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Accenture-Studie: Banken-Outsourcing gewinnt an Bedeutung

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Qualitätskontrolle und strategische Aspekte im Vordergrund


Frankfurt am Main - Bei der strukturellen Neugestaltung im deutschen Bankensektor wird Outsourcing eine zentrale Rolle spielen. Durch die derzeitige wirtschaftliche Situation sind zwar kurzfristig umsetzbare Lösungen gefragt. Doch Outsourcing gewinnt zunehmend auch als längerfristige Management-Strategie an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Accenture http://www.accenture.de/ und dem International Bankers Forum http://www.ibf-ev.org/.

Frankfurt am Main - Bei der strukturellen Neugestaltung im deutschen Bankensektor wird Outsourcing eine zentrale Rolle spielen. Durch die derzeitige wirtschaftliche Situation sind zwar kurzfristig umsetzbare Lösungen gefragt. Doch Outsourcing gewinnt zunehmend auch als längerfristige Management-Strategie an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Accenture http://www.accenture.de/ und dem International Bankers Forum http://www.ibf-ev.org/.

Unter hohem Wettbewerbsdruck müssen die deutschen Geldinstitute ihre Effizienz steigern und ihre Kostenstrukturen überarbeiten. Um das zu erreichen, ist eine grundlegende Restrukturierung der Wertschöpfungsprozesse erforderlich. „Wie Produktionsunternehmen in der Vergangenheit stehen heute die Banken vor der Herausforderung, sich auf die Kernbereiche ihres Geschäftes zu fokussieren“, so Ralf Naef, Partner bei Accenture und verantwortlich für den Geschäftsbereich „Financial Services“ im deutschsprachigen Raum. „Outsourcing ist in diesem Zusammenhang mehr als ein Kostensenkungsinstrument, sondern wird in Deutschland zunehmend als Instrument zur Unterstützung der strategischen Positionierung erkannt.“

„Wir haben in unserer Studie 124 Bankmanager und Branchenexperten nach Ihrer Einstellung zu Outsourcing befragt“, erläutert Nader Maleki, Präsident des International Bankers Forum. Mit 51 Prozent fiel die Marktdurchdringung von Outsourcing bereits überraschend hoch aus. Weitere 21 Prozent der Befragten rechnen damit, demnächst in Auslagerungs-Prozesse involviert zu sein. Die Erwartungen konzentrieren sich dabei auf zwei Punkte: 87 Prozent streben eine stärkere Fokussierung auf das Kerngeschäft und strategische Entscheidungen an, 86 Prozent erwarten Kostenreduzierungen. Qualitäts- und Reibungsverluste in den ausgelagerten Bereichen sind der größte Angstfaktor. Über 90 Prozent der Befragten wollen die Zielerreichung ihrer Outsourcing-Dienstleister permanent überprüfen. Fast alle halten außerdem eine regelmäßige Kommunikation und die frühzeitige Klärung der Entscheidungsverantwortungen für unverzichtbar.

Zentrales Anliegen ist ein möglichst schneller und reibungsloser Betriebsübergang ohne Leistungs- oder Qualitätseinbußen. 92 Prozent erwarten deshalb vom Outsourcing-Dienstleister umfassende Projekterfahrung, 86 Prozent verlangen tief greifende funktionale Kenntnisse und aussagefähige Angaben zur Rentabilitätsverbesserung. Die Konzentration auf eine der drei zentralen Bankenfunktionen Vertrieb, Portfoliomanagement & Controlling und Produktion werde nach Einschätzung des Krefelder Call Center-Anbieters Sitel http://www.sitel.de zum konsequenten Outsourcing von Backoffice-Dienstleistungen führen, um entsprechendes Kostensenkungspotenzial für die Marktteilnehmer zu erschließen. Spezialisierte Anbieter werden dabei die auslagerungsfähigen Funktionen bündeln und den Kreditinstituten als Dienstleistung anbieten. "Ein hohes Maß an Standardisierung, Spezialisierung, Prozesssteuerung, Systemunterstützung und eine effiziente Organisation bei der Bearbeitung hoher Volumina bringen Kostenvorteile", so Sitel-Geschäftsführer Mark Brown zu den Vorteilen von externen Dienstleistern. Dem Minus an Kosten stehe zugleich ein Plus an anderer Stelle gegenüber. Durch die Konzentration auf Kerngeschäfte und die Möglichkeit, Ressourcen für andere Aufgaben freizumachen, könnten Finanzdienstleister sich auf ihre Beratungskompetenz konzentrieren und dem Kunden maßgeschneiderte Angebote unterbreiten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabel Braun, verantwortlich.

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