mobile Preisvergleiche von billiger.de ermöglichen es einem Käufer, sich jederzeit und überall über die günstigsten Anbieter seines Wunschproduktes zu informieren. Eine praktische Sache - was aber, wenn man beim preisbewussten Shopping plötzlich rüde unterbrochen und unter Androhung polizeilicher Gewalt des Ladens verwiesen wird? Im stationären Handel sind Preisvergleicher anscheinend ungern gesehen, wie ein aktueller Vorfall verdeutlicht. Manch ein Ladenbesitzer schießt übereifrig über das Ziel hinaus - übertrieben und ohne gesetzliche Grundlage. "Wenn ein Kunde wegen des Scannens eines Barcodes, mit dem dann per App der Preisvergleich im Internet abgerufen werden kann, festgehalten und zur Löschung des ?Fotos" genötigt wird, dann ist das rechtswidrig. Ladenbesitzer haben nicht das Recht, unbescholtene Kunden aus dem Laden zu werfen oder gar ärgere Maßnahmen einzuleiten, nur weil dieser ein Produkt scannt um damit - später oder sofort - den Preis zu vergleichen", so Lars Bauer, CEO von billiger.de.

Jeder Verbraucher hat das Recht - auch direkt vor Ort in einem Geschäft - den Preis eines Produktes zu prüfen, um sich dann für den günstigsten Anbieter zu entscheiden. Natürlich dürfen sie dazu alle verfügbaren Informationen nutzen. Darunter fällt nicht nur der Produktname, auch der EAN-Code, der ein Produkt eindeutig identifiziert, kann dafür herangezogen werden. Da kein grundsätzliches Fotografier- oder Scan-Verbot im stationären Handel existiert, dürfen Preisbewusste mit ihrem Handy Barcodes scannen und diesen dann bei der Online-Recherche verwenden. Der Ladenbesitzer darf dies nicht verbieten - lediglich das Fotografieren in seinem Geschäft kann er mit ausdrücklichen Verboten untersagen.

Er ist also nicht berechtigt, Kunden festzuhalten, ihr Handy zu beschlagnahmen, Fotos löschen zu lassen, den Personalausweis zu verlangen, zu kopieren, oder die Taschen des Kunden zu durchsuchen. Mehr Informationen und Verhaltenstipps bietet billiger.de unter www.billiger.de/service/mobile_rechtlichetipps


solute GmbH
Sandra Biermann
Zeppelinstraße 15
76185 Karlsruhe
01805-885520-5*

www.solute.de



Pressekontakt:
element c GmbH
Hausel Christoph
Aberlestr. 18
81371
München
c.hausel@elementc.de
089/ 72013720
http://www.elementc.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hausel Christoph, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 293 Wörter, 2370 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: solute GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von solute GmbH lesen:

solute GmbH | 12.09.2011

billiger.de knackt die 5.000-Fan-Marke auf Facebook

Karlsruhe, 12. September 2011_ Im Oktober 2010 launchte billiger.de, Deutschlands bekanntester Online-Preisvergleich, eine eigene Facebook-Seite. Gesetztes Ziel von billiger.de: Aktiv mit den Nutzern in den Dialog zu treten, sie in den Entwicklungspr...
solute GmbH | 07.09.2011

Engagement nicht nur im Netz: billiger.de spendet Schulartikel an Kinderheimstiftung

Karlsruhe, 07. September 2011__ Im Online-Business geht es immer nur um Profit und Kommerz - ganz ohne soziales Gewissen? Stimmt nicht! Die Internetfirma billiger.de, Deutschlands großer Online-Preisvergleich, beweist, dass es auch anders geht: Das ...
solute GmbH | 24.08.2011

billiger.de Marktreport: Kühlschränke mit geringem Stromverbrauch sparen doppelt Geld

Karlsruhe, 24. August 2011__ Steigende Strompreise und ein bewusster Umgang mit der Natur haben Energiesparen zum Top-Thema in der Gesellschaft gemacht. Anfangen kann jeder Einzelne im eigenen Haushalt: Die größten Stromfresser sind alte Haushaltsg...