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ibas AG präsentiert: Fonds Manager II

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Handeln wie ein Profi


Mit dem Fonds Manager II präsentiert die ibas AG das erste Tool für ein privates Fonds-Management im Devisenhandel.

„Mit dem Fonds-Manager II liefern wir Anlegern auf Basis unserer Handelsplattform FXdirekt (siehe Presseinformation Hintergründe) das technische Umfeld, mehrere Vermögensverwalter zu steuern und zu überwachen und so praktisch den Job eines Fonds-Managers für sein eigenes Kapital zu übernehmen“, erklärt ibas Vorstand Wolfgang Stobbe.

Neuheit im Finanzmarkt: Live-Kontrolle der Vermögensverwalter

Der Kunde hat mit dem Fonds Manager II die Möglichkeit, mehrere Vermögensverwalter, denen er im Vorfeld eine eingeschränkte Handlungsvollmacht für sein Konto erteilt hat, gleichzeitig zu überwachen und unabhängig zu steuern. „Insbesondere die Möglichkeit der Realtime-Überwachung ist neu für Deutschlands Finanzmärkte. Bei den klassischen Vermögensverwaltern, wie zum Beispiel bei Fonds, erfährt der Kunde frühestens nach Ablauf eines Monats die Ergebnisse. Oft erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. In der Zwischenzeit hat der Kunde keine Eingriffsmöglichkeit, ist praktisch auf Gedeih und Verderb dem Vermögensverwalter oder dem Fond ausgeliefert.

Dies haben wir bereits mit dem Schwesterprodukt, dem Fonds Manager I erstmals geändert. Der Kunde kann im Fonds-Manager I zu jeder Zeit sehen, was sein Vermögensverwalter tut und im Zweifelsfall eingreifen und die Handlungsvollmacht mit sofortiger Wirkung entziehen. Der neue Fonds Manager II geht sogar noch einen Schritt weiter und bietet die Möglichkeit, gleich mehrere Vermögensverwalter einzubinden und direkt in deren Handlungen einzugreifen.

So ist es dem Kunden möglich, die Kreditlinien und/oder die Hebelwirkung der einzelnen Verwalter, die er beschäftigt zu verändern und so das Risikopotenzial der entsprechenden Verwalter zu minimieren. Hinzu kommt, dass die eingesetzten Vermögensverwalter keinen Einblick in das Kundenkonto haben, sondern nur die ihnen zugeteilte Kreditlinie sehen. „Der Kunde kann so individuell die für ihn am besten geeignete Zusammenstellung erzielen“, erklärt Wolfgang Stobbe. Auf Wunsch, so der Devisenexperte weiter, stellt die ibas AG interessierten Kunden gerne eine Liste mit registrierten und unabhängigen Vermögensverwaltern zur Verfügung, die sich allesamt auf den Devisenmarkt spezialisiert haben.

Interessantes Tool für eine vermögende Klientel

Der Fonds Manager I und der Fonds Manager II sind jedoch nicht für jeden Anleger geeignet. Allein die Mindestanlagesumme von 50.000,- € macht klar, welche Zielgruppen ibas mit den neuen Produkten ansprechen will. Wolfgang Stobbe hierzu: „Der Devisenhandel ist nach wie vor ein spekulatives Geschäft. Auch wenn erfahrene Vermögensverwalter die Kontrakte handeln, sollten grundsätzlich nur Personen investieren, die das Geld zur Spekulation übrig haben und sich des Risikos bewusst sind. Auch eine sehr gute Performance – wie sie alle Vermögensverwalter haben, die auf unserer Adressliste stehen – ist kein Garant für eine sichere Geldanlage. Gerade hier setzt jedoch unser neues Tool an und ermöglicht im Zweifelsfall einen schnellen Ein- oder Ausstieg – Kontrolle bringt Sicherheit!“

Privater Devisenhandel weiter auf Erfolgskurs
FXdirekt schließt das erste Geschäftsjahr positiv ab

Krefeld, August 2003: Die ibas AG schließt das erste Geschäftsjahr mit der Online-Devisenhandelsplattform FXdirekt positiv ab. „Entgegen dem Trend der Wirtschaft konnten wir unseren Gewinn für das erste Halbjahr 2003 sogar deutlich erhöhen. Darüber hinaus konnten wir das institutionelle Geschäft sehr stark ausbauen und zahlreiche Vermögensverwalter für die FXdirekt gewinnen. Unser neues Fund-Manager-Tool, mit dem ein Vermögensverwalter mehrere hundert Konten mit einem einzigen Klick handeln kann, hat sicherlich maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen. Unserem Ziel, den Devisenhandel für Privatkunden und institutionelle Kunden im deutschsprachigen Raum zu erschließen, sind wir so ein sehr großes Stück näher gekommen“, freut sich ibas Vorstand Wolfgang Stobbe. „Auch der Aufbau unseres umfangreichen Devisencontent mit Devisennews zu über 50 Währungen, Reportagen, Charts und die zugkräftige Unterstützung unserer Kooperationspartner wie t-online, Focus oder OnVista“, so der Devisenexperte weiter, „haben einen entscheidenden Anteil zum Erfolg der Handelsplattform beigetragen und sichern uns auf lange Sicht die Marktführerschaft in diesem Segment. Das Konzept, die privaten Anleger zunächst mit einem Demokonto langsam an den risikoreichen Markt heranzuführen, geht voll auf“. Seit dem Start im letzten Jahr haben über 100.000 interessierte Personen ein Demokonto eröffnet. Die Anzahl der User die sich für ein „echtes“ Livekonto entscheiden, steigt kontinuierlich. In Anbetracht der recht hohen Anzahl „enttäuschter Anleger“ in einem momentan schwierigen Marktumfeld, entwickelt sich FXdirekt gegen den allgemeinen Trend sehr positiv. Dies wird möglich durch die intelligente Kombination des Online-Tradings für den kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Investor mit wichtigen News und einem umfangreichen Research-Paket aus dem Währungssektor. „Unser Ziel ist es dabei nicht, kurzfristig viele Kunden zu gewinnen, sondern langfristige, hochwertige Kundenbeziehungen aufzubauen. Aus diesem Grund schreiben wir den Servicegedanken sehr groß und bieten neben der kostenlosen Hotline und dem kostenlosen Devisentraining eine umfangreiche Live-Kunden Betreuung an“, so Stobbe.

„Verhaltensregeln für den Handel, die erst eine Basis für eine Tradingstrategie schaffen, sind nur „ein“ wichtiger Bestandteil unseres Service für Livekunden. Hier können wir auf unsere jahrelange Erfahrung als Vermögensverwalter im Devisenbereich zurückgreifen“. Der Devisenmarkt, erklärt der Experte weiter, solle deshalb auch langfristig betrachtet werden und nicht als reiner Daytrading Markt missbraucht werden. Die Chancen im Devisenmarkt lägen oft in den mittel- bis langfristigen Bereichen, da Währungen starke Trendmärkte seien.

Fxdirekt Version 2.0 – Weiterentwicklung der Tradingplattform

Einmal mehr konnte die ibas AG die Handelsplattform Fxdirekt deutlich verbessern. So bietet FXdirekt ab sofort 51 anstatt 21 handelbare Währungspaare. Insbesondere bietet die neue Plattform acht Euro-Cross-Währungen an. Neu dabei sind auch exotische Währungen wir zum Beispiel der polnische Zloty, der Singapur-Dollar oder der mexikanische Peso. „Mit der Erweiterung tragen wir zahlreichen Kundenwünschen Rechnung“, bringt Wolfgang Stobbe die Beweggründe für die Plattformerweiterung auf den Punkt. Auch im Bereich des Handlings konnte die Plattform in punkto Schnelligkeit deutlich verbessert werden.

ibas AG weitet Services und Kooperationspartner erheblich aus

Auch der Bereich Wirtschafts- und Medienpartnerschaften konnte aufgrund des sehr hochwertigen und umfangreichen Contentangebotes deutlich ausgeweitet werden. Neben den Kooperationspartnern der ersten Stunde, wie T-Online und OnVista, konnte die TOMORROW FOCUS AG sowie führende Wirtschaftsmedien aus der Schweiz und Österreich wie das Wirtschaftsblatt (A), die Handelszeitung (CH), Stocks Magazin (CH) und borsalino (CH) gewonnen werden. Insbesondere die Aktualität und die journalistische Qualität des Content sowie der Support gegenüber dem Kunden werden von den Kooperationspartnern geschätzt. „Wir blicken zuversichtlich in unser zweites Jahr von FXdirekt und haben noch einige Erweiterungen für unsere Kooperationspartner und Kunden in der Vorbereitung, denn eins ist gewiss, der Devisenhandel wird sich weiter etablieren“, resümiert Wolfgang Stobbe.






Web: http://www.meingeld-magazin.fxdirekt.de/ibas2003/index.htm


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Meschke, verantwortlich.

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