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Firewall: USB-Stick verhindert Netzattacken

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Firestick revolutioniert Security-Markt


Aachen, 6. Oktober 2003 - Mit der neuen Firewall der Databay AG können Unternehmen nun beliebig viele Arbeitsplätze vor Hackerangriffen schützen. Der preiswerte Firestick wird zur Konfiguration in den USB-Port eines PCs eingesteckt. Um die Einstellungen der Firewall vorzunehmen, startet der Anwender die Management-Software direkt vom Stick aus und muss somit keine Software installieren. Die grafische Benutzeroberfläche ermöglicht den bequemen Aufbau eines individuellen Regelwerks. Vordefinierte Regeln erleichtern bei Bedarf die Programmierung der Netzwerkeigenschaften. Die so definierten Konfigurationen werden auf dem Firestick gespeichert. Um das Schutzschild zu aktivieren, bootet der Computer, der die Firewall-Funktion übernehmen soll, direkt vom Stick. Dieser kann danach vom USB-Port wieder entfernt und an einem sicheren Ort verwahrt werden. Der Firestick ist ab sofort exklusiv über Reseller erhältlich. Bis 31. Dezember 2003 gilt ein Einführungspreis von 695 Euro (Endkundenpreis inkl. MwSt.). Ein besonderer Service ist im Preis enthalten: Sobald eine neue Angriffsform bekannt ist, entwickelt das Unternehmen aktuelle Updates und informiert seine Kunden zeitnah per E-Mail. Aufgrund der niedrigen Investitionskosten ist die Lösung insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen interessant.

Als Firewall-Rechner kann jede beliebige Hardware eingesetzt werden. Hierfür entscheidet der Kunde je nach Anforderung, ob er beispielsweise ein Desktop-Gerät oder lieber ein Rack-Gehäuse, einen einfachen PC oder Servercomputer verwendet. Voraussetzungen sind ein Intel-kompatibler Prozessor, Speicher sowie ein stabiles Mainboard mit USB-Schnittstelle. Durch die Speicherung aller Netzwerkeigenschaften und Benutzerinformationen auf dem Firestick ergibt sich ein entscheidender Vorteil: Bei einem Ausfall der Hardware-Komponente kann die Firewall mit Hilfe des programmierten Sticks an einem anderen Computer in Sekundenschnelle wieder errichtet werden. So kann beispielsweise ein Arbeitsplatz vorübergehend die Schutzfunktion übernehmen. Unternehmen, die die Lösung einsetzen, können somit ohne Zeitverzögerung und Sicherheitslücken weiter arbeiten. Da der Stick eine unbegrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen vor Netzattacken schützt, ergeben sich auch keinerlei Folgekosten hinsichtlich des Lizenzerwerbes. Darüber hinaus ist die Lebensdauer eines USB-Sticks im Vergleich zu anderen Speichermedien sehr hoch.

Zur Konfiguration der Firewall wird das Netzwerk in einer übersichtlichen Grafik dargestellt. Externe und interne Objekte sind links bzw. rechts vom Firewall-Objekt abgebildet. Diese können je nach Bedarf per Drag'n'Drop verschoben werden. Mit Hilfe der intuitiven Benutzeroberfläche lässt sich selbst in kürzester Zeit ein komplexes Netzwerk modellieren und gleichzeitig dokumentieren. Der Administrator kann gewünschte Regeln, ähnlich wie Formatvorlagen in Textverarbeitungs-Programmen, definieren und in Regelsätzen zusammenfassen. Diese werden mit der Maus auf die grafisch dargestellten Objekte gezogen, für die sie gelten sollen. Somit wirkt sich die Änderung eines Regelsatzes auf alle zugehörigen Objekte aus. "Die automatische Übertragung der Regeln auf verbundene Objekte spart Zeit und vermeidet unnötige Fehler, die bei herkömmlichen Firewalls durch Änderungen von einzelnen Regeln in unterschiedlichen Tabellen entstehen können", betont Roland Burlaga, Pressesprecher bei Databay. Der User muss die Firewall nach Abschluss der Konfiguration im Controlcenter aktivieren und den Schreibschutz einschalten. Somit ist sicher gestellt, dass die Daten des Firestick nicht aus Versehen überschrieben oder gar von Hackern manipuliert werden können.

"Da wir uns bereits seit einigen Jahren im Netzwerk-Umfeld bewegen, kennen wir die Bedürfnisse am Security-Markt sehr genau. Wir haben auf die Anforderungen reagiert und den innovativen Firestick entwickelt", resümiert Roland Burlaga. "Das Produkt bringt als günstige Alternative mit enormer Leistung frischen Wind in den Markt."

Über die Databay AG:
Die Databay AG wurde im Jahr 2000 von Ralf Schenk, Jens Conze und Aresch Yavari gegründet, die über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von IT-Lösungen im betrieblichen Alltag verfügen. Das junge Unternehmen bietet plattform- und herstellerunabhängige Anwendungen und Systeme auf Basis von Linux Open Source an. Als Full-Service-Provider entwickelt Databay schlanke und leistungsfähige Systeme, die beliebig um neue Komponenten erweitert werden können. Das Aachener Unternehmen berät seine Kunden auch bei Projekten in übergreifenden Bereichen wie Anwendungsentwicklung, Internettechnologie sowie Netzwerktechnik. Mit dem Firestick hat Databay eine revolutionäre Firewall entwickelt, die keinerlei Beschränkungen von Arbeitsplätzen vorsieht. Das Produkt kann plattformunabhängig eingesetzt werden und muss auch beim Austausch der Hardware-Komponente nicht ersetzt werden. Der Firestick ist zum Patent angemeldet und wird exklusiv über Reseller vertrieben.

Presse-Kontakt bei der Databay AG:
Roland Burlaga
Hüttenstraße 7
52068 Aachen

Telefon: 0241 / 99121-12
Telefax: 0241 / 99121-59

rburlaga@databay.de
http://www.firestick.de

PR-Agentur:
Walter Visuelle PR GmbH
Angela Horbach
Adolfstraße 4
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 23878-0
Telefax: 0611 / 23878-23

a.horbach@pressearbeit.de
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